Eine halsbrecherische Rally durch den Dschungel und die Savanne Ostafrikas, sowie ein hohes Preisgeld. Das klingt nicht nur für Profi-Piloten verlockend, sondern auch für Abenteurer und Lebenskünstler. Unter den Teilnehmern der East African Rally befindet sich auch der Schotte Butler mit einem außergewöhnlichen Luftkissenfahrzeug. Ben möchte in einem gelben VW-Käfer namens "Dudu" ebenfalls mitmachen, kann sich jedoch das hohe Startgeld nicht leisten. Dudu ist allerdings kein normales Auto. Der PKW führt gewissermaßen ein Eigenleben und ist mit zahlreichen technischen Raffinessen ausgestattet. Ben will das Rally-Preisgeld seiner Freundin, der Ärztin Jo, übergeben, die damit ihr Krankenhaus aufrüsten könnte. Schon bald nach dem Start versucht jeder Teilnehmer den anderen mit allen möglichen Tricks aus dem Rennen zu werfen. Der zwielichtige Hyänimus tritt in Aktion, um dem Luftkissenfahrzeug eine Falle zu stellen. Butler bittet daraufhin Ben, ihm mit seinem Wunderkäfer als Serviceauto zu unterstützen. Doch niemand hat mit unberechenbaren Wilderern, gefährlichen Schlangensümpfen und brutalen Diamanten-Dieben gerechnet. Der Wiener Produzent und Regisseur Rudolf Zehetgruber orientierte sich bei seiner "Dudu"-Filmreihe an den erfolgreichen US-Kinofilmen um "Herbie, den tollen Käfer". Wunderauto Dudu diente ursprünglich darin als Requisit, und war sozusagen eine Hälfte von "Herbie". Tollpatschige Piloten, irrwitzige Autofahrten, Slapstick artige Situationen, viel Wortwitz und eine turbulente Handlung sind die Markenzeichen eines jeden "Dudu"-Filmes. Den Anfang der fünfteiligen Reihe macht "Ein Käfer geht aufs Ganze", mit Rudolf Zehetgruber in der Hauptrolle des Ben.