Ein Winterabend, eine Straßensperrung, ein Auto wird auf einen schmalen Landweg umgeleitet. Es schneit, die Sicht ist schlecht. Aus dem Nichts kommt ein Schlitten einen Hügel heruntergeglitten und kreuzt die Straße. Eine Vollbremsung, der Wagen kommt zum Stehen. Stille. Den Schriftsteller Tomas trifft keine Schuld an diesem tragischen Unfall, ebenso wenig den kleinen Christopher, der besser auf seinen Bruder hätte aufpassen können, und auch nicht Kate, die Mutter der beiden, die die Kinder früher hätte ins Haus rufen können. Tomas fällt in ein tiefes Loch. Die Beziehung zu seiner Freundin Sara zerbricht an der Belastung. Tomas rettet sich in sein Schreiben. Er versucht, eine eigene Familie mit Ann und ihrer Tochter Mina aufzubauen. Der Film erzählt von der Zeit nach dem Unfall, in der Tomas das Trauma durch seine Schriftstellerei verarbeitet. In diesen zwölf Jahren erfährt er jedoch auch Hilfe von Kate, die auf andere Art mit ihrem Schicksal umzugehen weiß. Als ihr zweiter Sohn Christopher 17 Jahre alt ist, beschließt er, sich noch einmal mit der Vergangenheit zu konfrontieren. Daraufhin sucht er den Kontakt zu dem Mann, den er nur ein Mal, an jenem verhängnisvollen Abend, getroffen hat ...