Drei Tage im Juni 1944
Info, Geschichte • 14.01.2022 • 02:35 - 03:30
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Originaltitel
Juin 44 : un jour de météo favorable
Produktionsland
IRL, F
Produktionsdatum
2019
Info, Geschichte

Drei Tage im Juni 1944

"Drei Tage im Juni 1944" rekonstruiert bis heute wenig bekannte Ereignisse um den D-Day. Beleuchtet wird die Rolle der damals 21-jährigen Irin Maureen Sweeney, die in der abgelegenen Wetterstation Blacksod an der irischen Westküste arbeitete und deren Aufzeichnungen zur erfolgreichen Landung der Alliierten in der Normandie und letztlich entscheidend zum Sieg der alliierten Streitkräfte beitrugen. Der Erfolg der größten Militärinvasion in der Geschichte hing nämlich über mehrere Tage von Maureen Sweeneys Arbeit ab. In dem Dokumentarfilm liefert die nun 96-Jährige einen einmaligen Zeitzeugenbericht über den historischen Moment, als das Militär sein Schicksal in die Hände der Meteorologie legen musste. Maureens Aufzeichnungen warfen General Eisenhowers Invasionspläne völlig über den Haufen und zwangen ihn dazu, zwischen den US-amerikanischen und britischen Wetterexperten und den Generälen zu vermitteln. Am Ende musste er eine der wohl schwierigsten Entscheidungen des gesamten Kriegs alleine treffen. Maureen war sich der Tragweite ihrer Wetterbeobachtungen nicht bewusst. Ihre Daten deuteten auf einen drohenden Sturm hin und führten dazu, dass die Invasion verschoben werden musste. Dann plötzlich wiesen die Aufzeichnungen auf ein kurzes Zeitfenster hin, das Eisenhower die Gelegenheit gab, die Operation zu starten und so die Kriegswende herbeizuführen. In der Dokumentation kommen neben General Eisenhowers Enkelin Susan Elaine Eisenhower, dem Historiker Antony Beevor und dem D-Day-Veteranen Joe Cattini auch Militärexperten und Meteorologen zu Wort. Ihre Aussagen und ausgewähltes Archivmaterial zeichnen ein faszinierendes Bild von der kriegsentscheidenden Rolle des offiziell neutralen Irlands.

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