Die fantastische Geburt der Sterne

  • In der Morgendämmerung: Tom Abel, Astrophysiker an der Stanford University, spricht über die Rockstars des Universums, Riesensterne mit einer extrem kurzen Lebenszeit. Vergrößern
    In der Morgendämmerung: Tom Abel, Astrophysiker an der Stanford University, spricht über die Rockstars des Universums, Riesensterne mit einer extrem kurzen Lebenszeit.
    Fotoquelle: ARTE France
  • Professor Volker Bromm, deutscher Astrophysiker an der University of Texas in Austin, erforscht, wie in einem zunächst leeren und vollständig dunklen Universum Sterne entstehen konnten. Vergrößern
    Professor Volker Bromm, deutscher Astrophysiker an der University of Texas in Austin, erforscht, wie in einem zunächst leeren und vollständig dunklen Universum Sterne entstehen konnten.
    Fotoquelle: ARTE France
  • Dr. Stefan Keller von der Australien National University sucht nach den ersten Sternen unseres Universums. Vergrößern
    Dr. Stefan Keller von der Australien National University sucht nach den ersten Sternen unseres Universums.
    Fotoquelle: ARTE France
  • Astrohphysiker Tom Abel von der Stanford University in Kalifornien erklärt, welche Elemente zur Geburt der ersten Sterne nötig waren. Vergrößern
    Astrohphysiker Tom Abel von der Stanford University in Kalifornien erklärt, welche Elemente zur Geburt der ersten Sterne nötig waren.
    Fotoquelle: ARTE France
  • Avi Loeb, Professor an der Harvard University, erklärt, wie die "kosmische Dämmerung" schließlich zu unserer Existenz führte. Vergrößern
    Avi Loeb, Professor an der Harvard University, erklärt, wie die "kosmische Dämmerung" schließlich zu unserer Existenz führte.
    Fotoquelle: ARTE France
Report, Dokumentation
Die fantastische Geburt der Sterne

Infos
Synchronfassung, Online verfügbar von 11/08 bis 18/08
Produktionsland
Großbritannien
Produktionsdatum
2015
arte
Sa., 11.08.
14:15 - 15:10


Zwar sind sich die Forscher darin einig, dass die Entstehung des Universums vor mehr als 13 Milliarden Jahren mit dem Urknall begann. Doch das Ergebnis war zunächst ein finsterer, nicht besonders aufregender Kosmos. Es gab weder Sterne noch Galaxien - nichts außer gewaltigem Wasserstoffnebel. Daher wird dieses Stadium auch als das "dunkle Zeitalter" des Kosmos bezeichnet. Später, nach 100 Millionen Jahren kosmischer Finsternis, trat mit der sogenannten Cosmic Dawn, der "kosmischen Dämmerung", ein spektakulärer Wandel ein: Die ersten Sterne leuchteten auf, das Universum erstrahlte und frühe Lebensformen entstanden. Dies war der eigentliche Moment der Schöpfung. Die Dokumentation nähert sich unseren Wissenslücken über das Universum und beleuchtet die neusten Projekte von fünf Astronomen: Steven Tingay , Avi Loeb , Stefan Keller , Tom Abel und Volker Bromm versuchen, der Geburtsstunde der Sterne auf den Grund zu gehen. Dazu wollen die Wissenschaftler vor allem die ersten Sternengenerationen und die Entstehung der Galaxien erkunden. Mittels neuester Technik - darunter niederfrequente Radioteleskope oder auch das "SkyMapper"-Teleskop zur Erfassung des chemischen Fingerabdrucks - spüren sie die allerersten Sterne des Universums auf, um ihre Entstehungsgeschichte nachzuvollziehen. Dabei stellt sich heraus, dass diese frühen Gestirne bis zu 100-mal massiver, 20-mal heißer oder auch 10 Millionen Mal heller als die Sonne sein konnten und quasi schwermetallfrei waren. Atemberaubende Spezialeffekte, beeindruckende Bilder und ein sehr origineller Soundtrack machen die Dokumentation zu einem spektakulären Erlebnis.


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