Eine Erde - viele Welten

  • Ein Namibgecko in der Wüste Namibias. Spannhäute zwischen den Zehen helfen ihm, auf lockerem Sand zu laufen, ohne einzusinken. Vergrößern
    Ein Namibgecko in der Wüste Namibias. Spannhäute zwischen den Zehen helfen ihm, auf lockerem Sand zu laufen, ohne einzusinken.
    Fotoquelle: ZDF/Toby Nowlan
  • Mustangs leben frei in vielen Bundesstaaten im Südwesten der USA. Ein dominanter Hengst führt die Herden von bis zu 20 Stuten und Fohlen an. Treffen zwei Leithengste aufeinander, kann es zu heftigen Kämpfen um Weibchen oder Wasserstellen kommen. Vergrößern
    Mustangs leben frei in vielen Bundesstaaten im Südwesten der USA. Ein dominanter Hengst führt die Herden von bis zu 20 Stuten und Fohlen an. Treffen zwei Leithengste aufeinander, kann es zu heftigen Kämpfen um Weibchen oder Wasserstellen kommen.
    Fotoquelle: ZDF/Ed Charles
  • Ein Löwen-Weibchen schleicht sich auf einer Sanddüne der Namibwüste an. Vergrößern
    Ein Löwen-Weibchen schleicht sich auf einer Sanddüne der Namibwüste an.
    Fotoquelle: ZDF/BBC 2016
  • Ein Wüstenbussard startet zum Beutefang. Die nadelspitzen Stacheln der Kakteen machen ihm nichts aus. Vergrößern
    Ein Wüstenbussard startet zum Beutefang. Die nadelspitzen Stacheln der Kakteen machen ihm nichts aus.
    Fotoquelle: ZDF/Ed Charles
  • Die fantastischen Slot Canyons Arizonas haben Wasserströme aus dem Sandstein gefräst. Nach heftigen Sommergewittern tosen kurzzeitig gewaltige Sturzfluten durch die sonst trockenen Schluchten. Vergrößern
    Die fantastischen Slot Canyons Arizonas haben Wasserströme aus dem Sandstein gefräst. Nach heftigen Sommergewittern tosen kurzzeitig gewaltige Sturzfluten durch die sonst trockenen Schluchten.
    Fotoquelle: ZDF/Ed Charles
  • Die Sanddünen Namibias zählen zu den ältesten und größten der Welt. Sie erreichen 300 Meter Höhe. Vergrößern
    Die Sanddünen Namibias zählen zu den ältesten und größten der Welt. Sie erreichen 300 Meter Höhe.
    Fotoquelle: ZDF/Ed Charles
  • Ein Wüstenlangohr jagt knapp über dem Boden der Negev-Wüste in Israel Skorpione. Kurz vor dem Fang schaltet die Fledermaus ihr Echolot aus und ortet die Beute allein anhand deren Bewegungsgeräuschen. Vergrößern
    Ein Wüstenlangohr jagt knapp über dem Boden der Negev-Wüste in Israel Skorpione. Kurz vor dem Fang schaltet die Fledermaus ihr Echolot aus und ortet die Beute allein anhand deren Bewegungsgeräuschen.
    Fotoquelle: ZDF/Ed Charles
  • Ein Nama-Flughuhn flüchtet vor zwei kämpfenden Oryx-Antilopen nahe einer Wasserstelle im Namib Rand Nature Reserve. Nama-Flughühner kommen aus 100 Kilometer Entfernung, um Wasser in ihrem Brustgefieder aufzunehmen und zu ihren Jungen zu tragen. Vergrößern
    Ein Nama-Flughuhn flüchtet vor zwei kämpfenden Oryx-Antilopen nahe einer Wasserstelle im Namib Rand Nature Reserve. Nama-Flughühner kommen aus 100 Kilometer Entfernung, um Wasser in ihrem Brustgefieder aufzunehmen und zu ihren Jungen zu tragen.
    Fotoquelle: ZDF/Barrie Britton
  • Da Beute in der Namib-Wüste rar ist, müssen sich Löwen auch an sehr große Tiere wagen. Giraffen kommen hier relativ häufig vor, können einem Löwen aber tödliche Tritte zufügen. Vergrößern
    Da Beute in der Namib-Wüste rar ist, müssen sich Löwen auch an sehr große Tiere wagen. Giraffen kommen hier relativ häufig vor, können einem Löwen aber tödliche Tritte zufügen.
    Fotoquelle: ZDF/BBC 2016
  • Wilde Mustangs wandern in Herden von etwa 20 Stuten und Fohlen über die hoch gelegene Wüste Nevadas. Ein dominanter Hengst führt sie an. Vergrößern
    Wilde Mustangs wandern in Herden von etwa 20 Stuten und Fohlen über die hoch gelegene Wüste Nevadas. Ein dominanter Hengst führt sie an.
    Fotoquelle: ZDF/Ed Charles
  • Zwei Mustang-Hengste kämpfen während des heißen Sommers im amerikanischen Westen um eine der letzten Wasserstellen. Vergrößern
    Zwei Mustang-Hengste kämpfen während des heißen Sommers im amerikanischen Westen um eine der letzten Wasserstellen.
    Fotoquelle: ZDF/BBC 2016
  • Wüstenchamäleons brauchen nicht zu trinken. Sie nehmen die lebensnotwendige Flüssigkeit mit der Nahrung auf: Sie warten einfach, bis die Nebeltrinkerkäfer mit ihrem Wasservorrat vorbeikommen. Vergrößern
    Wüstenchamäleons brauchen nicht zu trinken. Sie nehmen die lebensnotwendige Flüssigkeit mit der Nahrung auf: Sie warten einfach, bis die Nebeltrinkerkäfer mit ihrem Wasservorrat vorbeikommen.
    Fotoquelle: ZDF/BBC 2016
  • Jedem Durchschnittsbürger würde inmitten eines solchen Heuschreckenschwarms im Südwesten Madagaskars der Angstschweiß ausbrechen. Kameramann Rob Drewitt bleibt da ganz cool. Mit modernster Hightech-Handkamera wird er quasi Teil des Super-Schwarms. Vergrößern
    Jedem Durchschnittsbürger würde inmitten eines solchen Heuschreckenschwarms im Südwesten Madagaskars der Angstschweiß ausbrechen. Kameramann Rob Drewitt bleibt da ganz cool. Mit modernster Hightech-Handkamera wird er quasi Teil des Super-Schwarms.
    Fotoquelle: ZDF/Ed Charles
  • Wüstenelefanten der Namibwüste wandern über 80 Kilometer am Tag auf der Suche nach Wasser. Sie graben Grundwasser auf und finden diese Stellen selbst nach vielen Jahren wieder. Vergrößern
    Wüstenelefanten der Namibwüste wandern über 80 Kilometer am Tag auf der Suche nach Wasser. Sie graben Grundwasser auf und finden diese Stellen selbst nach vielen Jahren wieder.
    Fotoquelle: ZDF/Tom Hugh-Jones
  • Über Namibias Wüstenflächen liegt eine so unglaubliche Hitze, dass der Regen verdampft, ehe er den Boden erreicht. Vergrößern
    Über Namibias Wüstenflächen liegt eine so unglaubliche Hitze, dass der Regen verdampft, ehe er den Boden erreicht.
    Fotoquelle: ZDF/Ed Charles
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Eine Erde - viele Welten

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2016
ZDFneo
Sa., 02.06.
08:00 - 08:45
Wüsten


Wüsten zählen zu den lebensfeindlichsten Gebieten der Erde. Dennoch behaupten sich geniale Anpassungskünstler in diesen extremen Arealen. Löwen setzen ihr Leben aufs Spiel bei der Giraffenjagd, Bussarde gehen in Gruppen zwischen tödlichen Kakteenstacheln auf Beutezug, Fledermäuse liefern sich Kämpfe mit Skorpionen. Um in dieser rauen Umgebung überleben zu können, bedarf es außergewöhnlicher Strategien. Wüsten bedecken etwa ein Drittel der Landmasse unseres Planeten. Die extremen Bedingungen verlangen den dort lebenden Tieren alles ab. Nahrung und Wasser sind knapp und fehlen zeitweise vollständig. Flughühner transportieren daher Wasser aus über 100 Kilometern Entfernung im Brustgefieder zu ihren Jungen. Nebeltrinkerkäfer machen eine Art "Morgen-Yoga", um in genau gestylter Körperhaltung die Luftfeuchte an ihren Körpern kondensieren zu lassen. Chamäleons stillen ihren Durst, indem sie die "betankten" Käfer einfach fressen. Wüstenelefanten haben sich körperlich an die klimatischen Verhältnisse angepasst. Sie sind etwas kleiner und leichter, haben längere Beine und größere Füße und finden Wasserlöcher, die sie einst selbst gegraben haben, nach vielen Jahren wieder. Löwen wagen sich auch an sehr große Beute wie Giraffen heran, weil andere Tiere schwierig aufzufinden sind. Dabei riskieren sie ihr Leben, denn ein Tritt einer Giraffe kann eine Raubkatze töten. Erstmals gefilmt wurden die Jagd von Wüstenlangohr-Fledermäusen nach tödlichen Skorpionen in der Wüste Negev und der Wanderzug eines Super-Schwarms biblischen Ausmaßes von Milliarden Wüstenheuschrecken. Internationale Kamerateams haben sich drei Jahre lang auf härteste Herausforderungen eingelassen, um diese geheimnisvolle Welt aus nächster Nähe zu erfassen. Mit Drohnen durchdringen sie Wälder und Schluchten, mit Kamerafallen, superstarken Teleobjektiven und Hochgeschwindigkeitskameras dokumentieren sie bislang kaum wahrnehmbare und versteckte Abläufe. Zehn Jahre nach "Planet Erde" geht "Terra X" gemeinsam mit der BBC auf eine atemberaubende Weltreise, um extreme Lebensräume und ihre Bewohner in ihrer Einzigartigkeit zu dokumentieren.


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