Expedition Erde

  • Vom Erdkern aufgeheiztes, verflüssigtes Gestein steigt zur Oberfläche auf. Dort teilt sich der Strom und das Gestein bewegt sich seitwärts. Dieser Verteilungsprozess zieht die Erdkruste an einigen Stellen auseinander. Vergrößern
    Vom Erdkern aufgeheiztes, verflüssigtes Gestein steigt zur Oberfläche auf. Dort teilt sich der Strom und das Gestein bewegt sich seitwärts. Dieser Verteilungsprozess zieht die Erdkruste an einigen Stellen auseinander.
    Fotoquelle: ZDF/Paul Olding
  • Zunächst teilte sich die Erde ihre Umlaufbahn mit einem anderen Planeten. Bei einer Kollision wurde der Zwillingsplanet jedoch zerstört. Vergrößern
    Zunächst teilte sich die Erde ihre Umlaufbahn mit einem anderen Planeten. Bei einer Kollision wurde der Zwillingsplanet jedoch zerstört.
    Fotoquelle: ZDF/Paul Olding
  • In der Frühzeit der Erde herrschten in ihrem Kern Temperaturen bis 4500 Grad Celsius. Das entspricht ungefähr der Wärme auf der Oberfläche der Sonne heute. Vergrößern
    In der Frühzeit der Erde herrschten in ihrem Kern Temperaturen bis 4500 Grad Celsius. Das entspricht ungefähr der Wärme auf der Oberfläche der Sonne heute.
    Fotoquelle: ZDF/Paul Olding
  • Vom Erdkern aufgeheiztes, verflüssigtes Gestein steigt zur Oberfläche auf. Dort teilt sich der Strom und das Gestein bewegt sich seitwärts. Dieser Verteilungsprozess zieht die Erdkruste an einigen Stellen auseinander. Vergrößern
    Vom Erdkern aufgeheiztes, verflüssigtes Gestein steigt zur Oberfläche auf. Dort teilt sich der Strom und das Gestein bewegt sich seitwärts. Dieser Verteilungsprozess zieht die Erdkruste an einigen Stellen auseinander.
    Fotoquelle: ZDF/Paul Olding
  • Vom Erdkern aufgeheiztes, verflüssigtes Gestein steigt zur Oberfläche auf. Dort teilt sich der Strom und das Gestein bewegt sich seitwärts. Dieser Verteilungsprozess zieht die Erdkruste an einigen Stellen auseinander. Vergrößern
    Vom Erdkern aufgeheiztes, verflüssigtes Gestein steigt zur Oberfläche auf. Dort teilt sich der Strom und das Gestein bewegt sich seitwärts. Dieser Verteilungsprozess zieht die Erdkruste an einigen Stellen auseinander.
    Fotoquelle: ZDF/Paul Olding
  • Die Landschaft im Nationalpark Rotarua im Norden Neuseelands liefert ein gutes Modell dafür, welche  Lebensbedingungen auf der jungen Erde geherrscht haben müssen. Vulkanismus und ein giftiger Chemikaliencocktail wären für die meisten Lebewesen der Gegenwart tödlich gewesen. Vergrößern
    Die Landschaft im Nationalpark Rotarua im Norden Neuseelands liefert ein gutes Modell dafür, welche Lebensbedingungen auf der jungen Erde geherrscht haben müssen. Vulkanismus und ein giftiger Chemikaliencocktail wären für die meisten Lebewesen der Gegenwart tödlich gewesen.
    Fotoquelle: ZDF/Paul Olding
  • Islands Geysire sind weltberühmt. Der Strokkur beispielsweise produziert alle 10-15 Minuten eine Fontaine von rund 20 Metern Höhe. Vergrößern
    Islands Geysire sind weltberühmt. Der Strokkur beispielsweise produziert alle 10-15 Minuten eine Fontaine von rund 20 Metern Höhe.
    Fotoquelle: ZDF/Paul Olding
  • Dort, wo die Kontinentaldrift die eurasischen und die nordamerikanische Platte auseinander zieht, sind auf Island majestätische Klippen entstanden. Vergrößern
    Dort, wo die Kontinentaldrift die eurasischen und die nordamerikanische Platte auseinander zieht, sind auf Island majestätische Klippen entstanden.
    Fotoquelle: ZDF/Paul Olding
  • Die isländische Silfraquelle befindet sich in der Spalte, die zwischen der eurasischen und der nordamerikanischen Kontinentalplatte verläuft. In jedem Jahr wandern die Kontinente zwei Zentimeter voneinander weg und reißen die Insel immer weiter auseinander. Vergrößern
    Die isländische Silfraquelle befindet sich in der Spalte, die zwischen der eurasischen und der nordamerikanischen Kontinentalplatte verläuft. In jedem Jahr wandern die Kontinente zwei Zentimeter voneinander weg und reißen die Insel immer weiter auseinander.
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  • Die Landschaft im Nationalpark Rotarua im Norden Neuseelands liefert ein gutes Modell dafür, welche  Lebensbedingungen auf der jungen Erde geherrscht haben müssen. Vulkanismus und ein giftiger Chemikaliencocktail wären für die meisten Lebewesen der Gegenwart tödlich gewesen. Vergrößern
    Die Landschaft im Nationalpark Rotarua im Norden Neuseelands liefert ein gutes Modell dafür, welche Lebensbedingungen auf der jungen Erde geherrscht haben müssen. Vulkanismus und ein giftiger Chemikaliencocktail wären für die meisten Lebewesen der Gegenwart tödlich gewesen.
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  • Milliarden von Bakterien färben die Ränder des Champagnersees in Neuseeland orange. Wissenschaftler wiesen nach, dass diese Einzeller sehr archaisch sind und vermutlich den ersten Lebewesen auf der Erde stark ähneln. Vergrößern
    Milliarden von Bakterien färben die Ränder des Champagnersees in Neuseeland orange. Wissenschaftler wiesen nach, dass diese Einzeller sehr archaisch sind und vermutlich den ersten Lebewesen auf der Erde stark ähneln.
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  • Milliarden von Bakterien färben die Ränder des Champagnersees in Neuseeland orange. Wissenschaftler wiesen nach, dass diese Einzeller sehr archaisch sind und vermutlich den ersten Lebewesen auf der Erde stark ähneln. Vergrößern
    Milliarden von Bakterien färben die Ränder des Champagnersees in Neuseeland orange. Wissenschaftler wiesen nach, dass diese Einzeller sehr archaisch sind und vermutlich den ersten Lebewesen auf der Erde stark ähneln.
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  • Milliarden von Bakterien färben die Ränder des Champagnersees in Neuseeland orange. Wissenschaftler wiesen nach, dass diese Einzeller sehr archaisch sind und vermutlich den ersten Lebewesen auf der Erde stark ähneln. Vergrößern
    Milliarden von Bakterien färben die Ränder des Champagnersees in Neuseeland orange. Wissenschaftler wiesen nach, dass diese Einzeller sehr archaisch sind und vermutlich den ersten Lebewesen auf der Erde stark ähneln.
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  • Mit seinen Wüsten Namib und Kalahari gehört Namibia heute zu den heißesten und trockensten Gebieten der Erde. Ausgerechnet hier fanden Wissenschaftler Nachweise für eine Eiszeit. Vergrößern
    Mit seinen Wüsten Namib und Kalahari gehört Namibia heute zu den heißesten und trockensten Gebieten der Erde. Ausgerechnet hier fanden Wissenschaftler Nachweise für eine Eiszeit.
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  • Mit seinen Wüsten Namib und Kalahari gehört Namibia heute zu den heißesten und trockensten Gebieten der Erde. Ausgerechnet hier fanden Wissenschaftler Nachweise für eine Eiszeit. Vergrößern
    Mit seinen Wüsten Namib und Kalahari gehört Namibia heute zu den heißesten und trockensten Gebieten der Erde. Ausgerechnet hier fanden Wissenschaftler Nachweise für eine Eiszeit.
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Report, Dokumentation
Expedition Erde

Infos
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2008
3sat
Fr., 17.08.
01:25 - 02:10
Folge 1, Vulkane


Vulkane gelten allgemein als gefährlich und zerstörerisch. Sie bedrohen den Menschen und dessen Habe durch Lavaströme, Ascheregen und giftige Gase. Die Dokumentation belegt entgegen dieser Vorurteile, dass die Feuer spuckenden Berge während der langen Geschichte der Erde nicht nur für Negativschlagzeilen sorgten. Der deutsche Astronaut Thomas Reiter besucht einige der vulkanisch aktivsten Zonen unseres Planeten. Er macht deutlich, welche wichtige Rolle Vulkane bei der Entstehung des Lebens spielten. Keine andere Kraft hatte in der Erdgeschichte so großen Anteil an der Gestaltung und Umgestaltung der Welt wie sie. Die Expedition beginnt in Island. Hier erkundet Thomas Reiter aus der Luft und unter Wasser die Wirkungsweise vulkanischer Aktivität. Die Klippen von Thingvellir sind ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie die Hitze aus dem Erdinneren die Oberfläche verändert. Aus dem Helikopter kann man deutlich sehen, wie der massive Fels auseinandergerissen wurde, aber erst beim Tauchgang in der Silfra-Spalte wird deutlich, welche gigantischen Kräfte hier tatsächlich am Werke sind. Thomas Reiter taucht hier zwischen zwei Kontinentalplatten. Quer durch Island verläuft die Grenze zwischen der nordamerikanischen und der eurasischen Platte, die in jedem Jahr einige Zentimeter auseinanderdriften. Was sich zunächst wenig spektakulär anhört, hat im Laufe der Jahrmillionen massive Felswände auseinandergesprengt und immer wieder zu Vulkanausbrüchen geführt. Noch wichtiger für das Leben auf der Erde ist es allerdings, wenn Kontinentalplatten aufeinandergeschoben werden. An solchen Stellen falten die Platten Gebirge auf und erschaffen so ständig neue Landmassen. Käme dieser Prozess irgendwann zum Erliegen, wäre alles Land auf dem Planeten dem Untergang geweiht. Die Erosion würde im Laufe der Zeit jeden Kontinent abtragen, bis die Oberfläche der Erde gleichmäßig mit einer vier Kilometer dicken Wasserschicht bedeckt wäre. Neueste Forschung belegt außerdem, dass der Vulkanismus die Erde schon mindestens einmal vor einer weltumspannenden Katastrophe gerettet hat. Der Geologe Paul Hoffman fand in Namibia Hinweise auf eine globale Vereisung des Planeten. Sogar am Äquator gab es Gletscher und Eisberge. Der Wissenschaftler geht davon aus, dass der gesamte Globus im Schnitt unter einer Kilometer dicken Eisschicht begraben war. Aus dieser frostigen Umklammerung hätte sich unser Heimatplanet ohne die Aktivität der Vulkane bis heute nicht befreien können. Durch ihren Ausstoß von Kohlendioxid veränderten sie das Klima und tauten den Kühlschrank Erde wieder auf. Eine Sensation sind die extremen Zeitrafferaufnahmen vom äthiopischen Vulkan Erta Ale. Er gehört zu den wenigen Vulkanen, die kontinuierlich so viel Hitze erzeugen, dass sich ein Lavasee aus flüssigem Gestein im Inneren des Kraters bildet. Nur durch die Zeitrafferaufnahmen ist es möglich, die dynamischen Prozesse in dem außergewöhnlichen See zu verstehen.


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