Die Last eines Nobelpreises

  • Seit 3 Jahren unterrichtet Jacques Dubochet den afghanischen Flüchtling Nemad in Mathematik. Vergrößern
    Seit 3 Jahren unterrichtet Jacques Dubochet den afghanischen Flüchtling Nemad in Mathematik.
    Fotoquelle: ZDF/SRF
  • Jacques Dubochet bei sich zuhause in Morges Vergrößern
    Jacques Dubochet bei sich zuhause in Morges
    Fotoquelle: ZDF/SRF
  • Dank Dubochets Forschungsteam sind Viren und Atome in gefrorenem Wasser erstmals sichtbar geworden. Vergrößern
    Dank Dubochets Forschungsteam sind Viren und Atome in gefrorenem Wasser erstmals sichtbar geworden.
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  • Seine Nobelpreis-Medaille hat der Waadtländer Jacques Dubochet der Universität Lausanne geschenkt. Vergrößern
    Seine Nobelpreis-Medaille hat der Waadtländer Jacques Dubochet der Universität Lausanne geschenkt.
    Fotoquelle: ZDF/SRF
Report, Reportage
Die Last eines Nobelpreises

Infos
Produktionsland
Schweiz
Produktionsdatum
2018
3sat
Fr., 28.09.
01:45 - 02:05
Jacques Dubochet über Ruhm und Ehre und die Kehrseite davon


Der Moment, der sein Leben verändert: Jacques Dubochet erfährt, dass er den höchsten Preis der Wissenschaft, den Nobelpreis, erhält. Ein Film über einen erstaunlich selbstkritischen Mann. Im Film reflektiert der Schweizer Biophysiker kritisch, was diese Auszeichnung mit ihm macht. "Der Rummel um meine Person wird erst aufhören, wenn ich sterbe. Es ist einfach, sich darin zu verlieren. Meine Kinder sagen mir: 'Du bist egoistisch'". Doch auch angesichts von Ruhm und Ehre will sich Jacques Dubochet selbst treu bleiben. Zwei Stunden, nachdem er vom Nobelpreis erfahren hat, gibt er "Reporter" sein erstes Interview. "Die Forschung gibt mir die Kraft zu leben. Als Kind hatte ich Angst vor der Nacht. Erst als ich dank der Wissenschaft Zusammenhänge verstand, ging es mir besser", erklärt er seinen bis heute anhaltenden Wissensdurst. Angst begleitet den 76-Jährigen noch immer: "Ich fürchte mich davor, den Kopf und damit mein Wissen zu verlieren", erzählt er Reporter Marc Meschenmoser.


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