Die Nacht des Terrors

  • Georg Stefan Troller, Fernseh-und Buchautor aus Wien. Den Novemberpogrom in Wien überstand er selbst in einem Versteck, sein Vater kam ins Konzentrationslager. Später gelang ihm die Flucht in die USA. Mit den US-Truppen kam er nach Europa zurück und war als einer der ersten Gis im gerade befreiten KZ Dachau. Diese Eindrücke verarbeitete er u.a. in der Axel-Corti-Trilogie "Wohin und Zurück". Vergrößern
    Georg Stefan Troller, Fernseh-und Buchautor aus Wien. Den Novemberpogrom in Wien überstand er selbst in einem Versteck, sein Vater kam ins Konzentrationslager. Später gelang ihm die Flucht in die USA. Mit den US-Truppen kam er nach Europa zurück und war als einer der ersten Gis im gerade befreiten KZ Dachau. Diese Eindrücke verarbeitete er u.a. in der Axel-Corti-Trilogie "Wohin und Zurück".
    Fotoquelle: ORF / ZDF
  • Regisseur Peter Hartl und Georg Stefan Troller, Fernseh-und Buchautor aus Wien. Vergrößern
    Regisseur Peter Hartl und Georg Stefan Troller, Fernseh-und Buchautor aus Wien.
    Fotoquelle: ORF / ZDF
  • Georg Stefan Troller, Fernseh-und Buchautor aus Wien. Den Novemberpogrom in Wien überstand er selbst in einem Versteck, sein Vater kam ins Konzentrationslager. Später gelang ihm die Flucht in die USA. Mit den US-Truppen kam er nach Europa zurück und war als einer der ersten Gis im gerade befreiten KZ Dachau. Diese Eindrücke verarbeitete er u.a. in der Axel-Corti-Trilogie "Wohin und Zurück". Vergrößern
    Georg Stefan Troller, Fernseh-und Buchautor aus Wien. Den Novemberpogrom in Wien überstand er selbst in einem Versteck, sein Vater kam ins Konzentrationslager. Später gelang ihm die Flucht in die USA. Mit den US-Truppen kam er nach Europa zurück und war als einer der ersten Gis im gerade befreiten KZ Dachau. Diese Eindrücke verarbeitete er u.a. in der Axel-Corti-Trilogie "Wohin und Zurück".
    Fotoquelle: ORF / ZDF
  • Günter Lamprecht. Vergrößern
    Günter Lamprecht.
    Fotoquelle: ORF / ZDF / Christian Baumann
  • Günter Lamprecht bei Dreharbeiten für die Dokumentation. Vergrößern
    Günter Lamprecht bei Dreharbeiten für die Dokumentation.
    Fotoquelle: ORF / ZDF / Christian Baumann
  • Der spätere Schauspieler Günter Lamprecht 1938 als achtjähriger Junge. Vergrößern
    Der spätere Schauspieler Günter Lamprecht 1938 als achtjähriger Junge.
    Fotoquelle: ORF / ZDF / Privatfoto Lamprecht
  • Spielszene: Der spätere Schauspieler Günter Lamprecht erlebt als achjähriger Junge in Berlin die Schrecken der Novempogrome 1938. Vergrößern
    Spielszene: Der spätere Schauspieler Günter Lamprecht erlebt als achjähriger Junge in Berlin die Schrecken der Novempogrome 1938.
    Fotoquelle: ORF / ZDF / Lutz Reitemeier
  • Günter Lamprecht mit dem Autoren Peter Hartl und Kameramann Anthony R. Miller bei Dreharbeiten. Vergrößern
    Günter Lamprecht mit dem Autoren Peter Hartl und Kameramann Anthony R. Miller bei Dreharbeiten.
    Fotoquelle: ORF / ZDF / Christian Baumann
Report, Dokumentation
Die Nacht des Terrors

ORF2
Fr., 09.11.
22:35 - 23:20


Kein Geschichtsdatum im 20. Jahrhundert markiert den Einbruch der Barbarei in die deutsche Gesellschaft stärker als die Novemberpogrome vor 75 Jahren. Auf offener Straße zeigte der staatlich geschürte Menschenhass 1938 sein wahres Gesicht: An die 400 Menschen wurden erschossen oder erschlagen, nur weil sie als Juden gebrandmarkt waren. Ahnungslose jüdische Mitbürger, auch Frauen, Kinder, alte Menschen, wurden gequält und gedemütigt, 30.000 Männer in Konzentrationslager verfrachtet - oft ohne Wiederkehr. 1400 jüdische Gotteshäuser wurden verwüstet und in Brand gesetzt, 7500 Geschäfte demoliert und geplündert. Wie war ein derartiger Exzess der Gewalt gegen Nachbarn, frühere Arbeitskollegen möglich? Was trieb die Täter an? Wie erlebten die Opfer den amtlich angeheizten Terror? Bis heute sind viele Fragen offengeblieben, die Wunden nicht verheilt. In dieser Dokumentation geht es nicht um eine distanzierte oder gar belehrende Chronologie jener Ereignisse, die sich als Zeitenwende erwiesen. Im Mittelpunkt steht die Erlebnisperspektive von bekannten Persönlichkeiten wie dem Wiener Georg Stefan Troller auf der Opferseite, aber auch aus der Warte von Zeugen und Beteiligten wie dem Schauspieler Günther, Lamprecht, der als Kind im November 1938 dabei war, als ein jüdisches Geschäft geplündert wurde.


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