Eine Erde - viele Welten

  • Schwarze Kaimane sind die größten Panzerechsen Südamerikas. Sie erreichen fünf Meter Länge und gelten als die herrschenden Raubtiere der Gewässer. Dennoch sind sie beliebte Beute von Jaguaren, die außerordentlich effektiv auch im Wasser jagen. Vergrößern
    Schwarze Kaimane sind die größten Panzerechsen Südamerikas. Sie erreichen fünf Meter Länge und gelten als die herrschenden Raubtiere der Gewässer. Dennoch sind sie beliebte Beute von Jaguaren, die außerordentlich effektiv auch im Wasser jagen.
    Fotoquelle: ZDF/Emma Napper
  • Ein männlicher Glasfrosch verteidigt seinen Laich gegen eine räuberische Wespe in Costa Rica. Vergrößern
    Ein männlicher Glasfrosch verteidigt seinen Laich gegen eine räuberische Wespe in Costa Rica.
    Fotoquelle: ZDF/BBC 2016
  • Ein Jaguar-Weibchen schleicht durchs Wasser. Vergrößern
    Ein Jaguar-Weibchen schleicht durchs Wasser.
    Fotoquelle: ZDF/BBC 2016
  • Ein Jaguar ruht aufmerksam im Schatten am Flussufer - jederzeit bereit, Beute zu packen, wenn diese zufällig vorbeikommt. Vergrößern
    Ein Jaguar ruht aufmerksam im Schatten am Flussufer - jederzeit bereit, Beute zu packen, wenn diese zufällig vorbeikommt.
    Fotoquelle: ZDF/Emma Napper
  • Ein Jaguar hält auf einer Sandbank am Flussufer Ausschau nach Beute. Vergrößern
    Ein Jaguar hält auf einer Sandbank am Flussufer Ausschau nach Beute.
    Fotoquelle: ZDF/Emma Napper
  • Indris sind die größten Lemuren. Sie leben in den Wäldern Madagaskars. Vergrößern
    Indris sind die größten Lemuren. Sie leben in den Wäldern Madagaskars.
    Fotoquelle: ZDF/BBC 2016
  • Eine Schwertschrecke in Costa Rica. Vergrößern
    Eine Schwertschrecke in Costa Rica.
    Fotoquelle: ZDF/BBC 2016
  • Ein Glasfrosch-Männchen in Hab-Acht-Stellung in Costa Rica. Vergrößern
    Ein Glasfrosch-Männchen in Hab-Acht-Stellung in Costa Rica.
    Fotoquelle: ZDF/BBC 2016
  • Ein junger Klammeraffe in Guatemala lässt sich ein frisches Blatt schmecken. Vergrößern
    Ein junger Klammeraffe in Guatemala lässt sich ein frisches Blatt schmecken.
    Fotoquelle: ZDF/Emma Napper
  • Die Drachenechse wird auch Flugdrache genannt. Sie bewohnt Bäume im Dschungel Asiens. Dort jagt sie Ameisen und andere kleine Insekten. Indem sie ihre Rippen abspreizt, spannt sie eine Hautfläche auf, mit der sie von Baum zu Baum segelt. Vergrößern
    Die Drachenechse wird auch Flugdrache genannt. Sie bewohnt Bäume im Dschungel Asiens. Dort jagt sie Ameisen und andere kleine Insekten. Indem sie ihre Rippen abspreizt, spannt sie eine Hautfläche auf, mit der sie von Baum zu Baum segelt.
    Fotoquelle: ZDF/Madeleine Close
  • Ein Schwertschnabelkolibri im Nebelwald von Ecuador. Diese Kolibris sind die einzigen Vögel, bei denen der Schnabel länger als der Körper ist. Dank dieser Anpassung können sie Nektar aus sehr tiefen Blütenkelchen naschen. Vergrößern
    Ein Schwertschnabelkolibri im Nebelwald von Ecuador. Diese Kolibris sind die einzigen Vögel, bei denen der Schnabel länger als der Körper ist. Dank dieser Anpassung können sie Nektar aus sehr tiefen Blütenkelchen naschen.
    Fotoquelle: ZDF/Tom Hugh-Jones
  • Berg-Regenwald in der Chocó-Region Ecuadors. Diese Wälder zählen nicht nur zu den regenreichsten, sondern auch zu den artenreichsten. Vergrößern
    Berg-Regenwald in der Chocó-Region Ecuadors. Diese Wälder zählen nicht nur zu den regenreichsten, sondern auch zu den artenreichsten.
    Fotoquelle: ZDF/Tom Hugh-Jones
  • Indris sind die größten Lemuren Madagaskars. Sie sind auf das Leben im Regenwald spezialisiert. Mit akrobatischen Sprüngen durch die Baumkronen gelangen sie zu ihrer Nahrung: Blätter, Samen, Früchte und Blüten. Vergrößern
    Indris sind die größten Lemuren Madagaskars. Sie sind auf das Leben im Regenwald spezialisiert. Mit akrobatischen Sprüngen durch die Baumkronen gelangen sie zu ihrer Nahrung: Blätter, Samen, Früchte und Blüten.
    Fotoquelle: ZDF/Tom Hugh-Jones
  • Ein Klammeraffe mit neugeborenem Jungtier im Blätterdach des Regenwaldes von Guatemala. Vergrößern
    Ein Klammeraffe mit neugeborenem Jungtier im Blätterdach des Regenwaldes von Guatemala.
    Fotoquelle: ZDF/Emma Napper
  • Ein Rotaugenfrosch legt eine Kletterpause im Regenwald von Costa Rica ein. Vergrößern
    Ein Rotaugenfrosch legt eine Kletterpause im Regenwald von Costa Rica ein.
    Fotoquelle: ZDF/Emma Napper
Natur+Reisen, Natur und Umwelt
Eine Erde - viele Welten

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2016
ZDFneo
So., 03.06.
08:25 - 09:10
Dschungel


Kein Lebensraum an Land beherbergt größeren Artenreichtum als tropische Regenwälder. Hier liefern sich die Bewohner intensivste Konkurrenzkämpfe. Die großen Wälder sind Orte voller dramatischer Geschichten und überraschender Ereignisse. Jaguare fangen Kaimane, Delfine schwimmen durch Baumkronen, und Frösche verteidigen in Ninja-Manier ihren Nachwuchs. Die Reise geht von den Dschungelgebieten Südamerikas und Südostasiens bis zu den Regenwäldern Australiens. Einige von ihnen gehören zu den komplexesten Lebensräumen auf unserem Planeten. Von den rund 8,7 Millionen Tier- und Pflanzenarten leben über die Hälfte in tropischen Regenwäldern. Aber diese Habitate sind keine Paradiese, auch wenn das Leben in unglaublicher Fülle wuchert. Gerade weil dies so ist, muss jedes einzelne Geschöpf und jede Pflanze hart um den eigenen Platz in diesen komplizierten Beziehungsgeflechten kämpfen. Glasfrösche fighten in Ninja-Manier gegen räuberische Wespen, die es auf die Larven der Lurche abgesehen haben. Dem Team gelang es, Jaguare dabei zu beobachten, wie sie Schwarze Kaimane vom Ufer aus im Wasser jagen. Selten wurden Flugdrachen so lange und nah verfolgt, wenn sie durch die Baumlabyrinthe Malaysias segeln. Auch eine seltene und schwer fassbare Spezies, die erst 2014 wissenschaftlich beschrieben wurde, konnte das Team mit der Kamera einfangen: die Araguaia-Delfine. Im Rio Araguaia Zentralbrasiliens schwimmen sie durch die Baumkronen überfluteter Wälder. Die Delfine überhaupt zu finden und dann auch noch zu filmen, zählte zu den schwierigsten Unternehmungen der gesamten Reihe "Eine Erde - viele Welten". Und nachts konnten die internationalen Filmemacher im Herzen des Dschungels eine märchenhafte Welt festhalten: Erstmals drehten sie Leuchtpilze, die den Waldboden in mystischer Atmosphäre illuminieren. In der Folge "Dschungel" aus der Reihe "Eine Erde - viele Welten" begegnet das Team höchst ungewöhnlichen Waldbewohnern und zeigt deren Strategien im täglichen Überlebenskampf.


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