Die Macht der Vulkane

  • Johannes Freitag vom Alfred-Wegener-Institut untersucht grönländische Eisbohrkerne. Vergrößern
    Johannes Freitag vom Alfred-Wegener-Institut untersucht grönländische Eisbohrkerne.
    Fotoquelle: © ZDF/Dieter Stürmer
  • W?hrend eines Vulkanausbruchs werden Lava und Gestein in allerkleinste Teilchen zerrissen und mit heiflen Gasen vermischt in die H?he geschossen. Je nach Windst?rke kann sich die Aschewolke ?ber viele Quadratkilometer ausbreiten.
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    W?hrend eines Vulkanausbruchs werden Lava und Gestein in allerkleinste Teilchen zerrissen und mit heiflen Gasen vermischt in die H?he geschossen. Je nach Windst?rke kann sich die Aschewolke ?ber viele Quadratkilometer ausbreiten.
    Fotoquelle: ZDF/Dieter Stürmer, Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Dieter Stürmer
  • W?hrend eines Vulkanausbruchs werden Lava und Gestein in allerkleinste Teilchen zerrissen und mit heiflen Gasen vermischt in die H?he geschossen. Nicht selten gelangt die Asche sogar in die Stratosph?re.
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    W?hrend eines Vulkanausbruchs werden Lava und Gestein in allerkleinste Teilchen zerrissen und mit heiflen Gasen vermischt in die H?he geschossen. Nicht selten gelangt die Asche sogar in die Stratosph?re.
    Fotoquelle: ZDF/Dieter Stürmer, Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Dieter Stürmer
  • Wulkan / Erupcja wulkanu / Bei einem größeren Ausbruch entstehen gelegentlich Vulkanblitze. Wenn das flüssige Gestein vom Vulkan zerfetzt und als Aschepartikel in die Luft geschleudert wird, lädt sich die Asche elektrostatisch auf. Turbulenzen trennen die geladenen Partikel und verwirbeln sie innerhalb dieser Wolken. Schließlich wird das elektrische Potenzial so groß, dass es sich durch einen Blitz entlädt.
in Verbindung mit der Sendung bei Nennung ZDF/Dieter Stürmer Vergrößern
    Wulkan / Erupcja wulkanu / Bei einem größeren Ausbruch entstehen gelegentlich Vulkanblitze. Wenn das flüssige Gestein vom Vulkan zerfetzt und als Aschepartikel in die Luft geschleudert wird, lädt sich die Asche elektrostatisch auf. Turbulenzen trennen die geladenen Partikel und verwirbeln sie innerhalb dieser Wolken. Schließlich wird das elektrische Potenzial so groß, dass es sich durch einen Blitz entlädt. in Verbindung mit der Sendung bei Nennung ZDF/Dieter Stürmer
    Fotoquelle: ZDF/Dieter Stürmer, Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Dieter Stürmer
Info, Wissen
Die Macht der Vulkane

Infos
Originaltitel
Terra X
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2016
3sat
Di., 03.12.
13:21 - 14:05
Folge 157, Jahre ohne Sommer


Verursachte ein Vulkan den Niedergang von Byzanz im 6. Jahrhundert? Ein "Terra X"-Team begleitet Wissenschaftler auf ihrer Suche nach dem mysteriösen Klimakiller am Ende der Antike. Ausgangspunkt der Forschung ist die sogenannte Justinianische Plage. Im Jahr 536 brach eine geheimnisvolle Seuche aus und grassierte bald von Byzanz bis Rom. Woher kam die grausame Krankheit, und warum konnte sie sich so schnell ausbreiten? Ihren Namen hat die Seuche von dem oströmischen Kaiser Justinian, der zur Zeit der Ausbreitung in Byzanz herrschte. Genetiker können mittlerweile den Erreger als einen damals neu auftretenden Stamm der Beulenpest identifizieren. Pestepidemien sind in der Geschichte keine Seltenheit, trotzdem ist dieser Fall einzigartig, denn zeitgleich mit der Seuche traten Extremwettersituationen und Missernten auf. Schwefelablagerungen in Bohrkernen aus dem grönländischen Eis geben erste Hinweise auf den möglichen Verursacher der Misere: ein Vulkanausbruch von enormem Ausmaß.

Thema:

Heute: Die Macht der Vulkane - Jahre ohne Sommer


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