Als deutsche Truppen im Juni 1940 halb Frankreich und die Hauptstadt Paris erobern, beginnt eine Besatzungszeit, die mehr als vier Jahre andauert. Die Dokumentation beleuchtet mit seltenem und nie gezeigtem Archivmaterial die zwischenmenschlichen Beziehungen jener Tage, die nicht selten auch zwischen deutschen Soldaten und französischen Frauen oder auch Männern bestanden. Es ist eine Geschichte von heterosexueller und homosexueller Zuneigung und Leidenschaft in Zeiten von Krieg und Terror - das Verlangen nach Freude und Lust im von den Nazis unterdrückten Land der Liebe.