Einsatz in der Südwand - Die neue Dimension der Bergrettung

  • Bei Unfällen in den Bergen zählt jede Minute und die Männer und Frauen der Bergrettung müssen daher immer raus. Ihre Einsätze finden in der Regel bei schlechten Wetter- und damit verbundenen schlechten Sicht-Bedingungen oder auch nach Einbruch der Dunkelheit statt. Die Folge: Nur allzu oft müssen Einsätze abgebrochen und verschoben werden, weil die Retter das Unfallopfer nicht genau lokalisieren können oder in Dunkelheit, bei Nebel oder Schneetreiben keine sichere Route finden. Geowissenschaftler und Kartographen der TU Dresden, Spezialisten für Laservermessung aus Österreich und Navigationsexperten aus München werden nun zusammen mit Bergrettern aus Ramsau am Dachstein ein neues Bergnavigationssystem an der Südwand des Hohen Dachstein testen. Vergrößern
    Bei Unfällen in den Bergen zählt jede Minute und die Männer und Frauen der Bergrettung müssen daher immer raus. Ihre Einsätze finden in der Regel bei schlechten Wetter- und damit verbundenen schlechten Sicht-Bedingungen oder auch nach Einbruch der Dunkelheit statt. Die Folge: Nur allzu oft müssen Einsätze abgebrochen und verschoben werden, weil die Retter das Unfallopfer nicht genau lokalisieren können oder in Dunkelheit, bei Nebel oder Schneetreiben keine sichere Route finden. Geowissenschaftler und Kartographen der TU Dresden, Spezialisten für Laservermessung aus Österreich und Navigationsexperten aus München werden nun zusammen mit Bergrettern aus Ramsau am Dachstein ein neues Bergnavigationssystem an der Südwand des Hohen Dachstein testen.
    Fotoquelle: ZDF/ORF/Sichtzeit
  • Bei Unfällen in den Bergen zählt jede Minute und die Männer und Frauen der Bergrettung müssen daher immer raus. Ihre Einsätze finden in der Regel bei schlechten Wetter- und damit verbundenen schlechten Sicht-Bedingungen oder auch nach Einbruch der Dunkelheit statt. Die Folge: Nur allzu oft müssen Einsätze abgebrochen und verschoben werden, weil die Retter das Unfallopfer nicht genau lokalisieren können oder in Dunkelheit, bei Nebel oder Schneetreiben keine sichere Route finden. Geowissenschaftler und Kartographen der TU Dresden, Spezialisten für Laservermessung aus Österreich und Navigationsexperten aus München werden nun zusammen mit Bergrettern aus Ramsau am Dachstein ein neues Bergnavigationssystem an der Südwand des Hohen Dachstein testen. Vergrößern
    Bei Unfällen in den Bergen zählt jede Minute und die Männer und Frauen der Bergrettung müssen daher immer raus. Ihre Einsätze finden in der Regel bei schlechten Wetter- und damit verbundenen schlechten Sicht-Bedingungen oder auch nach Einbruch der Dunkelheit statt. Die Folge: Nur allzu oft müssen Einsätze abgebrochen und verschoben werden, weil die Retter das Unfallopfer nicht genau lokalisieren können oder in Dunkelheit, bei Nebel oder Schneetreiben keine sichere Route finden. Geowissenschaftler und Kartographen der TU Dresden, Spezialisten für Laservermessung aus Österreich und Navigationsexperten aus München werden nun zusammen mit Bergrettern aus Ramsau am Dachstein ein neues Bergnavigationssystem an der Südwand des Hohen Dachstein testen.
    Fotoquelle: ZDF/ORF/Sichtzeit
  • Bei Unfällen in den Bergen zählt jede Minute und die Männer und Frauen der Bergrettung müssen daher immer raus. Ihre Einsätze finden in der Regel bei schlechten Wetter- und damit verbundenen schlechten Sicht-Bedingungen oder auch nach Einbruch der Dunkelheit statt. Die Folge: Nur allzu oft müssen Einsätze abgebrochen und verschoben werden, weil die Retter das Unfallopfer nicht genau lokalisieren können oder in Dunkelheit, bei Nebel oder Schneetreiben keine sichere Route finden. Geowissenschaftler und Kartographen der TU Dresden, Spezialisten für Laservermessung aus Österreich und Navigationsexperten aus München werden nun zusammen mit Bergrettern aus Ramsau am Dachstein ein neues Bergnavigationssystem an der Südwand des Hohen Dachstein testen. Vergrößern
    Bei Unfällen in den Bergen zählt jede Minute und die Männer und Frauen der Bergrettung müssen daher immer raus. Ihre Einsätze finden in der Regel bei schlechten Wetter- und damit verbundenen schlechten Sicht-Bedingungen oder auch nach Einbruch der Dunkelheit statt. Die Folge: Nur allzu oft müssen Einsätze abgebrochen und verschoben werden, weil die Retter das Unfallopfer nicht genau lokalisieren können oder in Dunkelheit, bei Nebel oder Schneetreiben keine sichere Route finden. Geowissenschaftler und Kartographen der TU Dresden, Spezialisten für Laservermessung aus Österreich und Navigationsexperten aus München werden nun zusammen mit Bergrettern aus Ramsau am Dachstein ein neues Bergnavigationssystem an der Südwand des Hohen Dachstein testen.
    Fotoquelle: ZDF/ORF/Sichtzeit
Report, Alpinismus
Einsatz in der Südwand - Die neue Dimension der Bergrettung

Infos
Produktionsland
Deutschland / Österreich
Produktionsdatum
2011
3sat
Mo., 21.01.
02:55 - 03:25


Weltweit suchen Bergrettungsprofis seit Langem nach neuen Methoden, die die Sicherheit in den Bergen erhöhen und Einsätze jederzeit möglich machen. Nun kommt eine solche Technik zum Gebrauch. Das weltweit erste "Navigationssystem für die Bergrettung" wird in der Dachstein-Südwand getestet. Die Dokumentation erzählt die Geschichte des wissenschaftlich-technischen Projekts. Der Film begleitet Wissenschaftler der TU Dresden, Vermessungsspezialisten aus Österreich und Bergretter aus Ramsau am Dachstein bei ihrem Versuch, eine bislang nicht gewagte Rettungsübung in der Dachstein-Südwand durchzuführen - ohne Sicht, nur geleitet per Satellitennavigation und digitaler Karte. Zum ersten Mal steigen die Ramsauer Bergretter absichtlich bei dichtem Nebel in die gewaltige Wand und lassen sich dabei nur durch die neue Navigationstechnologie führen - denn sie wissen, dass eine solche Technik die Bergrettung revolutionieren kann.


Werbepause? Zeit für Spielchen!

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BR Moderator Michael Düchs.

Bergauf-Bergab

Report | 27.01.2019 | 18:45 - 19:15 Uhr
3.11/5028
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