Anfang 2000 tauchen auf dem internationalen Kunstmarkt antike goldene Armreifen auf. Erste Experten vermuten eine Fälschung. Doch die Artefakte sind nicht nur echt, sondern auch geraubt. Die Doku erzählt von Plünderungen antiker Stätten im heutigen Rumänien, vom Handel mit gestohlenen Artefakten und einem hartnäckigen Staatsanwalt, der versucht, das Raubgut wiederzubeschaffen und die archäologischen Artefakte zurück nach Rumänien zu holen. Vor 2000 Jahren herrschten die Daker über das Gebiet des heutigen Rumänien. Nachdem ihr letzter König Decebalus den Römern unterlegen war, soll er Selbstmord begangen und seinen legendären Schatz vergraben haben. 1999 stoßen Schatzsucher in Transsilvanien zum ersten Mal auf spiralförmige, goldene Armbänder. Die archäologischen Artefakte werden aus Transsilvanien in diverse europäische Länder und in die USA geschmuggelt. Als mehrere goldene Spiralen, die an den antiken Schmuck der Daker erinnern, an unterschiedlichen Orten auftauchen und wieder verschwinden, wird die rumänische Regierung aufmerksam. Der unermüdliche Einsatz eines hartnäckigen rumänischen Staatsanwaltes führt dazu, dass 33 Menschen verhaftet und mehr als 100 Zeugen verhört werden. Er schafft es auch, 13 der ursprünglich 24 geraubten goldenen Spiralen wiederzufinden. Ihre Rückkehr nach Bukarest entfacht den Stolz der Rumänen auf ihre historische und kulturelle Identität neu.