Ein Wald voller Gespenster

  • Sifakas auf ihrem Schlafbaum. Vergrößern
    Sifakas auf ihrem Schlafbaum.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Die meisten Chamäleonarten der Welt leben auf Madagaskar. Vergrößern
    Die meisten Chamäleonarten der Welt leben auf Madagaskar.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Kattas sind die bekannteste Halbaffenart Madagaskars. Sie werden häufig gezeigt in europäischen Zoos. Vergrößern
    Kattas sind die bekannteste Halbaffenart Madagaskars. Sie werden häufig gezeigt in europäischen Zoos.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Affenbrotbäume: Diese Baumriesen durchsetzen mit ihren plumpen, flaschenförmigen Stämmen den gesamten Trockenwald. Die Baumriesen verdanken ihr Überleben bis heute wohl dem Aberglauben, nach dem sie für heilig erklärt wurden. Vergrößern
    Affenbrotbäume: Diese Baumriesen durchsetzen mit ihren plumpen, flaschenförmigen Stämmen den gesamten Trockenwald. Die Baumriesen verdanken ihr Überleben bis heute wohl dem Aberglauben, nach dem sie für heilig erklärt wurden.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Ein Mausmaki wird untersucht. Er ist der kleinste Verwandte des Menschen, ist 10 Zentimeter lang und 30 Gramm schwer. Der Mausmaki lebt in den laubabwerfenden Trockenwäldern entlang der Westküste Madagaskars und ernährt sich von Früchten und kleinen Insekten. Vergrößern
    Ein Mausmaki wird untersucht. Er ist der kleinste Verwandte des Menschen, ist 10 Zentimeter lang und 30 Gramm schwer. Der Mausmaki lebt in den laubabwerfenden Trockenwäldern entlang der Westküste Madagaskars und ernährt sich von Früchten und kleinen Insekten.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
Natur+Reisen, Natur und Umwelt
Ein Wald voller Gespenster

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2009
BR
Di., 19.02.
10:25 - 11:10
Lemuren im Dschungel Madagaskars


Im Westen Madagaskars, fernab von jeder Zivilisation, liegt der Kirindy-Wald. Hier leben Lemuren, die zur Verwandtschaft der Affen gehören. Deutsche Wissenschaftler wollen herausfinden, wie diese extravaganten Tiere in ihrer extrem kargen Umwelt überleben. Kameramann Gerd Weiss und Autor Michael Miersch begleiten zwei junge Forscherinnen aus Göttingen auf ihren Streifzügen durch den Kirindy-Wald. Dabei entdeckten sie Zwergmausmakis. Diese Lemuren sind die kleinsten Lebewesen aus der Ordnung der Primaten. Und sie trafen Sifakas, Lemuren, die zehn Meter weit von Wipfel zu Wipfel springen können. Das Dschungelcamp der deutschen Zoologen war immer wieder Schauplatz unverhoffter Begegnungen mit wilden Tieren. Eines Tages drang eine Fossa ins Camp ein. Das größte Raubtier Madagaskars ist höchst selten und gilt als extrem scheu. Vom Camp aus erkundete das Team die Insel. Madagaskar ist ein Versuchslabor der Evolution, das nicht nur Wissenschaftler fasziniert. Die Pflanzen- und Tierwelt entwickelte sich dort ganz anders als auf dem Kontinent. Denn vor 150 Millionen Jahren trennte sich Madagaskar von Afrika ab und das Leben nahm hier eigene Pfade. Dadurch lebt die Mehrheit der Organismen exklusiv auf der Insel. Allein 11.000 Pflanzenarten wachsen nur dort.


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