Im Kalten Krieg rekrutiert die CIA ehemals hochrangige Nazis und italienische Faschisten als Agenten für ihre Operationen gegen Linke und Kommunisten. Sie infiltrieren höchste Regierungsebenen in Deutschland, organisieren Folter, Todesschwadronen und Geheimdienste in den neuen pro-amerikanischen Militärdiktaturen Südamerikas und sind beteiligt an Putschversuchen in Italien. Offiziell verschwundene Schätze des "Dritten Reichs" finanzieren einen Teil dieser Arbeit. Der Film zeigt zum ersten Mal, wie skrupellos die CIA die Täter des "Dritten Reichs" instrumentalisierte.