Die Welt der Brücken

  • Die Yongji-Brücke in Chengyang, die berühmteste Wind- und Regenbrücke Chinas Vergrößern
    Die Yongji-Brücke in Chengyang, die berühmteste Wind- und Regenbrücke Chinas
    Fotoquelle: © Friederike Schlumbom/Die Yongji-Brücke in Chengyang
  • Im Steinbruch von Alessandro Buzzini wird der Granit gewonnen, aus dem auch die Ponte dei Salti gebaut ist. Vergrößern
    Im Steinbruch von Alessandro Buzzini wird der Granit gewonnen, aus dem auch die Ponte dei Salti gebaut ist.
    Fotoquelle: © Stefano Etter
  • Dong-Sängerin und Tänzerin Qin Wenxia Vergrößern
    Dong-Sängerin und Tänzerin Qin Wenxia
    Fotoquelle: © Friederike Schlumbom/Dong-Sängerin/Tänzerin Qin Wenxia
  • Beim Viehtrieb auf die höhergelegenen Alpen ist die Ponte dei Salti bis heute eine wichtige Verbindung. Vergrößern
    Beim Viehtrieb auf die höhergelegenen Alpen ist die Ponte dei Salti bis heute eine wichtige Verbindung.
    Fotoquelle: © Stefano Etter
Info, Architektur
Die Welt der Brücken

Infos
Originaltitel
Die Welt der Brücken
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2019
arte
Mi., 25.03.
17:50 - 18:35
Folge 1, Alte Baukunst aus Holz und Stein


Schon die Römer bauten die Pfeiler ihrer Brücken aus Stein und den Überbau aus Holz. In Chengyang, in der Provinz Guangxi, befindet sich die berühmteste Wind- und Regenbrücke Chinas aus dem Jahr 1916. Der Bau aus Holz und Stein bildet den Zugang zu acht Dörfern mit weiteren Brücken, die für die Architektur der ethnischen Minderheit der Dong stehen, wie auch ihre besondere Stickerei, Malerei, ihr Tanz und Gesang. Architekt Yang Yuji pflegt das Erbe seines Großvaters und errichtet im Nachbardorf einen Trommelturm, eine Art Gemeindezentrum. Sein Vater Yang Shanren brachte ihm das Handwerk bei und erbaute die längste und modernste Brücke dieses Typs in der Kreisstadt Sanjiang. Die Yongji-Brücke liegt eingebettet in Teeplantagen, wo Yang Lancui jeden Tag Blätter pflückt, um, wie viele Dongs, davon ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Der Film besucht auch eine Schule in Chengyang und beobachtet einen Maler und die Sängerin Qin Wenxia bei den Vorbereitungen zum Dorffest. Zurück in römische Zeiten reicht auch die Ponte dei Salti im Verzasca-Tal im Tessin. Bis heute wird sie von Hirten begangen, die mit ihren Herden in die höhergelegenen Alpen ziehen, wie Dafne Gianettoni, die ihr Milchvieh auf die Weiden treibt, um dort ihren Käse zu produzieren. Alessandro Buzzini betreibt oben im Tal einen Steinbruch. Mit Granit von dort wurde auch die Ponte dei Salti erbaut. Damit die Brücke nicht einstürzt untersuchen Taucher des Clubs Sub Verzasca in regelmäßigen Abständen unter Wasser die Fundamente. Und sie schauen nach verborgenen Felsen, damit die Touristen sich nicht verletzen, die von der Brücke hinab in das glasklare Wasser springen, das aus den Bergen in den Lago Maggiore fließt.


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