Engadin - Wildnis der Schweiz

  • Die RŸckkehr der gro§en Beutegreifer fŸhrt immer wieder zu Kontroversen. Der Luchs wurde 1971 wieder in der Schweiz angesiedelt. Vergrößern
    Die RŸckkehr der gro§en Beutegreifer fŸhrt immer wieder zu Kontroversen. Der Luchs wurde 1971 wieder in der Schweiz angesiedelt.
    Fotoquelle: ARTE/ORF
  • Die kristallblauen Augen der Engadiner Berge sind nŠhrstoffreiche Quellen fŸr Inn, Donau und Rhein. Vergrößern
    Die kristallblauen Augen der Engadiner Berge sind nŠhrstoffreiche Quellen fŸr Inn, Donau und Rhein.
    Fotoquelle: ARTE/ORF
  • Mit fast drei Metern FlŸgelspannweite ist der Bartgeier der grš§te Greifvogel der Alpen. Seine erfolgreiche Wiederansiedlung ist ein einzigartiges Beispiel fŸr grenzŸberschreitenden Naturschutz. Vergrößern
    Mit fast drei Metern FlŸgelspannweite ist der Bartgeier der grš§te Greifvogel der Alpen. Seine erfolgreiche Wiederansiedlung ist ein einzigartiges Beispiel fŸr grenzŸberschreitenden Naturschutz.
    Fotoquelle: ARTE/ORF
  • Unter Bartgeiern ist Bartschmuck kein mŠnnliches Privileg. Und je intensiver die Ringe um die Augen leuchten, desto erregter ist der wendige Knochenbrecher. Vergrößern
    Unter Bartgeiern ist Bartschmuck kein mŠnnliches Privileg. Und je intensiver die Ringe um die Augen leuchten, desto erregter ist der wendige Knochenbrecher.
    Fotoquelle: ARTE/ORF
  • ErnŠhrungsengpŠsse im winterlichen Engadin treiben bunte BlŸten. Das Rotkehlchen erstrahlt mangels Karotin in leuchtendem Gelb. Vergrößern
    ErnŠhrungsengpŠsse im winterlichen Engadin treiben bunte BlŸten. Das Rotkehlchen erstrahlt mangels Karotin in leuchtendem Gelb.
    Fotoquelle: ARTE/ORF
Natur+Reisen, Landschaftsbild
Engadin - Wildnis der Schweiz

Infos
Synchronfassung, Online verfügbar von 11/11 bis 18/11
Produktionsland
Frankreich / Österreich
Produktionsdatum
2014
arte
So., 11.11.
15:30 - 16:15


Wenn sich im Frühling die Morgensonne auf der Oberengadiner Seenplatte spiegelt, dann füllen sich langsam die Wildbäche der Region und mächtige Wasserfälle stürzen die riesigen Felswände hinab. Der Wasserreichtum haucht dieser hochalpinen Region Leben ein. Durch das Wasser wird es hier im Sommer grün, und es wagen sich auch Wildtiere bis in extreme Höhen vor. Ein Wassertropfen, der während eines sommerlichen Gewitters hier fällt, darf sich entscheiden, ob er über Inn und Donau ins Schwarze Meer fließt, über den Rhein in die Nordsee will oder den Weg nach Süden nimmt, um schließlich in der Adria zu landen. Heute jagen im Engadin Steinböcke munter über steile Wände, und prächtige Bartgeier betreiben eifrig ihre Knochenschmieden - und selten, aber doch regelmäßig, steckt auch wieder ein Luchs seine Nase in diese hoch gelegene alpine Wildnis. Aber das war nicht immer so: Durch die intensive Bejagung ging der Steinbock-Bestand in der Schweiz massiv zurück - und um 1906 waren Steinböcke ausgerottet. Durch den Erfolg eines internationalen Wiederansiedelungsprojekts findet man im 21. Jahrhundert auch den Bartgeier wieder im Engadin. Weit oben am Berg kämpfen auf hochgelegenen Brunftplätzen dominante Rothirsche, im September und Oktober oft schon im Schnee, um die weiblichen Tiere; auch ihr Bestand hat sich wieder erholt.


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