Die Macht der Elemente - mit Dirk Steffens

  • 25 Millionen Menschen leben in der direkten Umgebung des San-Andreas-Grabens. Obwohl das Risiko eines großen Erdbebens hier sehr hoch ist, überwiegen offenbar die ökonomischen Gründe, sich direkt in einem aktiven Erdbebengebiet niederzulassen. Vergrößern
    25 Millionen Menschen leben in der direkten Umgebung des San-Andreas-Grabens. Obwohl das Risiko eines großen Erdbebens hier sehr hoch ist, überwiegen offenbar die ökonomischen Gründe, sich direkt in einem aktiven Erdbebengebiet niederzulassen.
    Fotoquelle: ZDF/Dirk Nel
  • Dirk Steffens auf den Klippen von Santorini. Hier hofft er, mehr über den Vulkanausbruch zu Zeiten der Minoer zu erfahren. Vergrößern
    Dirk Steffens auf den Klippen von Santorini. Hier hofft er, mehr über den Vulkanausbruch zu Zeiten der Minoer zu erfahren.
    Fotoquelle: ZDF/Jan Prillwitz
  • 25 Millionen Menschen leben in der direkten Umgebung des San-Andreas-Grabens. Obwohl das Risiko eines großen Erdbebens hier sehr hoch ist, überwiegen offenbar die ökonomischen Gründe, sich direkt in einem aktiven Erdbebengebiet niederzulassen. Vergrößern
    25 Millionen Menschen leben in der direkten Umgebung des San-Andreas-Grabens. Obwohl das Risiko eines großen Erdbebens hier sehr hoch ist, überwiegen offenbar die ökonomischen Gründe, sich direkt in einem aktiven Erdbebengebiet niederzulassen.
    Fotoquelle: ZDF/Dirk Nel
  • Wertvoller als Gold? In der Bronzezeit bestand rund ums Mittelmeer ein enormer Bedarf an Zinn. Dirk Steffens folgt den Spuren der frühen Zinnsucher. Vergrößern
    Wertvoller als Gold? In der Bronzezeit bestand rund ums Mittelmeer ein enormer Bedarf an Zinn. Dirk Steffens folgt den Spuren der frühen Zinnsucher.
    Fotoquelle: ZDF/Ruth Omphalius
  • Dirk Steffens fliegt über den San-Andreas-Graben Vergrößern
    Dirk Steffens fliegt über den San-Andreas-Graben
    Fotoquelle: ZDF/Dirk Nel
  • Abstieg in die Goldmine - Dirk Steffens überzeugt sich selbst davon, unter welchen Bedingungen die Arbeiter das Edelmetall hier abbauen. Vergrößern
    Abstieg in die Goldmine - Dirk Steffens überzeugt sich selbst davon, unter welchen Bedingungen die Arbeiter das Edelmetall hier abbauen.
    Fotoquelle: ZDF/Ruth Omphalius
  • Nasse Füße bei den Dreharbeiten? Für Dirk Steffens und Kameramann Michael Habermehl kein Problem. Vergrößern
    Nasse Füße bei den Dreharbeiten? Für Dirk Steffens und Kameramann Michael Habermehl kein Problem.
    Fotoquelle: ZDF/Ruth Omphalius
  • Wertvoller als Gold? In der Bronzezeit bestand rund ums Mittelmeer ein enormer Bedarf an Zinn. Dirk Steffens folgt den Spuren der frühen Zinnsucher Vergrößern
    Wertvoller als Gold? In der Bronzezeit bestand rund ums Mittelmeer ein enormer Bedarf an Zinn. Dirk Steffens folgt den Spuren der frühen Zinnsucher
    Fotoquelle: ZDF/Ruth Omphalius
  • Wertvoller als Gold? In der Bronzezeit bestand rund ums Mittelmeer ein enormer Bedarf an Zinn. Dirk Steffens folgt den Spuren der frühen Zinnsucher Vergrößern
    Wertvoller als Gold? In der Bronzezeit bestand rund ums Mittelmeer ein enormer Bedarf an Zinn. Dirk Steffens folgt den Spuren der frühen Zinnsucher
    Fotoquelle: ZDF/Ruth Omphalius
  • Goldfieber seit Jahrtausenden - Dirk Steffens besucht eine der zahllosen Minen Ghanas, in denen zum Teil mit einfachsten Mitteln nach dem wertvollen Metall gegraben wird. Vergrößern
    Goldfieber seit Jahrtausenden - Dirk Steffens besucht eine der zahllosen Minen Ghanas, in denen zum Teil mit einfachsten Mitteln nach dem wertvollen Metall gegraben wird.
    Fotoquelle: ZDF/Fabian Gatza
  • Abstieg in die Goldmine - Dirk Steffens überzeugt sich selbst davon, unter welchen Bedingungen die ghanaischen Arbeiter das Edelmetall hier abbauen. Über den versetzt angelegten, mit Bambus gesicherten  Einstiegsschacht erreicht er in rund 30 Metern Tiefe die Stollen, die in alle Richtungen abzweigen. Die Tunnel sind so eng, dass man sich von hier aus nur noch kriechend vorwärts bewegen kann. Vergrößern
    Abstieg in die Goldmine - Dirk Steffens überzeugt sich selbst davon, unter welchen Bedingungen die ghanaischen Arbeiter das Edelmetall hier abbauen. Über den versetzt angelegten, mit Bambus gesicherten Einstiegsschacht erreicht er in rund 30 Metern Tiefe die Stollen, die in alle Richtungen abzweigen. Die Tunnel sind so eng, dass man sich von hier aus nur noch kriechend vorwärts bewegen kann.
    Fotoquelle: ZDF/Ruth Omphalius
  • Wertvoller als Gold? In der Bronzezeit bestand rund ums Mittelmeer ein enormer Bedarf an Zinn. Dirk Steffens folgt den Spuren der frühen Zinnsucher. Vergrößern
    Wertvoller als Gold? In der Bronzezeit bestand rund ums Mittelmeer ein enormer Bedarf an Zinn. Dirk Steffens folgt den Spuren der frühen Zinnsucher.
    Fotoquelle: ZDF/Ruth Omphalius
  • Abraum ohne Ende - Die Erdmassen, die die Bergleute in kleinen Leinensächen aus den klaustrophobisch engen Stollen nach oben transportieren, werden hier um ihren Goldanteil erleichtert und endgelagert. Vergrößern
    Abraum ohne Ende - Die Erdmassen, die die Bergleute in kleinen Leinensächen aus den klaustrophobisch engen Stollen nach oben transportieren, werden hier um ihren Goldanteil erleichtert und endgelagert.
    Fotoquelle: ZDF/Ruth Omphalius
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    Fotoquelle: ZDF
Report, Wissenschaft
Die Macht der Elemente - mit Dirk Steffens

Infos
Produktionsland
GB / D
Produktionsdatum
2011
3sat
Di., 18.09.
03:55 - 04:40
Erde


Um dem Element Erde wirklich nah zu kommen, begibt sich Dirk Steffens unter die Erdoberfläche in die dunklen Tiefen unseres Planeten. Nicht nur Wasser und die Entdeckung des Feuers waren nötig, um Hochkulturen entstehen zu lassen und die Entwicklung des Menschen entscheidend voranzubringen, sondern auch die Geschenke des Elementes Erde. Gemeint sind damit außer dem fruchtbaren Ackerboden, der es bereits frühen Zivilisationen erlaubte, sesshaft zu werden und Landwirtschaft zu betreiben, auch Gesteine und Metalle aus dem Erdinneren. In Ghana beispielsweise lässt sich Dirk Steffens in eine Goldmine hinab, in der das edle Metall noch wie vor Jahrtausenden in schweißtreibender Handarbeit abgebaut wird. Das Risiko, in den schmalen, nur durch Bambusstreben gesicherten Schächten verschüttet zu werden, ist groß. Trotzdem dringen Menschen seit Jahrtausenden in immer größere Tiefen vor. Kein Metall regt die Fantasie des Menschen so an wie Gold, trotzdem beeinflusste ein anderes Geschenk der Erde die Entstehung von frühen Hochkulturen viel stärker: Kupfer. Aus Kupfer und Zinn stellten unsere Vorfahren Bronze her. Und mit energiereicheren Brennmaterialien gelang es vor 3000 Jahren schließlich, Eisen zu schmelzen. Die Nutzung dieser Metalle erlaubte es den Menschen, vielfältige Werkzeuge für immer komplexere Arbeitsbereiche herzustellen und ihre Siedlungen mit immer effektiveren Waffen zu verteidigen. Die Bedeutung der Metallherstellung für die Entwicklung des Menschen ist vielfältig und viel umfassender als man bisher angenommen hat. Metalle fanden die frühen Bergleute überall dort, wo die Ränder der Kontinente aufeinandertreffen. Dort steigen heiße Materialien aus dem Erdinneren an die Oberfläche, zum Beispiel metallhaltige Gesteine. Sie lagern sich in geringen Tiefen ab und können vom Menschen abgebaut werden. Metallfunde wurden zum weiteren wichtigen Faktor bei der Entstehung früher Zivilisationen. Es könnte sogar sein, dass bereits die Bronze-Produktion den internationalen Seehandel nötig machte. Als vor rund 3000 Jahren die Bronzeherstellung in Schwung kam, stieg der Bedarf an Kupfer und Zinn in den großen Städten immer weiter an. Viele dieser Metallzentren lagen im Mittelmeerraum, wo man zwar über ausreichend Kupfer, aber viel zu wenig Zinn verfügte. Bergbaufachleute suchten überall in der damals bekannten Welt nach neuen Zinnfundorten und reisten auf wackeligen Holzbooten bis nach Großbritannien und Skandinavien, um den begehrten Rohstoff zu finden. Ein Volk, das damals offenbar zu den "Global Playern" im Zinnhandel gehörte, waren die Minoer. Von ihren Stamminseln Kreta und Santorini aus beherrschten sie ein gewaltiges Handelsimperium. Siedlungsorte in der Nähe von Plattengrenzen bergen allerdings auch Gefahren: Vor rund 3500 Jahren brach der Vulkan auf Santorini aus und zerstörte die herausragende Händlergesellschaft, die zuvor von den Schätzen der Erde enorm profitiert hatte. Neben Vulkanausbrüchen gehören auch Erdbeben zu den Risiken, die Gesellschaften eingehen, wenn sie nahe an Plattengrenzen siedeln. Die jüngsten Ereignisse im japanischen Fukushima machen deutlich, wie verheerend starke Beben auch für heutige Zivilisationen sein können. Ein Blick auf die 20 bevölkerungsreichsten Metropolen der Welt zeigt jedoch, dass die Hälfte von ihnen auf seismisch aktiven Plattengrenzen errichtet wurden. Offenbar überwiegen selbst im 21. Jahrhundert die Vorteile des Standortes. Wasser, Bodenschätze und mineralreiche Böden für die Landwirtschaft sorgen für Wohlstand. Selbst dort, wo Wissenschaftler schwere Beben für die unmittelbare Zukunft vorhersagen, wachsen die Städte weiter. Dirk Steffens besucht unter anderem eines der modernsten Bauwerke der Türkei, den neuen U-Bahntunnel in Istanbul, der unter dem Bosporus hindurchführen soll. Er gilt als erdbebensicher und wird parallel zu einer der gefährlichsten seismischen Zonen der Welt verlaufen.
Um dem Element Erde wirklich nah zu kommen, begibt sich Dirk Steffens unter die Erdoberfläche in die dunklen Tiefen unseres Planeten. In Ghana lässt er sich in eine traditionelle Goldmine hinab, in der das edle Metall noch wie vor Jahrtausenden in schweißtreibender Handarbeit abgebaut wird. Das Risiko, in den schmalen Schächten verschüttet zu werden, ist groß. Kein Metall regt die Fantasie des Menschen so an wie Gold, trotzdem beeinflusste ein anderes Geschenk der Erde die Entstehung von frühen Hochkulturen viel stärker: Kupfer. Aus Kupfer und Zinn stellten unsere Vorfahren Bronze her. Und mit energiereicheren Brennmaterialien gelang es vor 3000 Jahren schließlich, Eisen zu schmelzen. Die Nutzung dieser Metalle erlaubte es den Menschen, vielfältige Werkzeuge für immer komplexere Arbeitsbereiche herzustellen und ihre Siedlungen mit immer effektiveren Waffen zu verteidigen. Die Bedeutung der Metallherstellung für die Entwicklung des Menschen ist vielfältig und viel umfassender, als man bisher angenommen hat. Metalle fanden die frühen Bergleute überall dort, wo die Ränder der Kontinente aufeinandertreffen. Dort steigen heiße Materialien aus dem Erdinneren an die Oberfläche, zum Beispiel metallhaltige Gesteine. Sie lagern sich in geringen Tiefen ab und können vom Menschen abgebaut werden. Metallfunde wurden zum weiteren wichtigen Faktor bei der Entstehung früher Zivilisationen. Es könnte sogar sein, dass bereits die Bronzeproduktion den internationalen Seehandel nötig machte. Als vor rund 3000 Jahren die Bronzeherstellung so richtig in Schwung kam, stieg der Bedarf an Kupfer und Zinn in den großen Städten immer weiter an. Viele dieser Metallzentren lagen im Mittelmeerraum, wo man zwar über ausreichend Kupfer, aber viel zu wenig Zinn verfügte. Bergbaufachleute suchten überall in der damals bekannten Welt nach neuen Zinnfundorten und reisten auf wackeligen Holzbooten bis nach Großbritannien und Skandinavien, um den begehrten Rohstoff zu finden. Ein Volk, das damals offenbar zu den "Global Playern" im Zinnhandel gehörte, waren die Minoer. Von ihren Stamminseln Kreta und Santorini aus beherrschten sie ein gewaltiges Handelsimperium. Siedlungsorte in der Nähe von Plattengrenzen bergen allerdings auch Gefahren. Vor rund 3500 Jahren brach der Vulkan auf Santorini aus und zerstörte die herausragende Händlergesellschaft, die zuvor von den Schätzen der Erde enorm profitiert hatte. Neben Vulkanausbrüchen gehören auch Erdbeben zu den Risiken, die Gesellschaften eingehen, wenn sie nahe an Plattengrenzen siedeln. Die Ereignisse in Fukushima zeigen, wie verheerend starke Beben auch für heutige Zivilisationen sein können. Ein Blick auf die 20 bevölkerungsreichsten Metropolen der Welt zeigt jedoch, dass die Hälfte von ihnen auf seismisch aktiven Plattengrenzen errichtet wurde. Offenbar überwiegen selbst im 21. Jahrhundert die Vorteile des Standortes. Wasser, Bodenschätze und mineralreiche Böden für die Landwirtschaft sorgen für Wohlstand. Selbst dort, wo Wissenschaftler schwere Beben für die unmittelbare Zukunft vorhersagen, wachsen die Städte ungehindert weiter. Dirk Steffens besucht unter anderem eines der modernsten Bauwerke der Türkei, den neuen U-Bahn-Tunnel in Istanbul, der unter dem Bosporus hindurchführen soll. Er gilt als erdbebensicher und verläuft parallel zu einer der gefährlichsten seismischen Zonen der Welt. Die ZDF/BBC-Koproduktion "Die Macht der Elemente" zeigt in spektakulären Bildern, wie die Urkräfte der Erde jeden einzelnen Entwicklungsschritt des Menschen von den frühesten Zivilisationsschritten bis heute beeinflussen. Moderator Dirk Steffens bereist den gesamten Globus, um das Wirken von Feuer, Wasser, Erde und Luft zu dokumentieren. Wieso brennt es erst seit 400 Millionen Jahren auf der Erde? Warum siedelt sich der Mensch bevorzugt an den erdbebengefährdeten Rändern von Kontinentalplatten an? Wie kann Wassermangel zu Fortschritt führen? Und warum ist der Wind für den Aufstieg und Fall vieler Kulturen verantwortlich? Die Macht der Elemente wirkt auf unerwartete Weise, und oft ist nur im Rückblick zu erkennen, warum sich in bestimmten Regionen frühe Kulturen entwickeln konnten und in anderen Gegenden nicht. Die in HD produzierte Reihe wirkt vor allem durch großartige Landschaftsaufnahmen, aufwendig gedrehte Luftbilder mit modernster Technologie und extreme Zeitrafferaufnahmen. Dirk Steffens erläutert die Elemente nicht nur, sondern macht sie erlebbar. Ganz gleich, ob er mit dem Drachenflieger einen Regentropfen verfolgt, auf der Suche nach Gold in eine traditionelle afrikanische Goldmine hinabsteigt oder den Vulkanausbruch von Santorini an den Klippen hängend erklärt - immer ist der Zuschauer ganz nah am Geschehen.


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