Walter Vale, ein alternder Wirtschaftsprofessor, führt seit dem Tod seiner Frau ein sehr zurückgezogenes Leben in Connecticut. Als er nach langer Abwesenheit wieder in sein Apartment in New York, seinem Zweitwohnsitz, kommt, findet er dort zu seiner Überraschung Zainab und Tarek, ein senegalesisch-syrisches Paar, vor. Die beiden haben keine andere Bleibe, und so erlaubt Walter ihnen, zu bleiben. Mehr noch: Mit der Zeit entsteht so etwas wie Freundschaft zwischen Walter und Tarek, wobei der Ältere sich von der Lebensfreude des Jüngeren gerne anstecken lässt. Aber eines Tages wird der Syrer in der U-Bahn verhaftet und als illegaler und potentiell gefährlicher Ausländer in Gewahrsam genommen. Gemeinsam mit Tareks Mutter Mouna setzt Walter alles daran, die Abschiebung zu verhindern.