Die Europa-Saga

  • James Cook nimmt eine Insel für die britische Krone in Besitz. Vergrößern
    James Cook nimmt eine Insel für die britische Krone in Besitz.
    Fotoquelle: ZDF/Michael Kern
  • James Cook, Entdecker in der Südsee. Vergrößern
    James Cook, Entdecker in der Südsee.
    Fotoquelle: ZDF/Michael Kern
  • Europa im Zeitalter der Entdecker. Christopher Clark auf der "Endeavour", dem Schiff von James Cook. Vergrößern
    Europa im Zeitalter der Entdecker. Christopher Clark auf der "Endeavour", dem Schiff von James Cook.
    Fotoquelle: ZDF/Alexander Hein
  • "Gibt es hier Gold?" - James Cook auf einer Südseeinsel. Vergrößern
    "Gibt es hier Gold?" - James Cook auf einer Südseeinsel.
    Fotoquelle: ZDF/Michael Kern
  • Auf der Afrika-Konferenz in Berlin wird der Kontinent unter den Europäern aufgeteilt. Vergrößern
    Auf der Afrika-Konferenz in Berlin wird der Kontinent unter den Europäern aufgeteilt.
    Fotoquelle: ZDF/Tana Blajeva
  • Die Europäer entführten mindestens zehn Millionen Afrikaner nach Amerika. Vergrößern
    Die Europäer entführten mindestens zehn Millionen Afrikaner nach Amerika.
    Fotoquelle: ZDF/Michael Kern
  • Sklavenhändler in Afrika. Vergrößern
    Sklavenhändler in Afrika.
    Fotoquelle: ZDF/Michael Kern
Report, Dokumentation
Die Europa-Saga

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2017
ZDF
Mo., 25.03.
03:15 - 04:00
Was uns antreibt - was wir uns nehmen


Diese Folge erzählt die Geschichte der europäischen Expansion von den Wikingern bis zum Britischen Empire: Warum zog es die Europäer in die Weite, wie bekamen sie Macht über Teile der Welt? Europa und die Welt, eine Historie von Entdeckergeist und Unternehmertum, aber auch von Imperialismus, Unterdrückung und Ausbeutung. Historiker Christopher Clark führt die Zuschauer an Ausgangspunkte des Aufbruchs wie Lissabon, Amsterdam und London. Und er begibt sich an Bord der "Endeavour", jenes Schiffes, mit dem James Cook die Südsee erforschte und Australien für Großbritannien in Besitz nahm. Warum zog es die Europäer immer wieder in die Weite? "Weil wir ein Kontinent der engen Räume, aber auch der Küsten sind", erklärt Professor Clark. Die Griechen, Römer und Wikinger machten es vor, nahmen Europas Küstenregionen in Besitz. Über die Seewege der Hanse kam Wohlstand in Hunderte nord- und mitteleuropäische Städte. Heute wird dieser Handelsbund gern als Vorläufer der Europäischen Union gepriesen. Im Süden geschah der globale Aufbruch vom Mittelmeer aus: Venedig begründete die Handelswege nach Asien, von Spanien aus erfolgte schließlich der Schritt in die Neue Welt. Nord- und Südamerika gaben Millionen von Europäern Hoffnung - aber die Bevölkerung der eroberten Länder fiel dem zum Opfer, wurde versklavt, ihre Kulturen zerstört. Noch vor 100 Jahren konnte man von einem europäischen Weltreich sprechen. Christopher Clark schildert auch, wie der Machtkampf der Rivalen in den Ersten Weltkrieg führte, die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts.
Diese Folge erzählt die Geschichte der europäischen Expansion von den Wikingern bis zum Britischen Empire: Warum zog es die Europäer in die Weite, wie bekamen sie Macht über Teile der Welt? Europa und die Welt, eine Historie von Entdeckergeist und Unternehmertum, aber auch von Imperialismus, Unterdrückung und Ausbeutung. Historiker Christopher Clark führt die Zuschauer an Ausgangspunkte des Aufbruchs wie Lissabon, Amsterdam und London. Und er begibt sich an Bord der "Endeavour", jenes Schiffes, mit dem James Cook die Südsee erforschte und Australien für Großbritannien in Besitz nahm. Warum zog es die Europäer immer wieder in die Weite? "Weil wir ein Kontinent der engen Räume, aber auch der Küsten sind", erklärt Professor Clark. Die Griechen, Römer und Wikinger machten es vor, nahmen Europas Küstenregionen in Besitz. Über die Seewege der Hanse kam Wohlstand in Hunderte nord- und mitteleuropäische Städte. Heute wird dieser Handelsbund gern als Vorläufer der Europäischen Union gepriesen. Im Süden geschah der globale Aufbruch vom Mittelmeer aus: Venedig begründete die Handelswege nach Asien, von Spanien aus erfolgte schließlich der Schritt in die Neue Welt. Nord- und Südamerika gaben Millionen von Europäern Hoffnung - aber die Bevölkerung der eroberten Länder fiel dem zum Opfer, wurde versklavt, ihre Kulturen zerstört. Noch vor 100 Jahren konnte man von einem europäischen Weltreich sprechen. Christopher Clark schildert auch, wie der Machtkampf der Rivalen in den Ersten Weltkrieg führte, die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts.


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