Die Lena und der Ruf der Arktis

  • Die beiden Abenteurer im Schlauchboot unterwegs zum Lena-Delta. Vergrößern
    Die beiden Abenteurer im Schlauchboot unterwegs zum Lena-Delta.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Von links: Riho Västrik und Vassili Sarana auf dem Weg zum Lena-Delta. Vergrößern
    Von links: Riho Västrik und Vassili Sarana auf dem Weg zum Lena-Delta.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Am Ende ihrer Reise treffen die beiden Abenteurer auf ein Tier, dem sie auf keinen Fall begegnen wollten. Es ist der Herrscher der Arktis, das größte Landraubtier der Erde, der Eisbär. Vergrößern
    Am Ende ihrer Reise treffen die beiden Abenteurer auf ein Tier, dem sie auf keinen Fall begegnen wollten. Es ist der Herrscher der Arktis, das größte Landraubtier der Erde, der Eisbär.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Jagdhund Leica nimmt Witterung auf. Vergrößern
    Jagdhund Leica nimmt Witterung auf.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Das Team bei einer Teepause. Vergrößern
    Das Team bei einer Teepause.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
Natur+Reisen, Landschaftsbild
Die Lena und der Ruf der Arktis

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2013
BR
Mi., 19.09.
10:25 - 11:10


Nachdem die beiden Freunde Riho Västrik und Vassili Sarana sich den Traum vieler Russen verwirklicht haben, zur Quelle des größten Flusses Sibiriens, der Lena, vorzudringen, haben sie nun ein weiteres waghalsiges Abenteuer vor sich: Sie wollen das 45.000 Quadratkilometer große Mündungsgebiet der Lena von der Insel Stolb bis zum Nordpolarmeer mit einem Schlauchboot durchqueren. Dank einer Sondergenehmigung bekommen die beiden die einmalige Gelegenheit, das streng geschützte und abgelegene Naturschutzgebiet Lena-Ustje zu befahren. Die Reise über etwa 130 Kilometer wird für die beiden zu einer Irrfahrt: Keine Karte zeigt den Verlauf des Flusses im sich ständig ändernden Mündungsdelta. Mit Kompass und GPS gelingt es den beiden nach mehreren Fehlversuchen, zum Nördlichen Polarmeer zu kommen. Die beiden Abenteurer aber haben noch ein anderes, nicht weniger ehrgeiziges Ziel. Es ist spiritueller Natur - sie wollen sich in der Weite verlieren und so zu sich selbst finden. Zu Beginn des sibirischen Frühlings im Mai treffen sie auf die charakteristische Tier- und Pflanzenwelt der sibirischen Tundra. Ganze zwei Monate dauert hier die Vegetationszeit. Der Generationswechsel muss innerhalb dieses Zeitraums abgeschlossen sein. Alle Lebewesen sind deshalb in höchster Eile: Balzen, brüten, die Jungen großpäppeln und dann noch schnell ein ausreichendes Fettpolster anlegen, bevor wieder der dunkle arktische Winter Einzug in der Tundra hält. Und am Ende ihrer Reise treffen Riho Västrik und Vassili Sarana noch auf ein Tier, dem sie auf keinen Fall begegnen wollten. Es ist der Herrscher der Arktis, das größte Landraubtier der Erde, der Eisbär.


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