Die Schnäppchenhäuser - Der Traum vom Eigenheim
Info, Wohnen • 21.11.2020 • 10:15 - 11:15
Lesermeinung
Die 21-jährige Susann und ihr 22-jähriger Freund Mathias haben für 14.000 Euro ein Haus in direkter Nachbarschaft von Susanns Eltern erworben..Die 21-jährige Susann und ihr 22-jähriger Freund Mathias haben fĂĽr 14.000 Euro ein Haus in direkter Nachbarschaft von Susanns Eltern erworben..
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Verkäuferin Gabi und ihr Mann Jörg haben sich für 8.000 Euro ein Haus gekauft. Das klingt nach einem perfekten Schnäppchen, doch es gleicht eher einer Ruine als einem gemütlichen Zuhause.Verkäuferin Gabi und ihr Mann Jörg haben sich fĂĽr 8.000 Euro ein Haus gekauft. Das klingt nach einem perfekten Schnäppchen, doch es gleicht eher einer Ruine als einem gemĂĽtlichen Zuhause.
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Für 8.000 Euro haben sich Gabi und Jörg dieses Haus (Foto) gekauft - allerdings gleicht es eher einer Ruine als einme gemütlichen ZuhauseFĂĽr 8.000 Euro haben sich Gabi und Jörg dieses Haus (Foto) gekauft - allerdings gleicht es eher einer Ruine als einme gemĂĽtlichen Zuhause
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Die neue RTL II-Doku-Soap „Die Schnäppchenhäuser“ begleitet Menschen, die sich für wenig Geld und mit viel Enthusiasmus den Traum vom Eigenheim erfüllen wollen.
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Originaltitel
Die Schnäppchenhäuser - Jeder Cent zählt
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2011
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Die Schnäppchenhäuser - Der Traum vom Eigenheim

Göhrde in Niedersachsen. Hier haben sich Verkäuferin Gabi (47) und ihr Mann Jörg (48) ein Haus gekauft. 8.000 Euro haben sie für insgesamt 170 Quadratmeter, bzw. 98 Quadratmeter Wohnfläche sowie ein 800 Quadratmeter großes Grundstück bezahlt. Das klingt nach dem perfekten Schnäppchen, doch leider gleicht das frisch erworbene Eigentum eher einer Ruine als einem gemütlichen Zuhause. Obwohl das einstige Messie-Haus alles andere als bewohnbar ist, sind Gabi und Jörg schon eingezogen, denn sie wollen Miete sparen. Notdürftig hat der gelernte Bäcker und Computerhändler Jörg das Haus mit Strom versorgt. Die Heizung funktioniert allerdings noch nicht. Und die Zimmer sind immer noch in einem katastrophalen Zustand. Klötze in Sachsen-Anhalt. Hier hat sich die 40-jährige Miranda einen alten Bahnhof gekauft. 10.500 Euro hat die Niederländerin für die 120 Jahre alte Immobile hingelegt. Dafür hat sie ein Haupt- und ein Nebengebäude, 500 Quadratmeter Wohnfläche und ein knapp 1.300 Quadratmeter großes Grundstück bekommen. Jede Menge Platz, für den Miranda auch schon einen Plan hat: Sie selbst will im Nebengebäude einziehen. Den Rest will die Grafikerin zu einer kleinen Familienpension ausbauen - mit Bistro und Mountainbike-Verleih. Die Lage dafür ist ideal: Der Bahnhof liegt direkt am Naturpark Drömling und der zieht viele Touristen an. Mirandas Freunde verdrehen bei diesem Vorhaben allerdings die Augen. Mit Recht, denn das denkmalgeschützte Backsteingebäude muss dringend saniert werden: Morsche Holzböden, marode Balken und Holzwürmer, zerbrochene Glasscheiben und kaputte Fensterrahmen müssen erneuert werden. Außerdem müssen defekte oder gar nicht erst vorhandene Elektro- und Heizungsanlagen ausgetauscht, bzw. installiert werden. Dass Mirandas Budget von 30.000 Euro für diese Generalüberholung ausreicht ist unwahrscheinlich. Schließlich erhält sie auch noch einen Brief, der möglicherweise ihre ganze Planung über den Haufen schmeißt! Gut 60 Kilometer entfernt, ebenfalls in Sachsen-Anhalt, genauer gesagt in Heeren, haben die 21-jährige Susann und ihr 22-jähriger Freund Mathias ein Haus in direkter Nachbarschaft von Susanns Eltern erworben. 14.000 Euro haben die Erzieherin und der Metallbauer für das Haus bezahlt. Bevor das Paar mit seiner 3-jährigen Tochter das 120 Quadratmeter große Eigenheim beziehen kann, muss es allerdings noch einiges mehr investieren, denn das Haus muss von Grund auf saniert werden. Für die Instandsetzung haben Susann und Mathias nur 11.000 Euro zur Verfügung. Das könnte mehr als knapp werden, denn das Haus wurde teilweise als Räucherkammer genutzt und der spezifische Rauchgeruch hat sich so tief in die Wände des Obergeschosses eingefressen, dass seine Beseitigung vermutlich schwierig wird. Doch zum Zurückrudern ist es nun zu spät, denn die Mietwohnung der jungen Familie ist bereits gekündigt. Nun heißt es anpacken.
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