Die Charité - Auf Leben und Tod

  • Fünf Monate musste Philip Platzek auf eine neue Lunge warten - jetzt hat er die Transplantation überstanden und tankt Kraft in der Reha. Zu Hause warten schon alle auf ihn. Ein Tag auf der Geburtsstation der Charité Mitte ist meist turbulent. Beim Baby einer Patientin hat sich die Nabelschnur um den Hals geschlungen. Dr. Larry Hinkson entschließt sich, das Baby per Kaiserschnitt zu holen. - Für Philipp Platzek kann der Alltag beginnen Vergrößern
    Fünf Monate musste Philip Platzek auf eine neue Lunge warten - jetzt hat er die Transplantation überstanden und tankt Kraft in der Reha. Zu Hause warten schon alle auf ihn. Ein Tag auf der Geburtsstation der Charité Mitte ist meist turbulent. Beim Baby einer Patientin hat sich die Nabelschnur um den Hals geschlungen. Dr. Larry Hinkson entschließt sich, das Baby per Kaiserschnitt zu holen. - Für Philipp Platzek kann der Alltag beginnen
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  • Fünf Monate musste Philip Platzek auf eine neue Lunge warten - jetzt hat er die Transplantation überstanden und tankt Kraft in der Reha. Zu Hause warten schon alle auf ihn. Ein Tag auf der Geburtsstation der Charité Mitte ist meist turbulent. Beim Baby einer Patientin hat sich die Nabelschnur um den Hals geschlungen. Dr. Larry Hinkson entschließt sich, das Baby per Kaiserschnitt zu holen. - Letzer Tag für Philipp Platzek auf der Transplantations-Station Vergrößern
    Fünf Monate musste Philip Platzek auf eine neue Lunge warten - jetzt hat er die Transplantation überstanden und tankt Kraft in der Reha. Zu Hause warten schon alle auf ihn. Ein Tag auf der Geburtsstation der Charité Mitte ist meist turbulent. Beim Baby einer Patientin hat sich die Nabelschnur um den Hals geschlungen. Dr. Larry Hinkson entschließt sich, das Baby per Kaiserschnitt zu holen. - Letzer Tag für Philipp Platzek auf der Transplantations-Station
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  • Fünf Monate musste Philip Platzek auf eine neue Lunge warten - jetzt hat er die Transplantation überstanden und tankt Kraft in der Reha. Zu Hause warten schon alle auf ihn. Ein Tag auf der Geburtsstation der Charité Mitte ist meist turbulent. Beim Baby einer Patientin hat sich die Nabelschnur um den Hals geschlungen. Dr. Larry Hinkson entschließt sich, das Baby per Kaiserschnitt zu holen. - Nach überstandener Operation freut sich Philipp Platzek wieder auf zu Hause. Vergrößern
    Fünf Monate musste Philip Platzek auf eine neue Lunge warten - jetzt hat er die Transplantation überstanden und tankt Kraft in der Reha. Zu Hause warten schon alle auf ihn. Ein Tag auf der Geburtsstation der Charité Mitte ist meist turbulent. Beim Baby einer Patientin hat sich die Nabelschnur um den Hals geschlungen. Dr. Larry Hinkson entschließt sich, das Baby per Kaiserschnitt zu holen. - Nach überstandener Operation freut sich Philipp Platzek wieder auf zu Hause.
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  • Fünf Monate musste Philip Platzek auf eine neue Lunge warten - jetzt hat er die Transplantation überstanden und tankt Kraft in der Reha. Zu Hause warten schon alle auf ihn. Ein Tag auf der Geburtsstation der Charité Mitte ist meist turbulent. Beim Baby einer Patientin hat sich die Nabelschnur um den Hals geschlungen. Dr. Larry Hinkson entschließt sich, das Baby per Kaiserschnitt zu holen. - Hebamme Kerstin Müller Vergrößern
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Serie, Doku-Soap
Die Charité - Auf Leben und Tod

Infos
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RBB
Mo., 19.11.
21:00 - 21:45
Folge 2


Philip Platzek hat vor zwei Monaten eine neue Lunge bekommen. Durch die angeborene Stoffwechselerkrankung Mukoviszidose war seine eigene Lunge kaum noch funktionsfähig. Das Spenderorgan hat sein Leben gerettet. Jetzt kann er endlich die Transplantationsstation des Deutschen Herzzentrums verlassen. Zwar noch nicht nach Hause in Halle, aber zu einer dreiwöchigen Reha. Auf der Geburtsstation der Charité Mitte hat das Team um die leitende Hebamme Kerstin Müller alle Hände voll zu tun, um werdende Mütter und frisch geborene Babys zu versorgen. Oberarzt Dr. Larry Hinkson ist bekannt für seine Technik der äußeren Wendung. Zu ihm werden viele Frauen überwiesen, deren Babys sich nicht in die richtige Geburtsposition drehen wollen. So auch Beate Janz, der Dr. Hinkson mit wenigen sanften Handbewegungen helfen kann. Durch seine Berührung dreht sich das Baby, so dass eine natürliche Geburt wahrscheinlich wird. Auch Jasmin Richter kommt mit dieser Hoffnung zu ihm. Im Ultraschall stellt sich jedoch heraus, dass das kleine Mädchen durch die Nabelschnur, die sich sechsmal um den Hals geschlungen hat, regelrecht gefesselt ist und sich nicht drehen kann. Nach intensiven Untersuchungen entschließt sich Dr. Hinkson, das Baby per Kaiserschnitt zu holen, tatkräftig unterstützt von Hebamme Kerstin Müller und ihrem Team.


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