Die Straßen von Kopenhagen sind während des Fußball-Pokalspiels menschenleer. Ungestört bedienen sich Egon Olsen, Kjeld und Benny am Hausrat eines Staatsanwaltes, während dieser gebannt vor dem Fernseher sitzt. Der dreiste Coup geht dennoch schief. Noch am Tatort entwendet der "König" dem verdutzten Kjeld die Beute. Egon muss für die missglückte Tat wieder einmal hinter Gitter, wo er einen raffinierten Plan ausheckt. Tatsächlich raubt die Olsenbande nach Egons Entlassung auf spektakuläre Weise einen Geldtransporter aus und erbeutet dabei vier Millionen Kronen. Doch damit fangen ihre Probleme erst an. Verzweifelt bemüht sich Egon, seine Komplizen und Kjelds Frau Yvonne davon abzuhalten, das Geld gleich mit vollen Händen wieder auszugeben und so die Polizei auf sich aufmerksam zu machen. Sie ahnen nicht, dass sie bereits vom "König" beobachtet werden. Er stiehlt ihnen erneut die scheinbar narrensicher versteckte Beute. Ohnmächtig muss Egon mit ansehen, wie sich der "König" und seine Komplizen in einem Nobelhotel einquartieren. Egon schwört dem Ganoven Rache und bringt durch einen ausgefeilten Plan den übereifrigen Kommissar Mortensen dazu, den Geldkoffer aus dem Safe des "Königs" zu holen. Der naive Kommissar bemerkt das Missgeschick erst, als der Polizeipräfekt die Beute vor laufenden Kameras präsentieren will. Als Mortensen von Olsen erneut ausgetrickst wird, rastet er derart aus, dass ihn sein Chef in eine Zwangsjacke stecken lässt. Die Olsenbande scheint fast am Ziel ihrer kühnsten Träume zu sein, wenn da nicht die Sache mit dem knurrenden Hund, dem Koffer mit dem Springteufel und der eiskalten Blondine wäre.