Polizist Erik Bäckström kommt einem Skandal auf die Spur: Skrupellose Wilderer schlachten ganze Rentierherden ab. Als er gegen die Täter ermittelt, gerät er selbst auf die Abschussliste. Der Stockholmer Polizist Erik Bäckström kehrt für das Begräbnis seines Vaters nach Norrbotten zurück. Um sich von dem harten Leben als Großstadtkommissar zu erholen, beschließt er, in seiner Heimat zu bleiben und zu seinem Bruder Leif ins Elternhaus zu ziehen. Einen beschaulichen Berufsalltag verspricht der neue Job in der örtlichen Polizeistation. Eriks erster Fall hat es jedoch in sich: Es geht um skrupellose Wilderer, die ganze Rentierherden mit hochmodernen Gewehren abschlachten und sich dabei offenkundig sehr sicher fühlen. Im Gegensatz zu seinen Kollegen will Erik nicht beide Augen zudrücken. Er nimmt Leifs besten Freund Tomme ins Visier und kommt tatsächlich den Wilderern auf die Spur. Da seine Polizeikollegen offenbar wenig Interesse zeigen, der Bande das Handwerk zu legen, geht Erik an die Presse und löst einen Skandal aus. Sich selbst tut er damit keinen Gefallen: Erik steht als Nestbeschmutzer da und gerät in einen offenen Konflikt mit seinem Bruder Leif, dem Anführer der Wilderer. Die stehen nun unter doppeltem Druck. Weil einige der Bandenmitglieder dringend die Einkünfte brauchen, müssen sie die illegalen Jagden fortsetzen. Als Tomme versehentlich einen Beerensammler erschießt, tötet Leif die einzige Zeugin. Nun geht es nicht mehr nur um Wilderei, sondern auch um Mord. Mit dem Kinoerfolg von "Die Spur der Jäger" aus dem Jahr 1996 leistete Regisseur Kjell Sundvall einen großen Beitrag für den internationalen Siegeszug schwedischer Krimis und Thriller. Die hochspannend erzählte Geschichte eines Heimkehrers, der sich mutig gegen eine verschworene Gemeinschaft stellt, erinnert an einen klassischen Westernstoff. Die Anfrage aus Hollywood für ein entsprechendes Remake lehnte Sundvall allerdings ab.
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