John Websters Ur-Enkelin Dorit wird wohl in den 2060er-Jahren geboren und mit ihren kleinen gelben Gummistiefeln an einer bis dahin ganz veränderten Küste entlang wandern. Der Filmemacher schreibt einen filmischen Brief an sie und nimmt den Zuschauer mit auf eine emotionale Reise um die ganze Welt. Er verwebt nahtlos Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in einen schönen, bewegenden und hoffnungsvollen Dokumentarfilm über die Macht eines jeden von uns, die Welt zu verändern. Was für eine Welt wird Dorit erleben? Wie wird sie sich z.B. durch den Klimawandel von seiner Welt unterscheiden? Was - sowohl Gutes als auch Schlechtes - übergeben die Menschen denen, die nach ihnen kommen? Die persönliche Erfahrung des Verlustes, die den Filmemacher sein ganzes Leben begleitet, ist der Ausgangspunkt für eine emotionale und physische Reise auf die John Webster den Zuschauer mitnimmt: von Finnland durch ganz Russland zu den sibirischen Kohlengruben, auf die Marshall-Inseln im Pazifik und durch die USA nach New York.