Eine Sommerreise am Polarkreis

  • Im äußersten Nordosten Russlands liegt die Stadt Anadyr: Die Häuserfassaden sind bunt angestrichen, um auch bei Schnee und Nebel sichtbar zu sein. Vergrößern
    Im äußersten Nordosten Russlands liegt die Stadt Anadyr: Die Häuserfassaden sind bunt angestrichen, um auch bei Schnee und Nebel sichtbar zu sein.
    Fotoquelle: ARTE/YLE
  • Im äußersten Nordosten Russlands liegt die Tschuktschen-Halbinsel: Hier trifft Ville Haapasalo (li.) Angehörige des Volkes der Tschuktschen. Vergrößern
    Im äußersten Nordosten Russlands liegt die Tschuktschen-Halbinsel: Hier trifft Ville Haapasalo (li.) Angehörige des Volkes der Tschuktschen.
    Fotoquelle: ARTE/YLE
  • Leben im äußersten Nordosten Russlands unter extremen Bedingungen: Einwohner von Anadyr Vergrößern
    Leben im äußersten Nordosten Russlands unter extremen Bedingungen: Einwohner von Anadyr
    Fotoquelle: ARTE/YLE
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    Leben im äußersten Nordosten Russlands unter extremen Bedingungen: Einwohner von Anadyr
    Fotoquelle: ARTE/YLE
Natur+Reisen, Landschaftsbild
Eine Sommerreise am Polarkreis

Infos
Synchronfassung, Online verfügbar von 20/12 bis 27/12
Produktionsland
Finnland
Produktionsdatum
2013
arte
Do., 20.12.
08:00 - 08:45
Tschuktschen-Halbinsel, Lorino


Ville erreicht den Autonomen Kreis der Tschuktschen im äußersten Nordosten Russlands. Kaum ein Tourist hat sich je hierher verirrt, und mit Einreisegenehmigungen ist man in Tschukotka wie in allen Bezirken an der russischen Ostküste sehr sparsam. Wie in den meisten Regionen östlich des Urals ist das Verkehrsnetz in Tschukotka schlecht ausgebaut. Flugzeugreisen sind den Wetterbedingungen unterworfen - und an 300 Tagen im Jahr liegt Tschukotka im dichten Nebel. Die Häuserfassaden sind bunt angestrichen und dekoriert, um auch bei Schnee und Nebel sichtbar zu sein. Ville trifft sich mit Irina, die sich der undankbaren Aufgabe widmet, den lokalen Tourismus zu fördern. Dann spricht er mit den Fischern des Dorfes. Die Tschuktschen leben vom Fischfang und von der Jagd auf Wale und Walrosse. Anschließend nutzt Ville die einzige Straße, die von Tschukotka nach Lorino führt. Der Walfang wird weltweit heftig kritisiert, doch Ville kann die Tschuktschen verstehen: Der von ihnen gejagte Grauwal ist nicht vom Aussterben bedroht, und ein einziger Wal kann das ganze Dorf einen Monat lang ernähren. Auf seiner Reise zur Beringstraße entdeckt Ville heiße Quellen, die bei den Bewohnern der Gegend sehr beliebt sind. In der nächsten Folge fährt Ville noch weiter gen Osten. Bald schon erreicht er das Ziel seiner Reise, das Kap Deschnjow.


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