Emma ist plötzlich auf sich alleine gestellt. Ihre Pfefferkörner-Freunde sind in alle Welt verstreut. Und neue sind nicht in Sicht, bis ihre neue Mitschülerin Nina in der Schule des Diebstahls beschuldigt wird: Und plötzlich findet sich Emma in einem Team mit einem der größten Angeber der Klasse, Max, und Henri, dem Neffen von Flussschifferpastor Jan, wieder. Gemeinsam können sie Nina entlasten. Doch die neue Freundschaft wird auf eine weitere Probe gestellt, als Max in die Fänge von Drogendealern gerät. Und das nur, weil er sich fast hätte erpressen lassen. Wieder müssen die Pfefferkörner für ein Teammitglied kämpfen und entdecken dabei, dass viele Schulen in Hamburg mit einem Spinnennetz von Drogendealern überzogen sind. Der Fall schweißt die vier noch enger zusammen. Nur Nina bleibt zurückhaltend. Emma beschließt, Nina in ihre Fotogruppe zu wählen. Gemeinsam ziehen sie los und haben viel Spaß, bis ihnen ein scheinbar blindes Bettelkind die Kamera aus den Händen reißt. Emma und Nina verfolgen das Mädchen und finden heraus, dass es alleine den Haushalt schmeißt und seine kranke Mutter pflegt.