Dreileben - Komm mir nicht nach

  • Der verurteilte Mörder Molesch (Stefan Kurt) versteckt sich in den Wäldern um den Ort Dreileben. Vergrößern
    Der verurteilte Mörder Molesch (Stefan Kurt) versteckt sich in den Wäldern um den Ort Dreileben.
    Fotoquelle: ARD Degeto/Julia von Vietinghoff
  • Die Polizeipsychologin Jo (Jeanette Hain) wird zu einem LKA-Einsatz nach Dreileben gerufen. Vergrößern
    Die Polizeipsychologin Jo (Jeanette Hain) wird zu einem LKA-Einsatz nach Dreileben gerufen.
    Fotoquelle: ARD Degeto/Julia von Vietinghoff
  • Polizeipsychologin Jo (Jeanette Hain) soll den Ermittlern Jürgen (Frank Kessler, li.) und Frank (Philipp Oehme) dabei helfen, den entflohenen Mörder zu fassen. Vergrößern
    Polizeipsychologin Jo (Jeanette Hain) soll den Ermittlern Jürgen (Frank Kessler, li.) und Frank (Philipp Oehme) dabei helfen, den entflohenen Mörder zu fassen.
    Fotoquelle: ARD Degeto/Julia von Vietinghoff
  • Jo (Jeanette Hain, re.) zieht für die Dauer der Ermittlungen bei ihrer Freundin Vera (Susanne Wolff) und deren Freund Bruno (Misel Maticevic) ein. Vergrößern
    Jo (Jeanette Hain, re.) zieht für die Dauer der Ermittlungen bei ihrer Freundin Vera (Susanne Wolff) und deren Freund Bruno (Misel Maticevic) ein.
    Fotoquelle: ARD Degeto/Julia von Vietinghoff
  • In ihrer spärlichen Freizeit hilft Jo (Jeanette Hain, re.) ihrer Freundin Vera (Susanne Wolff) bei der Gartenarbeit. Vergrößern
    In ihrer spärlichen Freizeit hilft Jo (Jeanette Hain, re.) ihrer Freundin Vera (Susanne Wolff) bei der Gartenarbeit.
    Fotoquelle: ARD Degeto/Julia von Vietinghoff
  • Der Plan hat funktioniert: Dank dem "Lockvogel" Alina (Anja Schiffel) kann Jürgen (Frank Kessler) den Mörder festnehmen. Vergrößern
    Der Plan hat funktioniert: Dank dem "Lockvogel" Alina (Anja Schiffel) kann Jürgen (Frank Kessler) den Mörder festnehmen.
    Fotoquelle: ARD Degeto/Julia von Vietinghoff
  • Jo (Jeanette Hain, re.) und Vera (Susanne Wolff) fragen sich, ob sie vor 15 Jahren während eines Sommers gleichzeitig in ein und den selben Mann verliebt waren. Vergrößern
    Jo (Jeanette Hain, re.) und Vera (Susanne Wolff) fragen sich, ob sie vor 15 Jahren während eines Sommers gleichzeitig in ein und den selben Mann verliebt waren.
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  • Die Polizeipsychologin Jo (Jeanette Hain, li.) unterhält sich mit einer jungen Polizistin (Magdalena Helmig), die einem schweren Unfall zum Opfer fiel - oder waren es ihre kriminellen Kollegen? Vergrößern
    Die Polizeipsychologin Jo (Jeanette Hain, li.) unterhält sich mit einer jungen Polizistin (Magdalena Helmig), die einem schweren Unfall zum Opfer fiel - oder waren es ihre kriminellen Kollegen?
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  • Durch das Wiedersehen mit ihrer Freundin wird Jo (Jeanette Hain) mit einem verdrängten Kapitel aus ihrer Vergangenheit konfrontiert. Vergrößern
    Durch das Wiedersehen mit ihrer Freundin wird Jo (Jeanette Hain) mit einem verdrängten Kapitel aus ihrer Vergangenheit konfrontiert.
    Fotoquelle: ARD Degeto/Julia von Vietinghoff
  • Fast so unbeschwert wie in alten Zeiten: Jo (Jeanette Hain, li.), ihre Freundin Vera (Susanne Wolff) und deren Freund Bruno (Misel Maticevic). Vergrößern
    Fast so unbeschwert wie in alten Zeiten: Jo (Jeanette Hain, li.), ihre Freundin Vera (Susanne Wolff) und deren Freund Bruno (Misel Maticevic).
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  • Jo (Jeanette Hain, Mitte) und der Ermittler Jürgen (Frank Kessler) wollen Alina (Anja Schiffel) überreden, als Lockvogel für den Mörder zu dienen. Vergrößern
    Jo (Jeanette Hain, Mitte) und der Ermittler Jürgen (Frank Kessler) wollen Alina (Anja Schiffel) überreden, als Lockvogel für den Mörder zu dienen.
    Fotoquelle: ARD Degeto/Julia von Vietinghoff
  • Der Mörder Molesch (Stefan Kurt, vorne) ist den Ermittlern Jürgen (Frank Kessler, 2.v.re.), Frank (Philipp Oehme, li.) und René (Timo Jacobs) in die Falle gegangen. Vergrößern
    Der Mörder Molesch (Stefan Kurt, vorne) ist den Ermittlern Jürgen (Frank Kessler, 2.v.re.), Frank (Philipp Oehme, li.) und René (Timo Jacobs) in die Falle gegangen.
    Fotoquelle: ARD Degeto/Julia von Vietinghoff
  • Vera (Susanne Wolff) lädt eine alte Freundin aus Münchner Studentenzeiten bei sich ein. Vergrößern
    Vera (Susanne Wolff) lädt eine alte Freundin aus Münchner Studentenzeiten bei sich ein.
    Fotoquelle: ARD Degeto/Julia von Vietinghoff
  • Die alten Freundinnen Jo (Jeanette Hain, hinten) und Vera (Susanne Wolff) müssen erkennen, dass sie einst den selben Mann liebten. Vergrößern
    Die alten Freundinnen Jo (Jeanette Hain, hinten) und Vera (Susanne Wolff) müssen erkennen, dass sie einst den selben Mann liebten.
    Fotoquelle: ARD Degeto/Julia von Vietinghoff
  • Vera (Susanne Wolff) lädt eine alte Freundin aus Münchner Studentenzeiten bei sich ein. Vergrößern
    Vera (Susanne Wolff) lädt eine alte Freundin aus Münchner Studentenzeiten bei sich ein.
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  • Die Polizeipsychologin Jo (Jeanette Hain) verabschiedet sich von ihrer Tochter Lucinda (Malou Hain), bevor sie zu einem wichtigen Fall abreist. Vergrößern
    Die Polizeipsychologin Jo (Jeanette Hain) verabschiedet sich von ihrer Tochter Lucinda (Malou Hain), bevor sie zu einem wichtigen Fall abreist.
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  • Die Polizeipsychologin Jo (Jeanette Hain) wird zu einem LKA-Einsatz nach Dreileben gerufen. Vergrößern
    Die Polizeipsychologin Jo (Jeanette Hain) wird zu einem LKA-Einsatz nach Dreileben gerufen.
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  • Der verurteilte Mörder Molesch (Stefan Kurt) versteckt sich in den Wäldern um den Ort Dreileben. Vergrößern
    Der verurteilte Mörder Molesch (Stefan Kurt) versteckt sich in den Wäldern um den Ort Dreileben.
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  • Die Polizeipsychologin Jo (Jeanette Hain) verabschiedet sich von ihrer Tochter Lucinda (Malou Hain), bevor sie zu einem wichtigen Fall abreist. Vergrößern
    Die Polizeipsychologin Jo (Jeanette Hain) verabschiedet sich von ihrer Tochter Lucinda (Malou Hain), bevor sie zu einem wichtigen Fall abreist.
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  • Die Polizeipsychologin Jo (Jeanette Hain) und der Ermittler Jürgen (Frank Kessler) machen sich an die Arbeit. Vergrößern
    Die Polizeipsychologin Jo (Jeanette Hain) und der Ermittler Jürgen (Frank Kessler) machen sich an die Arbeit.
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Spielfilm, Drama
Dreileben - Komm mir nicht nach

Infos
Originaltitel
Dreileben: Komm mir nicht nach
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2011
Kinostart
Di., 19. April 2011
ARD
Fr., 18.01.
01:55 - 03:25


Der verurteilte Mörder Molesch befindet sich nach seinem Ausbruch aus einem Krankenhaus noch immer auf der Flucht. Alles deutet darauf hin, dass er sich weiterhin in der Gegend befindet und in den Wäldern um das thüringische Städtchen Dreileben versteckt. Eine heiße Spur gibt es bislang jedoch nicht. Nun soll die eigens angereiste Polizeipsychologin Johanna ein Profil des Flüchtigen erstellen und so die Ermittler des LKA auf die richtige Fährte bringen. Da im einzigen Hotel der Gegend kein Zimmer mehr frei ist, wohnt Johanna bei ihrer alten Freundin Vera und deren Lebensgefährten Bruno , einem Autor erfolgreicher Schundromane. Die beiden leben am Waldrand, auf einem großen, verwunschen anmutenden Grundstück in einem Jahrhundertwendehaus. Und je mehr Zeit Johanna dort mit ihnen verbringt, desto stärker rückt ihre Polizeiarbeit, die sie erfahren und routiniert verrichtet, in den Hintergrund. Denn so vertraut das Verhältnis von Vera und Johanna noch immer ist, so sehr wird es auf einmal belastet, als sich herausstellt, dass sie vor vielen Jahren zur selben Zeit denselben Mann liebten. Indessen ergibt sich bei der Jagd auf Molesch eine unerwartete Chance: Eine junge Frau , die seinem Opfertyp entspricht, soll der Polizei als Lockvogel dienen.

Eine Filmkritik sowie weitere Infos zu "Dreileben - Komm mir nicht nach" finden Sie hier.


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