Die Welt der Brücken

  • Ein Techniker vor einem Pfahl des Viadukts von Millau Vergrößern
    Ein Techniker vor einem Pfahl des Viadukts von Millau
    Fotoquelle: © Florian Bentele/Ein Techniker vor einem Pfahl des Viadukts von Millau
  • Clément Regi lebt in dem alten Dorf Peyre mit einem atemberaubenden Blick auf das Viadukt von Millau. Vergrößern
    Clément Regi lebt in dem alten Dorf Peyre mit einem atemberaubenden Blick auf das Viadukt von Millau.
    Fotoquelle: © Florian Bentele
  • Das walisische Pontcysyllte-Aquädukt im Morgengrauen. Es ist für schmale Schiffe befahrbar. Vergrößern
    Das walisische Pontcysyllte-Aquädukt im Morgengrauen. Es ist für schmale Schiffe befahrbar.
    Fotoquelle: © Kristian Kähler/Das walisische Pontcysyllte-Aquädukt im Morgengrauen
  • Das Viadukt von Millau überspannt das Tarn-Tal in fast 300 Metern Höhe. Vergrößern
    Das Viadukt von Millau überspannt das Tarn-Tal in fast 300 Metern Höhe.
    Fotoquelle: © Florian Bentele
Info, Architektur
Die Welt der Brücken

Infos
Originaltitel
Die Welt der Brücken
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2019
arte
Do., 26.03.
18:35 - 19:20
Folge 4, Hoch über weite Täler


Wenn Brücken hoch über weite Täler führen, ist besonderes Geschick der Konstrukteure gefragt. Das Viadukt von Millau im Südwesten Frankreichs gehört zu den höchsten der Welt und erspart eine beschwerliche Fahrt durch das weite Tal des Flusses Tarn. Durch das Viadukt erreichen Reisende aus dem Norden deutlich schneller das Mittelmeer. Um das Viadukt zu erhalten, arbeiten verschiedene Techniker Tag und Nacht hinter den Kulissen. Mit dem Bau des Viadukts von Millau wurden die Einwohner von den endlosen Staus befreit, die die Stadt im Sommer blockierten. Das Viadukt hat die Region geprägt und ist heute ein fester Bestandteil der Landschaft. Gärtner, Schäfer und Basejumper bewundern das neue Wahrzeichen der Region. Das Pontcysyllte-Aquädukt wurde bereits im 19. Jahrhundert gebaut. Es führte ein bereits bestehendes Kanalsystem weiter, hoch über den Fluss Dee im Nordosten von Wales. So sollten Rohstoffe aus den walisischen Bergen schneller in die neuen Industriemetropolen um Manchester kommen. Heute wird das Aquädukt vor allem von Touristen besucht oder von Freizeitschiffern befahren. Die Menschen werden angelockt durch den Status des Weltkulturerbes. 500.000 Besucher kommen jedes Jahr und es werden immer mehr. Um seinen Status als Weltkulturerbe zu halten, muss das einmalige Kanalsystem aufwendig restauriert und instand gehalten werden. Das Aquädukt wird mit sogenannten Narrowboats befahren. Urlauber sowie einheimische Binnenschiffer oder Kajakfahrer gleiten entspannt durch die historischen Kanäle. Gebaut wurden sie von dem englischen Ingenieur Thomas Telford, einem der Pioniere der Architektur der Industriellen Revolution.


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