Erdmännchen - Ein unschlagbares Team

  • Um sich einen besseren Überblick zu verschaffen, klettern Erdmännchen auf Erdhügel, Bäume oder Felsen. So erkennen sie früher, wenn sich ein Feind nähert. Vergrößern
    Um sich einen besseren Überblick zu verschaffen, klettern Erdmännchen auf Erdhügel, Bäume oder Felsen. So erkennen sie früher, wenn sich ein Feind nähert.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Die kleinen Erdmännchen sind völlig erschöpft von ihrem anstrengenden Erkundungsgang. Schon 12 Wochen nach ihrer Geburt werden sie sich selbst versorgen können. Vergrößern
    Die kleinen Erdmännchen sind völlig erschöpft von ihrem anstrengenden Erkundungsgang. Schon 12 Wochen nach ihrer Geburt werden sie sich selbst versorgen können.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Telse Meyer ist von den Erdmännchen schon als Familienmitglied aufgenommen worden. Doch trotzdem bleiben die Erdmännchen aufmerksam, um Gefahren rechtzeitig zu erkennen. Vergrößern
    Telse Meyer ist von den Erdmännchen schon als Familienmitglied aufgenommen worden. Doch trotzdem bleiben die Erdmännchen aufmerksam, um Gefahren rechtzeitig zu erkennen.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Erdmännchen lieben die Sonne. Abends genießen sie die letzten Sonnenstrahlen, bis die kalte Wüsten-Nacht anbricht und sie sich in ihren Erdbau zurückziehen. Vergrößern
    Erdmännchen lieben die Sonne. Abends genießen sie die letzten Sonnenstrahlen, bis die kalte Wüsten-Nacht anbricht und sie sich in ihren Erdbau zurückziehen.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Nur gemeinsam sind Erdmännchen stark. Wenn Ausgestoßene keinen neuen Anschluss finden, sind sie ihrem Schicksal überlassen. Vergrößern
    Nur gemeinsam sind Erdmännchen stark. Wenn Ausgestoßene keinen neuen Anschluss finden, sind sie ihrem Schicksal überlassen.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Um hoch hinaus zu kommen, nehmen Erdmännchen auch ungewöhnliche Erhöhungen gerne zur Hilfe. Von dort sieht man noch viel weiter und besser. Vergrößern
    Um hoch hinaus zu kommen, nehmen Erdmännchen auch ungewöhnliche Erhöhungen gerne zur Hilfe. Von dort sieht man noch viel weiter und besser.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Während die eine Hälfte der Kolonie auf Futtersuche ist oder die Umgebung erkundet, sind die restlichen Erdmännchen mit der Wache beschäftigt. Bei Gefahr, warnen die Wächter die anderen rechtzeitig. Vergrößern
    Während die eine Hälfte der Kolonie auf Futtersuche ist oder die Umgebung erkundet, sind die restlichen Erdmännchen mit der Wache beschäftigt. Bei Gefahr, warnen die Wächter die anderen rechtzeitig.
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  • Sobald die Kleinen aus ihrem Bau sind, packt sie die Neugierde. Alles wird gemeinsam erkundet. Die Einen sind mutiger, die anderen gucken lieber erst einmal zu. Vergrößern
    Sobald die Kleinen aus ihrem Bau sind, packt sie die Neugierde. Alles wird gemeinsam erkundet. Die Einen sind mutiger, die anderen gucken lieber erst einmal zu.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Der Tierfilmer Dirk Blumenberg strahlt schon keine Gefahr mehr für die Erdmännchen aus. Geduld und Ausdauer, waren zwei von vielen Dingen, die er und seine Frau brauchten. Vergrößern
    Der Tierfilmer Dirk Blumenberg strahlt schon keine Gefahr mehr für die Erdmännchen aus. Geduld und Ausdauer, waren zwei von vielen Dingen, die er und seine Frau brauchten.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Nur gemeinsam sind Erdmännchen stark. Wenn Ausgestoßene keinen neuen Anschluss finden, sind sie ihrem Schicksal überlassen. Vergrößern
    Nur gemeinsam sind Erdmännchen stark. Wenn Ausgestoßene keinen neuen Anschluss finden, sind sie ihrem Schicksal überlassen.
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  • Erdmännchen kommunizieren mit lauten Pfiffen, Keckern und einer Art Bellen. Immer wieder geraten sie in Streit - vor allem, wenn es ums Futter geht. Vergrößern
    Erdmännchen kommunizieren mit lauten Pfiffen, Keckern und einer Art Bellen. Immer wieder geraten sie in Streit - vor allem, wenn es ums Futter geht.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Während der Mittagshitze sind Schattenplätze beliebt, aber auch rar. In der Namib-Wüste kann es bis zu 45 Grad im Schatten werden - Bäume und Sträucher gibt es kaum. Vergrößern
    Während der Mittagshitze sind Schattenplätze beliebt, aber auch rar. In der Namib-Wüste kann es bis zu 45 Grad im Schatten werden - Bäume und Sträucher gibt es kaum.
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Natur+Reisen, Tiere
Erdmännchen - Ein unschlagbares Team

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2010
BR
Fr., 20.07.
10:25 - 11:10


Erdmännchen leben in den Wüsten und Steppen des südlichen Afrika. Über Jahrtausende haben sie sich perfekt an ihre lebensfeindliche Umgebung angepasst, ernähren sich von Echsen, Skorpionen, vor allem aber Käfern und anderen Insekten. Doch auch sie selbst stehen auf dem Speisezettel zahlreicher Raubtiere wie Adler und Schakale - nur ein ausgefeiltes System unterschiedlicher Alarmrufe sichert das Überleben der Familie. Zwei Jahre folgten die Tierfilmer Telse Meyer und Dirk Blumenberg Erdmännchen in der Wüste Namib und waren hautnah dabei, als die Jungen geboren wurden, erlebten ihre ersten Ausflüge unter den wachsamen Blicken der Eltern und die ersten Jagdversuche. Sie wurden Zeuge dramatischer Situationen: Schakale bedrohten die Erdmännchenfamilie und ein Weibchen der Gruppe wird von den anderen verstoßen. Extreme Dürre und die sintflutartigen Niederschläge der Regenzeit sind weitere Herausforderungen für die kleinen Kämpfernaturen. Am Ende überstehen sie alle Widrigkeiten und eine neue Generation Erdmännchen erblickt das Licht der Welt.


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