Patrick Orbéra (José Garcia) war einmal ein berühmter Fußballstar - ein großartiger Spieler, den man wahlweise den "König" oder "Zauberer" nannte. Das ist lange her, sein Abstieg endet in einer Talkshow, in der er betrunken auf einen Schiedsrichter einprügelt. Dann soll ihm auch noch das Umgangsrecht mit seiner geliebten Tochter entzogen werden - der Mann ist am Ende. Zur gleichen Zeit haben die Bewohner der kleinen bretonischen Insel Molène heftige Sorgen: Ihr einziger großer Arbeitgeber, eine Fischkonservenfabrik, steht vor dem Aus. Um die Fabrik zu retten, brauchen die Molèner dringend Geld. Und sie haben auch schon eine Idee: Ihre Amateurfußballmannschaft soll den Pokal im Wettbewerb mit Profimannschaften holen, mit dem Preisgeld wollen sie die Fabrik retten. Nun ist die Fußballmannschaft von Molène allerdings alles andere als fit. Aber da weiß der tatkräftige Bürgermeister und Präsident des Fußballklubs Titouan Leguennec (Jean-Pierre Marielle) Rat. Er veranlasst über seine Schwester, Scheidungsrichterin in Paris, dass Patrick Orbéra, der fürs Umgangsrecht mit seiner Tochter einen Job und die Abkehr vom Alkohol vorweisen muss, ein Arbeitsangebot in Molène. Dem einstigen Fußballstar bleibt gar keine Wahl und so lässt er sich auf das ziemlich aussichtslose Unterfangen ein. Die Mannschaft ist noch schlimmer als er dachte und so begibt sich Orbéra auf die Suche nach weiteren gestrandeten Ex-Profis, die er aus gemeinsamen Glanzzeiten kennt. Er findet Marandella im Bordell, Rayane Ziani beim Psychiater, Wéké N'Dogo unter der Knute seiner Frau, David Léandri beim peinlichen Casting und Shaheef Bedia vor dem Knast. Alle sind sie reichlich durchgeknallt und mit dem Spielen hapert es auch, doch Orbéra gibt nicht auf.