Die Europa-Saga

  • Regisseur Gero von Boehm, Moderator Christopher Clark und das Team beim Dreh in St. Petersburg. Vergrößern
    Regisseur Gero von Boehm, Moderator Christopher Clark und das Team beim Dreh in St. Petersburg.
    Fotoquelle: ZDF/Alexander Hein
  • Christopher Clark vor dem Eiffelturm in Paris. Vergrößern
    Christopher Clark vor dem Eiffelturm in Paris.
    Fotoquelle: ZDF/Alexander Hein
  • Am Hof Ludwig XIV. (Darsteller unbekannt), Mode und Musik. Vergrößern
    Am Hof Ludwig XIV. (Darsteller unbekannt), Mode und Musik.
    Fotoquelle: ZDF/Martin Christ
  • Christopher Clark im Kernforschungszentrum CERN in Genf. Vergrößern
    Christopher Clark im Kernforschungszentrum CERN in Genf.
    Fotoquelle: ZDF/Alexander Hein
  • Galileo Galilei (Darsteller unbekannt) formuliert ein neues Weltbild mit der Sonne als Mittelpunkt. Vergrößern
    Galileo Galilei (Darsteller unbekannt) formuliert ein neues Weltbild mit der Sonne als Mittelpunkt.
    Fotoquelle: ZDF/Tana Blajeva
  • Er schuf die heutige Europahymne: Ludwig van Beethoven (Darsteller unbekannt). Vergrößern
    Er schuf die heutige Europahymne: Ludwig van Beethoven (Darsteller unbekannt).
    Fotoquelle: ZDF/Krasena Angelova
  • Zar Peter der Große (Darsteller unbekannt) bereist neugierig Europa. Vergrößern
    Zar Peter der Große (Darsteller unbekannt) bereist neugierig Europa.
    Fotoquelle: ZDF/Krasena Angelova
  • Isaac Newton (Darsteller unbekannt) und der Apfel - die Entdeckung der Gravitation. Vergrößern
    Isaac Newton (Darsteller unbekannt) und der Apfel - die Entdeckung der Gravitation.
    Fotoquelle: ZDF/Roland Breitschuh
  • Er gibt Geschmack und Ton an. Ludwig XIV. (Darsteller unbekannt) von Frankreich. Vergrößern
    Er gibt Geschmack und Ton an. Ludwig XIV. (Darsteller unbekannt) von Frankreich.
    Fotoquelle: ZDF/Martin Christ
  • Am Hof Ludwig XIV., Mode und Musik. Vergrößern
    Am Hof Ludwig XIV., Mode und Musik.
    Fotoquelle: ZDF/Martin Christ
  • Ein Sonnenkönig in Frankreich : Ludwig XIV. (Darsteller unbekannt). Vergrößern
    Ein Sonnenkönig in Frankreich : Ludwig XIV. (Darsteller unbekannt).
    Fotoquelle: ZDF/Martin Christ
  • Sir Christopher Clark im Spiegelsaal von Schloss Versailles. Vergrößern
    Sir Christopher Clark im Spiegelsaal von Schloss Versailles.
    Fotoquelle: ZDF/Alexander Hein
Report, Dokumentation
Die Europa-Saga

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2017
ZDFneo
Do., 15.11.
06:45 - 07:30
Was wir erschaffen - was wir uns leisten


Diese Folge der "Europa-Saga" erzählt von Europas Beitrag zur Weltkultur. In Kunst, Unterhaltung, Philosophie und Wissenschaft wurde Unvergängliches geschaffen - oft ohne Rücksicht. Christopher Clark reist in die Metropolen und erlebt Europas Meisterwerke. Ob das Kolosseum oder der Eiffelturm, die Mona Lisa, Beethovens Neunte oder die Songs der Beatles, Platons "Staat" oder Shakespeares "Sturm". Immer wieder gelang es den Europäern, mit klassischen Werken zeitlose Geltung zu erschaffen. Romanik, Gotik, Barock, Jugendstil, Klassizismus und Bauhaus sind Begriffe aus dem Vokabular europäischer Architekturgeschichte. Euripides' "Medea", Shakespeares "Hamlet", Bizets "Carmen" und Puccinis "La Bohème" sind von den Weltbühnen nicht wegzudenken. Hinzu kommt eine große Zahl bahnbrechender Entdeckungen und technischer Erfindungen, ob die Dampfmaschine, die Batterie, das Automobil oder Flugzeug, das Penicillin oder die Kernspaltung. Auch bei der Entwicklung der Kommunikationstechnik, bei Telefon, Radio, Fernsehen und Computer, standen Köpfe aus Europa Pate. Physiker, Chemiker und andere Naturwissenschaftler waren stets führend in der Riege der Nobelpreisträger. Fast immer, wenn man von klassischen Epochen spricht, von Errungenschaften mit zeitloser universeller Geltung und Ausstrahlung, führen die Wege nach Europa. In der vierten Folge der "Europa-Saga" geht es um herausragende Namen, bedeutende Werke und ihre Wirkung, um Europäisches, das zum Weltmaßstab wurde. Es geht aber auch um Anmaßung und darum, dass Europa vor allem seine technische Überlegenheit gegenüber anderen ausspielte, ohne Rücksicht und Toleranz. Nicht ohne Grund ist die Kritik am Fortschritt so alt wie viele Errungenschaften selbst. Kaum ein Kontinent hat die Erde so nachhaltig geprägt wie Europa - im Guten wie im Schlechten. Und so steht seine glanzvolle Geschichte und Kreativität auch für rücksichtslose Plünderung von Ressourcen und Ausbeutung der Welt.


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