Die Wildnis Myanmars

  • Junge Bärenmakaken werden mit weißem Fell geboren. Vergrößern
    Junge Bärenmakaken werden mit weißem Fell geboren.
    Fotoquelle: ZDF/Peter Ringgaard
  • Kuhreiher lebten ursprünglich nur in Afrika und Eurasien. Seit dem letzten Jahrhundert sind sie weltweit verbreitet - überall dort, wo Wald zu Weideland umgewandelt wurde. Vergrößern
    Kuhreiher lebten ursprünglich nur in Afrika und Eurasien. Seit dem letzten Jahrhundert sind sie weltweit verbreitet - überall dort, wo Wald zu Weideland umgewandelt wurde.
    Fotoquelle: ZDF/Peter Ringgaard
  • Myanmar ist ein Land reich an Geschichte. Mit prächtigen Pagoden und abwechslungsreichen Landschaften ist das südostasiatische Land ein begehrtes Reiseziel. Vergrößern
    Myanmar ist ein Land reich an Geschichte. Mit prächtigen Pagoden und abwechslungsreichen Landschaften ist das südostasiatische Land ein begehrtes Reiseziel.
    Fotoquelle: ZDF/Peter Ringgaard
Natur+Reisen, Landschaftsbild
Die Wildnis Myanmars

3sat
Sa., 26.01.
15:30 - 16:00


Myanmar, das Land der Goldenen Pagoden, hat auch eine reiche Flora und Fauna. Die urtümlichen Waldgebiete bieten vielen Tierarten wie Bärenmakaken, Brillenlanguren und Tapiren Lebensraum. Die ausgedehnten Feuchtgebiete rund um den Inle-See sind Heimat von über 1000 Vogelarten. Die geselligen Silberklaffschnäbel, Reiher und Sichler bilden große Brutkolonien. Zu hoffen ist, dass diese Tierparadiese erhalten bleiben. Der Inle-See wird landschaftlich genutzt, die Bauern legen immer mehr schwimmende Inseln an - Matten aus Schilf, die mit Erde angeschüttet und mit langen Stangen im Seegrund verankert werden. Die Inseln dienen als Felder und Gärten. Der See wurde zur Touristenattraktion - mit dem Nachteil, dass die Abwässer der vielen Hotels und Restaurants ungeklärt in den See geleitet werden und zum Tod dieses einmaligen Ökosystems führen könnten.


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