Hülya Kocar, eine junge Berliner Schriftstellerin, besucht das Dorf ihrer Eltern in der Türkei. Sie arbeitet an einem Roman über ihren Vater Kenan. Als junger Mann wurde Kenan damit beauftragt, sein Schwägerin zu bestrafen, da sie die strengen Verhaltensregeln missachtet hatte. Ihre Recherche führt Hülya tiefer in die Welt des Dorfes. Das Dorf wird zu einem zeitlosen Ort - Gegenwart und Vergangenheit scheinen gleichzeitig zu existieren.