Die Spur der Ahnen

  • Wladimir Blinkow musste sich nach dem Tod der Mutter als 6jähriger allein durchschlagen. Vergrößern
    Wladimir Blinkow musste sich nach dem Tod der Mutter als 6jähriger allein durchschlagen.
    Fotoquelle: MDR/Jörg Junge
  • Anastasias Großmutter starb 1944 in Deutschland. Sie war als Zwangsarbeiterin aus Weißrussland verschleppt worden. Vergrößern
    Anastasias Großmutter starb 1944 in Deutschland. Sie war als Zwangsarbeiterin aus Weißrussland verschleppt worden.
    Fotoquelle: MDR/Jörg Junge
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    Heiko Sternberg
    Fotoquelle: MDR/Jörg Junge
  • Die Spurensuche führt bis ins Lager Salaspils südöstlich von Riga. Vergrößern
    Die Spurensuche führt bis ins Lager Salaspils südöstlich von Riga.
    Fotoquelle: MDR/Jörg Junge
  • V.l.: Heiko Sternberg, Wladimir Blinkow Vergrößern
    V.l.: Heiko Sternberg, Wladimir Blinkow
    Fotoquelle: MDR/Jörg Junge
  • Die Spurensuche führt bis ins lettische Riga. Vergrößern
    Die Spurensuche führt bis ins lettische Riga.
    Fotoquelle: MDR/Christian Reiss
Report, Dokumentation
Die Spur der Ahnen

Infos
Produktionsland
D
MDR
Mi., 12.09.
21:15 - 21:45
Anastasia B. - der rätselhafte Tod meiner Großmutter


Im Jahre 2006 kommt Anastasia Blinkowa nach Leipzig, als au pair. Die ausgebildete Lehrerin aus dem fernen Krasnojarsk trägt den gleichen Vornamen wie ihre Großmutter. Auch sie hieß Anastasia und auch sie hat das Schicksal nach Deutschland verschlagen. Beide haben sich aber nie kennenlernen können. Beide sind sich nie begegnet. Als Anastasia 2006 nach Leipzig kommt, ist sie ihrer Großmutter aber so nahe wie nie zuvor, denn die Großmutter starb 1944 in Deutschland. Hierher war sie als Zwangsarbeiterin aus Weißrussland verschleppt worden. Zusammen mit ihren zwei Söhnen. Der eine war 10 Jahre alt, der jüngere Wladimir war erst 6 Jahre, als die Mutter starb und die beiden Kinder in den Wirren des Krieges selbst zusehen mussten, wie sie über die Runden kommen. Irgendwie gelingt das Überleben. Bald verlieren sich beide aber wieder aus den Augen. Das Heimatdorf in Weißrussland existiert nicht mehr, verbrannte Erde. Der sechsjährige Wladimir muss sich alleine durchs Leben schlagen, ohne Angehörige und ohne Genaueres darüber zu erfahren, was mit der Mutter eigentlich damals in Deutschland passiert ist. Eine offene Wunde. Bis heute werfen die rätselhaften Umstände des Todes viele Fragen auf. Nun macht er sich zusammen mit seiner Tochter Anastasia, die inzwischen in Deutschland eine eigene Familie gegründet hat, auf die Spurensuche.


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