Elstners Reisen

  • Aus der Luft werden die Nashörner geortet, die dann von einem Tierarzt betäubt werden. Nur so können die Umsiedelungen schnell durchgeführt werden. Vergrößern
    Aus der Luft werden die Nashörner geortet, die dann von einem Tierarzt betäubt werden. Nur so können die Umsiedelungen schnell durchgeführt werden.
    Fotoquelle: SWR/DOCMA TV/ Christiane Flechtner
  • Stark gefährdet: Durch Wilderer sterben jedes Jahr Tausende Nashörner - wegen eines Aberglaubens, das Horn sei ein Aphrodisiakum. Vergrößern
    Stark gefährdet: Durch Wilderer sterben jedes Jahr Tausende Nashörner - wegen eines Aberglaubens, das Horn sei ein Aphrodisiakum.
    Fotoquelle: SWR/DOCMA TV/ Christiane Flechtner
  • Die Umsiedelung von Nashörner bedeutet einen gigantischen logistischen Aufwand: Ein Dutzend Fahrzeuge, ein Helikopter und über 50 Menschen sind daran beteiligt. Vergrößern
    Die Umsiedelung von Nashörner bedeutet einen gigantischen logistischen Aufwand: Ein Dutzend Fahrzeuge, ein Helikopter und über 50 Menschen sind daran beteiligt.
    Fotoquelle: SWR/DOCMA TV/ Christiane Flechtner
  • Früh am Morgen startet der Helikopter, um die Nashörner zu orten und zu betäuben - Start der Umsiedelungsaktion. Vergrößern
    Früh am Morgen startet der Helikopter, um die Nashörner zu orten und zu betäuben - Start der Umsiedelungsaktion.
    Fotoquelle: SWR/DOCMA TV/ Christiane Flechtner
  • Stark gefährdet: Durch Wilderer sterben jedes Jahr Tausende Nashörner - wegen eines Aberglaubens, das Horn sei ein Aphrodisiakum. Vergrößern
    Stark gefährdet: Durch Wilderer sterben jedes Jahr Tausende Nashörner - wegen eines Aberglaubens, das Horn sei ein Aphrodisiakum.
    Fotoquelle: SWR/DOCMA TV/ Christiane Flechtner
  • Frank Elstner musste ganz nah an die betäubten Nashörner heran und half dabei diese zu kühlen. Immer mit dabei: Matthias Reinschmidt (M.) und Johannes Kirchgatter vom WWF. Vergrößern
    Frank Elstner musste ganz nah an die betäubten Nashörner heran und half dabei diese zu kühlen. Immer mit dabei: Matthias Reinschmidt (M.) und Johannes Kirchgatter vom WWF.
    Fotoquelle: SWR/DOCMA TV/ Christiane Flechtner
  • Frank Elstner musste ganz nah an die betäubten Nashörner heran und half dabei diese mit Wasser zu kühlen. Immer mit dabei: Matthias Reinschmidt (r.) und Johannes Kirchgatter vom WWF. Vergrößern
    Frank Elstner musste ganz nah an die betäubten Nashörner heran und half dabei diese mit Wasser zu kühlen. Immer mit dabei: Matthias Reinschmidt (r.) und Johannes Kirchgatter vom WWF.
    Fotoquelle: SWR/DOCMA TV/ Christiane Flechtner
  • Auf in die Freiheit: Drei Nashörner wurden in den Tsavo-Nationalpark umgesiedelt. Hier lebten einst 20.000 Nashörner, durch die Wilderer waren es vor Beginn der Umsiedelungen nur noch 14. Vergrößern
    Auf in die Freiheit: Drei Nashörner wurden in den Tsavo-Nationalpark umgesiedelt. Hier lebten einst 20.000 Nashörner, durch die Wilderer waren es vor Beginn der Umsiedelungen nur noch 14.
    Fotoquelle: SWR/DOCMA TV/ Christiane Flechtner
  • In so genannten "Bomas" werden die Nashörner noch einmal untersucht, ehe sie in die Freiheit entlassen werden. Vergrößern
    In so genannten "Bomas" werden die Nashörner noch einmal untersucht, ehe sie in die Freiheit entlassen werden.
    Fotoquelle: SWR/DOCMA TV/ Christiane Flechtner
Natur+Reisen, Tiere
Elstners Reisen

SWR
So., 06.01.
20:15 - 21:45
Die Retter der Nashörner


Frank Elstner begibt sich in seiner neuen Artenschutz-Doku auf die Spuren der Nashörner in Ostafrika. Kaum eine andere Tierart ist in den vergangenen Jahren so stark durch Wilderer dezimiert worden. Die Nachfrage nach Horn, das in Südostasien als Aphrodisiakum gilt, ist ungebrochen. Eine wahre Mafia, mit moderner Technik und Waffen ausgestattet, erlegt jedes Jahr Hunderte Nashörner. "Wenn man die Bilder der Ranger sieht, die sie von den getöteten Nashörnern gemacht haben, dann ist man fassungslos, was diese Kriminellen anrichten", zeigt sich Elstner auf der Reise geschockt. Er besucht daher Menschen, die für die Tiere kämpfen. So zum Beispiel Johannes Kirchgatter, den Afrika-Experten des WWF Deutschland. Er kennt die Situation der Nashörner vor Ort genau und nimmt Frank Elstner mit zu der wichtigsten Umsiedelungsaktion für diese Tiere in den letzten Jahrzehnten. Mehrere von ihnen sollen aus dem Nationalpark Nakuru im Norden Kenias nach Tsavo im Süden gebracht werden. In diesem Naturschutzgebiet lebten bis in die 1950er Jahre fast 20.000 Nashörner - heute sind es nur noch 14. Weitere Stationen von Frank Elstner auf seiner Kenia-Reise: Mit Frank Wirth, einem deutschen Lodge-Besitzer und ehrenamtlichen Nashorn-Schützer, besucht er die wild lebenden Nashörner und Löwen im Schutzgebiet Solio sowie Auffangstationen für Giraffen und Baby-Elefanten in Nairobi. Außerdem trifft er "Sudan", das letzte männliche Nördliche Breitmaulnashorn der Erde - es starb kurz nach den Dreharbeiten. An der kenianischen Küste besucht Elstner zudem die Meeresschildkröten-Schutzstation "Local Ocean Conservation", wo er nicht nur bei der Rettung von Meeresschildkröten hilft, sondern live dabei ist, als ein Nest mit fast 100 Baby-Schildkröten am Strand schlüpft. Immer mit dabei ist Matthias Reinschmidt, der Karlsruher Zoodirektor, der Frank Elstner nun schon seit sechs Jahren auf seinen Reisen zu den bedrohten Tierarten der Erde begleitet. Für die SWR Dokumentationen der Reihe "Elstners Reisen" waren Moderator Frank Elstner und der Tierexperte Matthias Reinschmidt u. a. bereits bei Orang-Utans in Indonesien, bei blauen Papageien in Brasilien, bei Koalas in Australien und bei Bären in Osteuropa. Die Filme zeigen die vielfältigsten Naturräume der Erde, die spektakulären Landschaften und das jeweils einzigartige Tierreich. "Elstners Reisen" setzt sich für den Artenschutz ein und zeigt, wie Menschen und Tiere in verschiedenen Regionen der Welt zusammenleben.


Werbepause? Zeit für Spielchen!

Das könnte Sie auch interessieren

HR Nashörner im Ngorongoro-Krater.

Nashörner für die Serengeti

Natur+Reisen | 07.01.2019 | 01:00 - 01:45 Uhr
/500
Lesermeinung
3sat Der Rubin-Topas - einer der schönsten Kolibris Brasiliens. Meistens wirken seine Schmuckfedern schwarz. Doch bei bestimmtem Lichteinfall blitzen sie golden und rot auf.

Brasiliens fliegende Edelsteine - Auf den Spuren der Rubin-Topas-Kolibris

Natur+Reisen | 07.01.2019 | 05:50 - 06:20 Uhr
/500
Lesermeinung
arte Die Anden - Natur am Limit

Die Anden - Natur am Limit - Schneeberge am Äquator

Natur+Reisen | 07.01.2019 | 18:30 - 19:20 Uhr
/500
Lesermeinung
News
Nur drei Musiker von AnnenMayKantereit sind im Bandnamen verewigt, aufs Foto dürfen aber natürlich alle vier (von links): Malte Huck, Severin Kantereit, Henning May und Christopher Annen.

Vor der Produktion des neuen Albums legte die Band AnnenMayKantereit eine einjährige Pause ein. Waru…  Mehr

Amy (Eva-Maria Grein von Friedl) und ihr Mann John (Christian Natter) führen eine glückliche Ehe. Durch die Erbschaft einer Blumenfarm wird diese aber auf eine harte Probe gestellt.

Amy, eigentlich Ärztin, jetzt jedoch Blumenzüchterin auf Flower Island, ist auch nach Jahrzehnten no…  Mehr

Mogli (Neel Sethi) bekommt mal wieder eine Lehrstunde von Baghira. Die Zweifel an der Dschungeltauglichkeit des kleinen Jungen werden immer größer.

Disney wagte sich an eine Realverfilmung des alten Klassikers. Der Mut wurde belohnt. "The Jungle Bo…  Mehr

James Bond (Daniel Craig) wird mit seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert.

"Spectre" könnte das Ende und zugleich der Anfang einer neuen Bond-Ära sein. Mit "Spectre", ist 007 …  Mehr

Blue Note-Gründer Alfred Lion (rechts) mit dem Musiker Hank Mobley. Der 1908 geborene Lion verkaufte das Kultlabel 1965 aus gesundheitlichen Gründen. Er starb 1987 in San Diego. Lions Freund und Geschäftspartner, der schüchterne Fotograf Francis Wolff, schied bereits 1971 aus dem Leben. Er hatte die Künstlerbilder auf den legendären Albumcovern abgelichtet.

"Blue Note Records" gilt als wichtigstes Jazz-Label der Welt, seine Anfänge liegen jedoch im Berlin …  Mehr