Die Wittelsbacher und ihre Juwelen

  • Königinkrone (1806/7), die König Ludwig II. 1867 für seine Verlobte Sophie Charlotte Herzogin in Bayern veränderte. Vergrößern
    Königinkrone (1806/7), die König Ludwig II. 1867 für seine Verlobte Sophie Charlotte Herzogin in Bayern veränderte.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Armreif (19. Jahrhundert) der Kaiserin Elisabeth von Österreich mit Edelopalen aus Opálbánya (Königreich Ungarn). Vergrößern
    Armreif (19. Jahrhundert) der Kaiserin Elisabeth von Österreich mit Edelopalen aus Opálbánya (Königreich Ungarn).
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Tischplatte eines Prunktisches (1623-1627/30), Pietra-dura-Arbeit mit Lapislazuli aus Badakhshan (Nordafghanistan), Geschenk an Kurfürst Maximilian I. von Bayern. Vergrößern
    Tischplatte eines Prunktisches (1623-1627/30), Pietra-dura-Arbeit mit Lapislazuli aus Badakhshan (Nordafghanistan), Geschenk an Kurfürst Maximilian I. von Bayern.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Königskrone und Königinkrone, die König Max I. Joseph 1806 in Paris in Auftrag gab. Weiteres Bildmaterial finden Sie unter www.br-foto.de Vergrößern
    Königskrone und Königinkrone, die König Max I. Joseph 1806 in Paris in Auftrag gab. Weiteres Bildmaterial finden Sie unter www.br-foto.de
    Fotoquelle: BR/Bernhard Graf/Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen
  • Goldene Schatulle (1877) mit Brillanten, die König Ludwig II. seinem Lieblingskomponisten Richard Wagner schenkte. Vergrößern
    Goldene Schatulle (1877) mit Brillanten, die König Ludwig II. seinem Lieblingskomponisten Richard Wagner schenkte.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Frauenkrone (um 1370/80), die die englische Prinzessin Blanche of Lanchaster als Heiratsgut ins Haus Wittelsbach mitbrachte, mit Sternsafiren und rosaroten Safiren aus Sri Lanka, Spinellen aus Kuh-i-Lal in Tadschikistan, indischen Diamanten und vielem mehr. Ausgestellt in der Schatzkammer der Residenz München. Vergrößern
    Frauenkrone (um 1370/80), die die englische Prinzessin Blanche of Lanchaster als Heiratsgut ins Haus Wittelsbach mitbrachte, mit Sternsafiren und rosaroten Safiren aus Sri Lanka, Spinellen aus Kuh-i-Lal in Tadschikistan, indischen Diamanten und vielem mehr. Ausgestellt in der Schatzkammer der Residenz München.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • "Blauer Wittelsbacher", Stardiamant des Hauses Wittelsbach. Rekonstruktion von Rudolf Dröschel, Privatsammlung. Vergrößern
    "Blauer Wittelsbacher", Stardiamant des Hauses Wittelsbach. Rekonstruktion von Rudolf Dröschel, Privatsammlung.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Goldener Brautkranz der Herzogin Elisabeth von Bayern, den Sisi zu ihrer Trauung 1854 trug. Vergrößern
    Goldener Brautkranz der Herzogin Elisabeth von Bayern, den Sisi zu ihrer Trauung 1854 trug.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Blaues, königliches Madonnen-Ei (1875) mit Perlen und einem Stardiamanten im Inneren, das König Ludwig II. seiner Mutter, der Königin-Witwe Marie schenkte. Vergrößern
    Blaues, königliches Madonnen-Ei (1875) mit Perlen und einem Stardiamanten im Inneren, das König Ludwig II. seiner Mutter, der Königin-Witwe Marie schenkte.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
Report, Dokumentation
Die Wittelsbacher und ihre Juwelen

Infos
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2018
BR
So., 06.01.
15:15 - 16:00


Welche Rolle Kronjuwelen, Erb- und Hauskleinodien, Prunkreliquiare, Säkularisationsgüter und Schmuckstücke in der bayerischen Herrscherfamilie gespielt haben, präsentiert sich im Dokumentarfilm "Die Wittelsbacher und ihre Juwelen". Die oft dramatischen Einzelschicksale reichen von Königin Elisabeth, der Mutter von König Konradin, der vor genau 750 Jahren hingerichtet wurde, bis hin zur Gegenwart - zur repräsentativen Mineraliensammlung Herzogs Franz von Bayern in Nymphenburg. Bernhard Graf gibt in seinem Film einen Überblick der Wittelsbacher Hausgeschichte und der großen europäischen Ereignisse. Dass mit der Entstehung und Verbreitung der Mineralogie auch der Welthandel begann, belegt Prof. Dr. Albert Gilg durch seine naturwissenschaftlichen Untersuchungen. Immer wieder gewährt auch Herzog Max Emanuel in Bayern Einblicke zu den Geschehnissen und Gewohnheiten seiner Familie. Auch passionierte Sammler von "Sisi"- und "Ludwig"-Gedenkstücken hat der Filmautor besucht. Bernd Schreiber, Präsident der Bayerischen Schlösser- und Seenverwaltung, verdeutlicht, dass die Geschichte der Wittelsbacher Pretiosen nicht vor 100 Jahren endete, als der Freistaat Bayern ausgerufen wurde. Durch die Gründung der "Verwaltung der bayerischen Krongüter" am 20. November 1918 haben die Juwelen der Wittelsbacher Landesstiftung und Ausgleichsfonds bis heute nichts an ihrer Bedeutung als funkelnde Weltkunstwerke eingebüßt.


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