Die Frau des Heimkehrers

  • Mit Hilfe eines Fotos sucht Eva (Christine Neubauer) nach ihrem Mann Karlheinz. Vergrößern
    Mit Hilfe eines Fotos sucht Eva (Christine Neubauer) nach ihrem Mann Karlheinz.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Beim Abschied bittet Karlheinz (Timothy Peach, rechts) seinen Jugendfreund Sebastian (Martin Feifel), der wegen einer Kriegsverletzung vom Wehrdienst befreit ist, sich im Fall des Falles um seine Frau Eva (Christine Neubauer) und seinen kleinen Sohn Peter (Julian Deiback Schädlich) zu kümmern. Vergrößern
    Beim Abschied bittet Karlheinz (Timothy Peach, rechts) seinen Jugendfreund Sebastian (Martin Feifel), der wegen einer Kriegsverletzung vom Wehrdienst befreit ist, sich im Fall des Falles um seine Frau Eva (Christine Neubauer) und seinen kleinen Sohn Peter (Julian Deiback Schädlich) zu kümmern.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Evas (Christine Neubauer) Mann gilt schon seit einigen Jahren als vermisst, doch trotzdem hat sie große Skrupel, sich auf Sebastian (Martin Feifel) einzulassen, der sich rührend um sie kümmert. Vergrößern
    Evas (Christine Neubauer) Mann gilt schon seit einigen Jahren als vermisst, doch trotzdem hat sie große Skrupel, sich auf Sebastian (Martin Feifel) einzulassen, der sich rührend um sie kümmert.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Karlheinz (Timothy Peach) ist endlich aus dem Krieg zurück und begrüßt seinen kleinen Sohn Peter (Julian Deiback Schädlich) und seine Frau Eva (Christine Neubauer). Vergrößern
    Karlheinz (Timothy Peach) ist endlich aus dem Krieg zurück und begrüßt seinen kleinen Sohn Peter (Julian Deiback Schädlich) und seine Frau Eva (Christine Neubauer).
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  • Eva (Christine Neubauer) und ihr Sohn Peter (Pascal Andres). Vergrößern
    Eva (Christine Neubauer) und ihr Sohn Peter (Pascal Andres).
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  • Evas Mutter Magdalena (Eva-Maria Hagen) ist eine resolute Frau mit eigenem Kopf. Vergrößern
    Evas Mutter Magdalena (Eva-Maria Hagen) ist eine resolute Frau mit eigenem Kopf.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Karlheinz (Timothy Peach) hat Fronturlaub und verbringt die letzten zärtlichen Stunden mit seiner Frau Eva (Christine Neubauer). Vergrößern
    Karlheinz (Timothy Peach) hat Fronturlaub und verbringt die letzten zärtlichen Stunden mit seiner Frau Eva (Christine Neubauer).
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Der Kriegsinvalide Sebastian (Martin Feifel, rechts) und der nicht mehr ganz so vom Endsieg überzeugte Nazi Julius (Peter Sodann) beobachten mit ungutem Gefühl, wie der Volkssturm mobil gemacht wird. Vergrößern
    Der Kriegsinvalide Sebastian (Martin Feifel, rechts) und der nicht mehr ganz so vom Endsieg überzeugte Nazi Julius (Peter Sodann) beobachten mit ungutem Gefühl, wie der Volkssturm mobil gemacht wird.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Eva (Christine Neubauer) zögert, das Dokument zu unterschreiben, mit dem sie ihren vermissten Mann offiziell für tot erklärt. Vergrößern
    Eva (Christine Neubauer) zögert, das Dokument zu unterschreiben, mit dem sie ihren vermissten Mann offiziell für tot erklärt.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Endlich lässt Eva (Christine Neubauer), deren Mann seit Jahren vermisst wird, sich auf Sebastian (Martin Feifel) ein, der lange um sie geworben hat. Vergrößern
    Endlich lässt Eva (Christine Neubauer), deren Mann seit Jahren vermisst wird, sich auf Sebastian (Martin Feifel) ein, der lange um sie geworben hat.
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  • Nach Kriegsende tauchen alliierte Soldaten auf, um den ehemals strammen Nazi Julius (Peter Sodann, 2. von links) zum Entsetzen seiner besonnenen Frau Magdalena (Eva-Maria Hagen, links) zu einem Entnazifizierungsprozess vorzuladen. Eva (Christine Neubauer) und ihr Sohn Peter (Julian Deiback Schädlich) müssen hilflos zusehen. Vergrößern
    Nach Kriegsende tauchen alliierte Soldaten auf, um den ehemals strammen Nazi Julius (Peter Sodann, 2. von links) zum Entsetzen seiner besonnenen Frau Magdalena (Eva-Maria Hagen, links) zu einem Entnazifizierungsprozess vorzuladen. Eva (Christine Neubauer) und ihr Sohn Peter (Julian Deiback Schädlich) müssen hilflos zusehen.
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  • Der Frontsoldat Karlheinz Rombach (Timothy Peach) verabschiedet sich von seiner attraktiven Frau Eva (Christine Neubauer). Vergrößern
    Der Frontsoldat Karlheinz Rombach (Timothy Peach) verabschiedet sich von seiner attraktiven Frau Eva (Christine Neubauer).
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  • Nach vielen Jahren kehrt Karlheinz (Timothy Peach) aus der russischen Kriegsgefangenschaft zurück. Vergrößern
    Nach vielen Jahren kehrt Karlheinz (Timothy Peach) aus der russischen Kriegsgefangenschaft zurück.
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  • Der stramme Nazi Julius (Peter Sodann) verfolgt die Truppenbewegungen an der Ostfront und glaubt fest an den Endsieg. Vergrößern
    Der stramme Nazi Julius (Peter Sodann) verfolgt die Truppenbewegungen an der Ostfront und glaubt fest an den Endsieg.
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  • Karlheinz (Timothy Peach) muss zurück an die Front. Vergrößern
    Karlheinz (Timothy Peach) muss zurück an die Front.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Im russischen Kriegsgefangenenlager schreibt Karlheinz (Timothy Peach) Briefe an seine Frau, die jedoch nie ankommen. Vergrößern
    Im russischen Kriegsgefangenenlager schreibt Karlheinz (Timothy Peach) Briefe an seine Frau, die jedoch nie ankommen.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Eva (Christine Neubauer) gibt die Suche nach ihrem Mann Karlheinz nicht auf. Vergrößern
    Eva (Christine Neubauer) gibt die Suche nach ihrem Mann Karlheinz nicht auf.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
Spielfilm, Drama
Die Frau des Heimkehrers

Infos
Originaltitel
Die Frau des Heimkehrers
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2006
Kinostart
Fr., 03. März 2006
DVD-Start
Do., 22. März 2007
BR
So., 20.01.
00:10 - 01:40


Deutschland 1944: Im Osten geht der Krieg in die Schlussphase, als der Soldat Karlheinz Rombach noch einmal Fronturlaub erhält und einige unbeschwerte Stunden mit seiner attraktiven Frau Eva verbringt. Während Evas Vater Julius im Gegensatz zu seiner besonnenen Frau Magdalena noch immer an den Sieg glaubt, blickt Karlheinz der Rückkehr an die Ostfront mit Bangen entgegen. Beim Abschied bittet er seinen Jugendfreund Sebastian, der wegen einer Kriegsverletzung vom Wehrdienst befreit ist, sich im Fall des Falles um Eva und seinen kleinen Sohn Peter zu kümmern. Kurz vor Kriegsende gerät Karlheinz in russische Gefangenschaft, und die Briefe, die er nach Hause schreibt, kommen nie an. Die Jahre ziehen ins Land, doch Eva glaubt fest an die Rückkehr ihres Mannes. Sie ahnt nicht, dass Karlheinz nach einem gescheiterten Fluchtversuch zu 25 Jahren Haft in einem Arbeitslager verurteilt wurde. Während Eva in den Nachkriegsjahren eine harte Zeit durchmacht, geben Freunde und Familie ihr immer wieder zu verstehen, dass es allmählich an der Zeit sei, sich auf einen anderen Mann einzulassen - schließlich braucht auch der Junge einen Vater. Doch erst als im Sommer 1948 der Kriegsheimkehrer Sven Elsenau auftaucht und Eva den letzten Funken Hoffnung auf die Rückkehr ihres Mannes nimmt, gibt sie dem schüchternen Werben Sebastians nach, der sich stets aufopfernd um sie gekümmert hat. Nach Jahren der Entbehrung und des Leidens empfindet Eva erstmals wieder Freude am Leben - da steht Karlheinz überraschend vor ihr ...

Eine Filmkritik sowie weitere Infos zu "Die Frau des Heimkehrers" finden Sie hier.


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