Eins, zwei, drei

Kaum hat der amerikanische Cola-Manager C. R. MacNamara (James Cagney, 2. v. li.) seinem deutschen Berater Schlemmer (Hanns Lothar, li.) den Kasernenhof-Gehorsam abgewöhnt, da muss er auch noch dem stramm kommunisstischen Ehemann der Tochter seines Chefs Scarlett Hazeltine (Pamela Tiffin), den Kapitalismus schmackhaft machen. Der ausgekochte Ostberliner Otto Ludwig Pffl (Horst Buchholz, 3. v. li.) lernt jedoch verblüffend schnell, worauf es ankommt. Vergrößern
Kaum hat der amerikanische Cola-Manager C. R. MacNamara (James Cagney, 2. v. li.) seinem deutschen Berater Schlemmer (Hanns Lothar, li.) den Kasernenhof-Gehorsam abgewöhnt, da muss er auch noch dem stramm kommunisstischen Ehemann der Tochter seines Chefs Scarlett Hazeltine (Pamela Tiffin), den Kapitalismus schmackhaft machen. Der ausgekochte Ostberliner Otto Ludwig Pffl (Horst Buchholz, 3. v. li.) lernt jedoch verblüffend schnell, worauf es ankommt.
Fotoquelle: rbb/ARD/Degeto
Spielfilm, Komödie
Eins, zwei, drei

Infos
[Ton: Mono], Foto
Originaltitel
ONE, TWO, THREE
Produktionsland
Deutschland / USA
Produktionsdatum
1961
DVD-Start
Do., 30. Juni 2005
RBB
Mi., 26.12.
23:00 - 00:45


C. R. MacNamara träumt davon, Europa-Direktor für Coca-Cola zu werden. Um seine Fähigkeiten zu beweisen, will er den Absatzmarkt seiner Firma von Berlin aus über den Eisernen Vorhang hinaus weit nach Osten ausdehnen, strategisch beraten von Herrn Schlemmer, der seinen devoten Gehorsam offensichtlich aus vergangenen Zeiten herübergerettet hat. Um sich bei Konzern-Chef Hazeltine zusätzlich beliebt zu machen, nimmt MacNamara dessen verwöhnte Tochter Scarlett während einer Europareise bei sich auf. Sie schafft es, allnächtlich durch das noch offene Brandenburger Tor in den Ost-Sektor durchzubrennen, wo sie sich ausgerechnet in den überzeugten Jungkommunisten Otto Ludwig Piffl verliebt. Als MacNamara davon erfährt, ist es schon zu spät, die beiden haben geheiratet und wollen sich nach Moskau absetzen. Um das zu verhindern, müssen MacNamara und seine Leute sich mächtig abstrampeln. Man schafft Piffl in den Westen, aber damit ist es keineswegs getan. Scarletts Vater kündigt seinen Besuch in Berlin an, und es bleiben nur 24 Stunden Zeit, um Piffl ideologisch umzukrempeln und dem kapitalistischen Konzernherrn einen akzeptablen Schwiegersohn zu präsentieren.

Eine Filmkritik sowie weitere Infos zu "Eins, zwei, drei" finden Sie hier.


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