Eine Erde - viele Welten

  • Über eine Million Kehlstreifpinguine leben auf der entlegenen Zavodovski Island im großen Südpolarmeer. Es ist die größte Pinguinkolonie der Welt. Vergrößern
    Über eine Million Kehlstreifpinguine leben auf der entlegenen Zavodovski Island im großen Südpolarmeer. Es ist die größte Pinguinkolonie der Welt.
    Fotoquelle: ZDF/BBC 2016
  • Auf der winzigen Insel Escudo vor der Küste Panamas lebt das Pygmäen-Dreifinger-Faultier. Ein Weibchen zu ergattern, ist für Männchen eine schwierige Aufgabe. Wenn sie ein Baby hat, wird sie sich ein Jahr lang nicht paaren. Vergrößern
    Auf der winzigen Insel Escudo vor der Küste Panamas lebt das Pygmäen-Dreifinger-Faultier. Ein Weibchen zu ergattern, ist für Männchen eine schwierige Aufgabe. Wenn sie ein Baby hat, wird sie sich ein Jahr lang nicht paaren.
    Fotoquelle: ZDF/Bryson Voirin
  • Die entlegene Zavodovski Island im Südpolarmeer ist im Januar voller Kehlstreifpinguin-Küken. Die Wärme des Vulkans lässt den Schnee schon zu Beginn des Jahres schmelzen, und die Pinguine können früher Eier legen. Vergrößern
    Die entlegene Zavodovski Island im Südpolarmeer ist im Januar voller Kehlstreifpinguin-Küken. Die Wärme des Vulkans lässt den Schnee schon zu Beginn des Jahres schmelzen, und die Pinguine können früher Eier legen.
    Fotoquelle: ZDF/Elizabeth White
  • Die Insel Komodo in Indonesien ist die Heimat der Drachen. Sie sind die größten lebenden Eidechsen auf unserem Planeten. Drei Meter lang mit massigen 70 Kilogramm. Es ist ungewöhnlich, so große Räuber auf einer so kleinen Insel zu finden. Vergrößern
    Die Insel Komodo in Indonesien ist die Heimat der Drachen. Sie sind die größten lebenden Eidechsen auf unserem Planeten. Drei Meter lang mit massigen 70 Kilogramm. Es ist ungewöhnlich, so große Räuber auf einer so kleinen Insel zu finden.
    Fotoquelle: ZDF/Elizabeth White
  • Madagaskar beherbergt etwa 100 verschiedene Arten von Lemuren. Sie haben sich den extrem unterschiedlichen Lebensräumen angepasst. Vergrößern
    Madagaskar beherbergt etwa 100 verschiedene Arten von Lemuren. Sie haben sich den extrem unterschiedlichen Lebensräumen angepasst.
    Fotoquelle: ZDF/Emma Brennand
  • Madagaskar beherbergt etwa 100 verschiedene Arten von Lemuren. Sie haben sich den extrem unterschiedlichen Lebensräumen angepasst. Vergrößern
    Madagaskar beherbergt etwa 100 verschiedene Arten von Lemuren. Sie haben sich den extrem unterschiedlichen Lebensräumen angepasst.
    Fotoquelle: ZDF/Emma Brennand
  • Seit Millionen von Jahren wird die Weihnachtsinsel im Indischen Ozean von Krabben beherrscht. Ihre Vorfahren kamen aus dem Meer, aber die meisten leben jetzt auf dem Land. Einmal im Jahr marschieren sie alle ans Meer zurück, um zu brüten. Vergrößern
    Seit Millionen von Jahren wird die Weihnachtsinsel im Indischen Ozean von Krabben beherrscht. Ihre Vorfahren kamen aus dem Meer, aber die meisten leben jetzt auf dem Land. Einmal im Jahr marschieren sie alle ans Meer zurück, um zu brüten.
    Fotoquelle: ZDF/Elizabeth White
  • Über eine Million Kehlstreifpinguine lebt auf der entlegenen Zavodovski Island im großen Südpolarmeer. Es ist die größte Pinguinkolonie der Welt. Vergrößern
    Über eine Million Kehlstreifpinguine lebt auf der entlegenen Zavodovski Island im großen Südpolarmeer. Es ist die größte Pinguinkolonie der Welt.
    Fotoquelle: ZDF/Elizabeth White
  • Auf Fernandina, einer der Galapagosinseln im Pazifik, lebt eines der seltsamsten Reptilien - der meergehende Leguan. Diese Tiere sind Vegetarier und finden an Land nur wenig Nahrung. So grasen diese Echsen auf dem Meeresgrund Vergrößern
    Auf Fernandina, einer der Galapagosinseln im Pazifik, lebt eines der seltsamsten Reptilien - der meergehende Leguan. Diese Tiere sind Vegetarier und finden an Land nur wenig Nahrung. So grasen diese Echsen auf dem Meeresgrund
    Fotoquelle: ZDF/Elizabeth White
  • Auf der winzigen Insel Escudo vor der Küste Panamas lebt das Pygmäen-Dreifinger-Faultier. Das Junge im Arm des Weibchen ist ein halbes Jahr alt und wird noch ein weiteres halbes Jahr von der Mutter versorgt. Vergrößern
    Auf der winzigen Insel Escudo vor der Küste Panamas lebt das Pygmäen-Dreifinger-Faultier. Das Junge im Arm des Weibchen ist ein halbes Jahr alt und wird noch ein weiteres halbes Jahr von der Mutter versorgt.
    Fotoquelle: ZDF/BBC 2016
  • Es gibt eine Sache, um die die Drachen auf Komodo mehr kämpfen als um Nahrung, und das sind Weibchen. Sie sind nur einmal im Jahr paarungsbereit. Nur der Stärkste gewinnt die Chance auf Fortpflanzung. Vergrößern
    Es gibt eine Sache, um die die Drachen auf Komodo mehr kämpfen als um Nahrung, und das sind Weibchen. Sie sind nur einmal im Jahr paarungsbereit. Nur der Stärkste gewinnt die Chance auf Fortpflanzung.
    Fotoquelle: ZDF/BBC 2016
  • Die Galapagos-Nattern wittern ihre große Chance, sich satt zu fressen. Gut versteckt in den Felsen fokussieren sie ihr Opfer, einen Babyleguan. Vergrößern
    Die Galapagos-Nattern wittern ihre große Chance, sich satt zu fressen. Gut versteckt in den Felsen fokussieren sie ihr Opfer, einen Babyleguan.
    Fotoquelle: ZDF/BBC 2016
  • Faultiere entwickelten sich auf der winzigen Insel Escudo vor der Küste Panamas zu guten Schwimmern, wie dieses Pygmäen-Dreifinger-Faultier zeigt. Vergrößern
    Faultiere entwickelten sich auf der winzigen Insel Escudo vor der Küste Panamas zu guten Schwimmern, wie dieses Pygmäen-Dreifinger-Faultier zeigt.
    Fotoquelle: ZDF/BBC 2016
  • Auf Fernandina, einer der Galapagosinseln im Pazifik, lebt eines der seltsamsten Reptilien - der meergehende Leguan. Diese Tiere sind Vegetarier und finden an Land nur wenig Nahrung. So grasen diese Echsen auf dem Meeresgrund. Die Küste zu erreichen, ist für die Jungen lebensgefährlich, weil sie von Nattern gejagt werden. Dieser Kleine hat es geschafft. Vergrößern
    Auf Fernandina, einer der Galapagosinseln im Pazifik, lebt eines der seltsamsten Reptilien - der meergehende Leguan. Diese Tiere sind Vegetarier und finden an Land nur wenig Nahrung. So grasen diese Echsen auf dem Meeresgrund. Die Küste zu erreichen, ist für die Jungen lebensgefährlich, weil sie von Nattern gejagt werden. Dieser Kleine hat es geschafft.
    Fotoquelle: ZDF/Elizabeth White
  • Escudo de Veraguas ist eine zu Panama gehörende Insel im Golfo de los Mosquitos. Sie liegt so isoliert, dass einige Säugetier- und Vogelarten erheblich abweichen von ihren Verwandten auf benachbarten Inseln. Vergrößern
    Escudo de Veraguas ist eine zu Panama gehörende Insel im Golfo de los Mosquitos. Sie liegt so isoliert, dass einige Säugetier- und Vogelarten erheblich abweichen von ihren Verwandten auf benachbarten Inseln.
    Fotoquelle: ZDF/Elizabeth White
Natur+Reisen, Natur und Umwelt
Eine Erde - viele Welten

Infos
Produktionsland
GB
Produktionsdatum
2016
3sat
So., 17.06.
13:20 - 14:20
Inseln


"Terra X" geht - zehn Jahre nach "Planet Erde" - gemeinsam mit der BBC auf eine atemberaubende Weltreise, um extreme Lebensräume und ihre Bewohner in ihrer Einzigartigkeit zu dokumentieren. Auftakt der Reihe bilden die Inseln. Vom Meer umgeben, entwickelten sie Welten für sich. Sie sind Heimat hoch spezialisierter Wildtiere. Ob Wüsteneiland, Gletscher - oder Vulkaninsel: Durch ihre Isolation sind eigenständige Lebensformen entstanden. Internationale Kamerateams haben sich drei Jahre lang auf härteste Herausforderungen eingelassen, um diese geheimnisvolle Welt aus nächster Nähe zu erfassen. Mit Drohnen durchdringen sie Wälder und Schluchten, mit Kamerafallen, superstarken Teleobjektiven und Hochgeschwindigkeitskameras dokumentieren sie erstmals bislang unentdeckte und kaum wahrnehmbare Abläufe. 117 Drehreisen gingen durch 40 Länder. In 2089 Drehtagen testeten die Teams ihre Limits. Auf Madagaskar konnten sie Lemuren mit Fakir-Qualitäten beobachten: Larven-Sifakas, die mehrere Meter weit von Dornenstrauch zu Dornenstrauch springen, ohne sich zu verletzen. Eine ungewöhnliche Fähigkeit, die ihnen ihr Überleben sichert. Nur sie erreichen die exklusiven Futterplätze in luftiger Höhe. Um einen beinahe echten Drachen vor das Objektiv zu bekommen, mussten die Teams zu einigen der über 17 000 Inseln des Archipels Indonesiens reisen. Die größte und furchterregendste noch lebende Echse ist der Komodowaran. Er hatte vier Millionen Jahre lang Zeit für seine Entwicklung. Diese gigantischen Inseldrachen liefern sich heftige Kämpfe. Auf der Weihnachtsinsel führen die eingeschleppten Gelben Spinnerameisen einen chemischen Vernichtungsfeldzug gegen die Roten Inselkrabben. Zeuge eines dramatischen, noch nie gesehenen Wettlaufs ums Überleben wird das Team auf Fernandina. Kaum ist eine kleine Meerechse geschlüpft, jagen ganze Rudel von Galapagos-Nattern das Junge. Auf Zavodovski Island im Südpolarmeer beweisen Zügelpinguine Todesmut, um unter Einsatz ihres Lebens bei mörderischer Brandung auf Futtersuche für ihren Nachwuchs zu gehen. Inseln bieten in ihrer Isoliertheit Heimat für Arten, die nur in einer bestimmten Region, einem Archipel oder gar auf einer einzigen Insel leben. Daher kommen etwa 20 Prozent der Vogel-, Reptilien - und Pflanzenarten auf Inseln vor, obwohl diese weniger als ein Sechstel der Erdoberfläche ausmachen. Durch die oft hermetische Abgeschiedenheit reagieren die kleinen Welten und ihre Bewohner auf plötzliche Eingriffe von außen höchst empfindlich. Etwa 80 Prozent aller während der vergangenen Jahre ausgestorbenen Arten waren Inselarten.
"Terra X" geht - zehn Jahre nach "Planet Erde" - gemeinsam mit der BBC auf eine atemberaubende Weltreise, um extreme Lebensräume und ihre Bewohner in ihrer Einzigartigkeit zu dokumentieren. Auftakt der Reihe bilden die Inseln. Vom Meer umgeben, entwickelten sie Welten für sich. Sie sind Heimat hoch spezialisierter Wildtiere. Ob Wüsteneiland, Gletscher- oder Vulkaninsel: Durch ihre Isolation sind eigenständige Lebensformen entstanden. Internationale Kamerateams haben sich drei Jahre lang auf härteste Herausforderungen eingelassen, um diese geheimnisvolle Welt aus nächster Nähe zu erfassen. Mit Drohnen durchdringen sie Wälder und Schluchten, mit Kamerafallen, superstarken Teleobjektiven und Hochgeschwindigkeitskameras dokumentieren sie erstmals bislang unentdeckte und kaum wahrnehmbare Abläufe. 117 Drehreisen gingen durch 40 Länder. In 2089 Drehtagen testeten die Teams ihre Limits. Auf Madagaskar konnten sie Lemuren mit Fakir-Qualitäten beobachten: Larven-Sifakas, die mehrere Meter weit von Dornenstrauch zu Dornenstrauch springen, ohne sich zu verletzen. Eine ungewöhnliche Fähigkeit, die ihnen ihr Überleben sichert. Nur sie erreichen die exklusiven Futterplätze in luftiger Höhe. Um einen beinahe echten Drachen vor das Objektiv zu bekommen, mussten die Teams zu einigen der über 17 000 Inseln des Archipels Indonesiens reisen. Die größte und furchterregendste noch lebende Echse ist der Komodowaran. Er hatte vier Millionen Jahre lang Zeit für seine Entwicklung. Diese gigantischen Inseldrachen liefern sich heftige Kämpfe. Auf der Weihnachtsinsel führen die eingeschleppten Gelben Spinnerameisen einen chemischen Vernichtungsfeldzug gegen die Roten Inselkrabben. Zeuge eines dramatischen, noch nie gesehenen Wettlaufs ums Überleben wird das Team auf Fernandina. Kaum ist eine kleine Meerechse geschlüpft, jagen ganze Rudel von Galapagos-Nattern das Junge. Auf Zavodovski Island im Südpolarmeer beweisen Zügelpinguine Todesmut, um unter Einsatz ihres Lebens bei mörderischer Brandung auf Futtersuche für ihren Nachwuchs zu gehen. Inseln bieten in ihrer Isoliertheit Heimat für Arten, die nur in einer bestimmten Region, einem Archipel oder gar auf einer einzigen Insel leben. Daher kommen etwa 20 Prozent der Vogel-, Reptilien- und Pflanzenarten auf Inseln vor, obwohl diese weniger als ein Sechstel der Erdoberfläche ausmachen. Durch die oft hermetische Abgeschiedenheit reagieren die kleinen Welten und ihre Bewohner auf plötzliche Eingriffe von außen höchst empfindlich. Etwa 80 Prozent aller während der vergangenen Jahre ausgestorbenen Arten waren Inselarten.


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