Die Kanada-Saga

  • Samuel de Champlain wurde vom König von Frankreich mit der Mission betraut, eine dauerhafte Handelskolonie zu errichten und Neufrankreich zu gründen. Vergrößern
    Samuel de Champlain wurde vom König von Frankreich mit der Mission betraut, eine dauerhafte Handelskolonie zu errichten und Neufrankreich zu gründen.
    Fotoquelle: ZDF/Marcus Elliot
  • Der französische König Ludwig XIV. finanzierte insgesamt 800 jungen Frauen die Auswanderung aus Frankreich in die neuen Kolonien. Diese sogenannten "Töchter des Königs" sollten französische Siedler heiraten und Familien für Neufrankreich gründen. Vergrößern
    Der französische König Ludwig XIV. finanzierte insgesamt 800 jungen Frauen die Auswanderung aus Frankreich in die neuen Kolonien. Diese sogenannten "Töchter des Königs" sollten französische Siedler heiraten und Familien für Neufrankreich gründen.
    Fotoquelle: ZDF/Marcus Elliott
  • "Die Kanada-Saga - Zwei Welten" erzählt von der Vergrößerung des Landes und der Gründung des britischen Dominion; von der Beteiligung Kanadas am Ersten Weltkrieg; von den 1920er Jahren, dem wirtschaftliche Boom und der darauf folgenden Krise; von Kanadas Rolle im Zweiten Weltkrieg und der Veränderung der Rolle der Frau in der kanadischen Gesellschaft; von der Nachkriegszeit, während der sich Kanada mit Problemen wie Rassismus und dem Umgang mit der indigenen Bevölkerung auseinandersetzen muss. Vergrößern
    "Die Kanada-Saga - Zwei Welten" erzählt von der Vergrößerung des Landes und der Gründung des britischen Dominion; von der Beteiligung Kanadas am Ersten Weltkrieg; von den 1920er Jahren, dem wirtschaftliche Boom und der darauf folgenden Krise; von Kanadas Rolle im Zweiten Weltkrieg und der Veränderung der Rolle der Frau in der kanadischen Gesellschaft; von der Nachkriegszeit, während der sich Kanada mit Problemen wie Rassismus und dem Umgang mit der indigenen Bevölkerung auseinandersetzen muss.
    Fotoquelle: ZDF/Marietta Pauli
Report, Geschichte
Die Kanada-Saga

Infos
Produktionsland
Kanada
Produktionsdatum
2017
ZDFinfo
Do., 20.12.
20:15 - 21:00
Zwei Welten


Hunderte indigener Völker mit hochentwickelten Kulturen leben bereits vor der Ankunft der Europäer auf dem Territorium, das wir heute als Kanada kennen. Als die ersten französischen und englischen Siedler dort eintreffen und Land für sich beanspruchen, führt dies bei der indigenen Bevölkerung zu großem Leid. Jahrhundertealte indigene Traditionen stehen auf einmal vor einem plötzlichen Wandel. In zehn Folgen erzählt "Die Kanada-Saga" die außergewöhnlichen Geschichten der Menschen, Orte und Ereignisse, die Kanada geprägt haben. Es sind Geschichten von Leuten, die die Welt verändert haben, von Träumern und Visionären, Forschern und Unternehmern, die aus einem riesigen, rauen Land eine Nation gemacht haben. Dabei wird die Erzählung kombiniert mit Spielszenen, 3D-Animationen und Interviews mit prominenten Kanadiern. Von den Anfängen Kanadas mit der Kolonialisierung Nordamerikas im 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart begleiten die Zuschauer das Land auf seinem Weg durch die Zeit. Dabei wird die Landung der ersten französischen und britischen Siedler in Nordamerika und ihr Aufeinandertreffen mit der indigenen Bevölkerung ebenso beschrieben wie der Wettstreit um die reichen natürlichen Ressourcen des Landes und der kanadische Unabhängigkeitskrieg. Außerdem wird die Herausforderung dargestellt, in dem riesigen Land die nötige Infrastruktur zu schaffen. "Die Kanada-Saga" erzählt von der Vergrößerung des Landes und der Gründung des britischen Dominion; von der Beteiligung Kanadas am Ersten Weltkrieg; von den 1920er Jahren, dem wirtschaftlichen Boom und der darauffolgenden Krise; von Kanadas Rolle im Zweiten Weltkrieg und der Veränderung der Rolle der Frau in der kanadischen Gesellschaft; von der Nachkriegszeit, während der sich Kanada mit Problemen wie Rassismus und dem Umgang mit der indigenen Bevölkerung auseinandersetzen muss. Und schließlich geht es um Kanadas Weg ins 21. Jahrhundert: als ein Einwanderungsland, das man als Modell für eine multikulturelle Gesellschaft betrachten kann.


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