Ein Augenblick Liebe

  • Sind immer wieder fasziniert voneinander: Elsa (Sophie Marceau) und Pierre (François Cluzet). Vergrößern
    Sind immer wieder fasziniert voneinander: Elsa (Sophie Marceau) und Pierre (François Cluzet).
    Fotoquelle: © ARD Degeto/Roger Do Minh
  • Laufen sich immer wieder über den Weg: Elsa (Sophie Marceau) und der verheiratete Pierre (François Cluzet). Vergrößern
    Laufen sich immer wieder über den Weg: Elsa (Sophie Marceau) und der verheiratete Pierre (François Cluzet).
    Fotoquelle: © ARD Degeto/Roger Do Minh
  • Verheiratet oder nicht: Elsa (Sophie Marceau) fühlt sich leidenschaftlich zu Pierre (François Cluzet) hingezogen. Vergrößern
    Verheiratet oder nicht: Elsa (Sophie Marceau) fühlt sich leidenschaftlich zu Pierre (François Cluzet) hingezogen.
    Fotoquelle: © ARD Degeto/Roger Do Minh
  • Elsa (Sophie Marceau) und Pierre (François Cluzet) genießen ihre Heimlichkeiten Vergrößern
    Elsa (Sophie Marceau) und Pierre (François Cluzet) genießen ihre Heimlichkeiten
    Fotoquelle: © ARD Degeto/Roger Do Minh
Spielfilm, Romanze
Ein Augenblick Liebe

Infos
Originaltitel
Une rencontre
Produktionsland
F
Produktionsdatum
2014
Altersfreigabe
6+
Kinostart
Do., 07. August 2014
ARD
Mo., 19.10.
00:20 - 01:35


Auf einer Party lernen sie sich zufällig durch einen gemeinsamen Freund kennen - und sind sofort voneinander fasziniert: Elsa und Pierre. Die Wellenlänge stimmt, die Gespräche, der Humor, das Gefühls-Erdbeben, alles ist da. Dennoch wagen sie es nicht, eine Affäre zu beginnen. Pierre hat Familie, ist seit 15 Jahren glücklich verheiratet, und Elsa würde niemals ihrem Grundsatz untreu: Verheiratete Männer sind tabu. Was beide nicht daran hindert, in ihren Fantasien eine leidenschaftliche Liebe auszuleben - bis sie sich unerwartet in einer anderen Stadt begegnen. Sophie Marceau und François Cluzet verkörpern die Hauptfiguren in einer hinreißenden, mit viel Charme und französischer Leichtigkeit inszenierten Liebesgeschichte. Ein Moment voller Magie - so ist es für Elsa (Sophie Marceau) und Pierre (François Cluzet), als ihr gemeinsamer Freund Julien (Arthur Benzaquen) sie auf einer Buchpremiere einander vorstellt. Sie verstehen sich vom ersten Augenblick an, flirten, fühlen sich zueinander hingezogen. Doch außer einem sinnlichen Tanz passiert nicht viel an diesem Abend: Kein One-Night-Stand, kein Austausch von Telefonnummern, kein nächstes Date, ein Wiedersehen wollen sie dem Zufall überlassen. Denn Pierre ist glücklich verheiratet und will seiner Frau nicht untreu werden; für die Schriftstellerin Elsa sind Ehemänner ohnehin tabu. Was beide nicht daran hindert, dieses knisternde "Was wäre, wenn...?" in ihren Fantasien auszuleben. Laufen sie sich zufällig über den Weg, ist nichts von der Faszination verloren. Aber es bleibt bei Augenblicks-Begegnungen, sie leben ihr normales Leben - und können doch nicht aufhören, aneinander zu denken und sich vor Verlangen zu verzehren. Pierre ist erfolgreicher Anwalt, seit 15 Jahren mit der Antiquitätenhändlerin Anne (Lisa Azuelos) verheiratet, und liebt seine beiden Kinder. Ein vielleicht spießiges, aber ausgefülltes Leben. Elsa ist eher ein Freigeist - drei Kinder, so gut wie geschieden, mit einem Hang zu jüngeren Lovern wie Hugo (Niels Schneider), ebenfalls Schriftsteller: witzig und cool, aber nichts Aufregendes. Liebe muss für Elsa wie ein Hauch von Bitterorange sein. Und Pierre entspricht genau diesem Bild. Insgesamt, findet Elsa, führe sie schon ein tolles Leben, aber manchmal würde sie es gern mit einem Mann teilen, der sie liebt. Ein Mann wie Pierre eben. Aber seine Maxime, die Geschichten für die Ewigkeit sind die, die erst gar nicht beginnen, scheint aufzugehen. Sie lieben sich, ohne diese Liebe zu leben. Bis Elsa nicht anders kann und seine Handynummer herausfindet. Entgegen ihrer Absprache beginnen sie den SMS-Kontakt - und treffen sich erneut zufällig. In einer anderen Stadt, beide im selben Hotel. Selten wurde eine Liebesgeschichte so wahrhaftig und romantisch verfilmt: Regisseurin Lisa Azuelos, die auch das Drehbuch schrieb, gelingt es mühelos, die "besonderen Momente" einer alles verändernden Begegnung einzufangen. Die zauberhafte Sophie Marceau spielt mit Charme und Bravour, und François Cluzet, einer der vielseitigsten Charakterdarsteller Frankreichs, überrascht hier mit seiner sehr romantischen Seite. Die Rolle seiner Frau Anne wird übrigens von der Regisseurin selbst gespielt.

Eine Filmkritik sowie weitere Infos zu "Ein Augenblick Liebe" finden Sie hier.


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