Diesmal ermitteln Kommissar Niémans und seine Kollegin Camille Delaunay im Fall einer abgetrennten Kinderhand. Die Spur führt in ein altes Waisenhaus, in dem sich einst Schreckliches ereignete. Während ihrer Ermittlungen wird klar, dass es um mehr geht als einen einzigen Mordfall. Eine Serie von mysteriösen Frauenmorden scheint in einem direkten Zusammenhang mit der abgetrennten Kinderhand zu stehen. Doch die örtliche Polizei leugnet diese Verbindung. Auf der Suche nach versteckten Drogen entdecken zwei Jugendliche im Müll eine abgetrennte Kinderhand und alarmieren die Polizei. Doch die örtlichen Ermittler stecken schon bis über beide Ohren in Arbeit: Eine Serie von mysteriösen Morden erschüttert die Gemeinde. Drei Frauen wurden in der Morgendämmerung überfallen und getötet. Also werden Kommissar Niémans und seine Kollegin Camille Delaunay eingeschaltet, die vor Ort Unterstützung von Polizist Stéphane Gandolfi bekommen. Ihre Recherche führt sie in ein örtliches Waisenhaus, in dem es in der Vergangenheit besorgniserregende Vorfälle gab und das auch heute nicht den besten Ruf genießt. Die Ermittler überprüfen sehr zum Missfallen der Waisenhausleitung, ob dort kürzlich ein Kind verschwunden ist, und machen in den Akten eine interessante Entdeckung. Es scheint eine Verbindung zwischen der abgetrennten Kinderhand und der Serie an Frauenmorden zu geben. Es fehlt nur noch der entscheidende Beweis. Während der Ermittlungen hat Camille Delaunay außerdem mit privaten Problemen zu kämpfen, da die Waisenhauskinder Erinnerungen an ihren eigenen Sohn wachrufen. Doch für Ablenkung ist eigentliche keine Zeit: Schon bald werden weitere Leichen gefunden, und die beiden Ermittler geraten in große Gefahr. Die Lösung des Falls scheint in der Vergangenheit zu liegen.