Europa, um das Jahr 1000. Immer stärker leidet das Volk der Wikinger unter den Forderungen und Machtansprüchen des dänischen Königs. Als dieser eines Tages verlangt, dass die Wikinger fortan unter dänischer Flagge fahren und die Hälfte ihrer Fischerei-Erträge an den Hof abführen sollen, wird dem Seefahrervolk endgültig klar, dass es eine andere Heimat finden muss, wenn es weiterhin unabhängig und in Freiheit leben will. So fasst der junge Wikinger Erik den Entschluss, sich auf den Weg zu machen, und sticht mit einer Gruppe unerschrockener Gefährten in See. Erik ahnt nicht, dass sich ein Verräter an Bord befindet: Seit er statt seines Cousins Eyolf zum Stammesführer ernannt worden ist, setzt Eyolf alles dran, Erik zu töten. Eyolf schickt seinen Gefolgsmann Sven an Bord, mit dem Auftrag, Erik aus dem Weg zu räumen. Während der gesamten Seefahrt wartet Sven nur auf eine günstige Gelegenheit. Dann aber, nach einer zermürbenden Reise übers offene Meer, erreichen die Wikinger endlich eine ihnen unbekannte Küste! Sie gehen an Land und wähnen sich in einem Paradies: mildes Klima, üppige Vegetation, reiche Nahrung. Ohne es zu ahnen, haben sie Amerika entdeckt! In diesem Land scheinen die kühnsten Träume der Wikinger von einer neuen Heimat wahr zu werden. Auch die Eingeborenen begegnen den ausgehungerten Seefahrern mit großer Gastfreundschaft. Während sich die Häuptlingstochter Wa-Ta-Wa (Elisa Montés) in Erik verliebt, versucht Eyolf in Dänemark Eriks Braut Gudrid für sich zu gewinnen, indem er eine gefälschte Nachricht von Eriks Tod in Umlauf bringt. Unterdessen spitzt sich die Situation zwischen Erik und Sven immer weiter zu und gipfelt in einem Kampf auf Leben und Tod.