Expedition Erde

  • Sobald eine Welle die Küste erreicht, wird ihre Basis vom Land ausgebremst. Die Wellenkrone überholt die unteren Wasserschichten und wird so zur Brandungswelle. Vergrößern
    Sobald eine Welle die Küste erreicht, wird ihre Basis vom Land ausgebremst. Die Wellenkrone überholt die unteren Wasserschichten und wird so zur Brandungswelle.
    Fotoquelle: ZDF/Ben Wilson
  • Wie kam das Wasser auf die Erde? Thomas Reiter sucht weltweit nach Hinweisen. Vergrößern
    Wie kam das Wasser auf die Erde? Thomas Reiter sucht weltweit nach Hinweisen.
    Fotoquelle: ZDF/Ruth Omphalius
  • Moderation vor Ort: Für die zweite Folge der Reihe berichtet Thomas Reiter von Bord eines Trawlers über die Entstehung von Wellen und die Bedeutung der globalen Meeresströmungen. Vergrößern
    Moderation vor Ort: Für die zweite Folge der Reihe berichtet Thomas Reiter von Bord eines Trawlers über die Entstehung von Wellen und die Bedeutung der globalen Meeresströmungen.
    Fotoquelle: ZDF/Jan Prillwitz
  • An der Küste Hawaiis sind große Korallenbänke zu finden. Einige Korallenarten sind auf die lichtdurchfluteten  Flachwasserbereiche angewiesen, weil die mit ihnen in Symbiose lebenden Algen nur hier Photosynthese betreiben können. Vergrößern
    An der Küste Hawaiis sind große Korallenbänke zu finden. Einige Korallenarten sind auf die lichtdurchfluteten Flachwasserbereiche angewiesen, weil die mit ihnen in Symbiose lebenden Algen nur hier Photosynthese betreiben können.
    Fotoquelle: ZDF/Ben Wilson
  • Sobald eine Welle die Küste erreicht, wird ihre Basis vom Land ausgebremst. Die Wellenkrone überholt die unteren Wasserschichten und wird so zur Brandungswelle. Vergrößern
    Sobald eine Welle die Küste erreicht, wird ihre Basis vom Land ausgebremst. Die Wellenkrone überholt die unteren Wasserschichten und wird so zur Brandungswelle.
    Fotoquelle: ZDF/Ben Wilson
  • Die Quallen des Quallensees in Palau starben fast aus, weil sich die Wassertemperatur ihres Sees um wenige Grad änderte. Vergrößern
    Die Quallen des Quallensees in Palau starben fast aus, weil sich die Wassertemperatur ihres Sees um wenige Grad änderte.
    Fotoquelle: ZDF/Matthew Gyves
  • Am Waimea Strand auf Hawaii treffen besonders hohe Brandungswellen auf - ein besonders interessanter Ort für Surfer und  Wissenschaftler. Vergrößern
    Am Waimea Strand auf Hawaii treffen besonders hohe Brandungswellen auf - ein besonders interessanter Ort für Surfer und Wissenschaftler.
    Fotoquelle: ZDF/Matthew Gyves
  • Sobald eine Welle die Küste erreicht, wird ihre Basis vom Land ausgebremst. Die Wellenkrone überholt die unteren Wasserschichten und wird so zur Brandungswelle. Vergrößern
    Sobald eine Welle die Küste erreicht, wird ihre Basis vom Land ausgebremst. Die Wellenkrone überholt die unteren Wasserschichten und wird so zur Brandungswelle.
    Fotoquelle: ZDF/Ben Wilson
  • Drei Viertel der Erdoberfläche sind von Wasser bedeckt. Trotzdem fallen diese gewaltigen Wassermassen in Bezug auf das Gesamtvolumen der Erde kaum ins Gewicht. Vergrößern
    Drei Viertel der Erdoberfläche sind von Wasser bedeckt. Trotzdem fallen diese gewaltigen Wassermassen in Bezug auf das Gesamtvolumen der Erde kaum ins Gewicht.
    Fotoquelle: ZDF/BBC
  • Die Dolomiten sind heute ein Eldorado für Bergsteiger, vor 250 Millionen Jahren breitete sich hier das Meer Tethis aus. Vergrößern
    Die Dolomiten sind heute ein Eldorado für Bergsteiger, vor 250 Millionen Jahren breitete sich hier das Meer Tethis aus.
    Fotoquelle: ZDF/Matthew Gyves
  • Sobald eine Welle die Küste erreicht, wird ihre Basis vom Land ausgebremst. Die Wellenkrone überholt die unteren Wasserschichten und wird so zur Brandungswelle. Vergrößern
    Sobald eine Welle die Küste erreicht, wird ihre Basis vom Land ausgebremst. Die Wellenkrone überholt die unteren Wasserschichten und wird so zur Brandungswelle.
    Fotoquelle: ZDF/Ben Wilson
  • Die Straße von Gibraltar ist die Lebensader des Mittelmeeres. Sollte der Wasserzulauf aus dem Atlantik zum Erliegen kommen, würde das beliebte Urlaubsmeer in wenigen Tausend Jahren völlig austrocknen. Vergrößern
    Die Straße von Gibraltar ist die Lebensader des Mittelmeeres. Sollte der Wasserzulauf aus dem Atlantik zum Erliegen kommen, würde das beliebte Urlaubsmeer in wenigen Tausend Jahren völlig austrocknen.
    Fotoquelle: ZDF/Matthew Gyves
  • Gewaltige Schluchten durchziehen die hawaiianische Insel Molokai. Vergrößern
    Gewaltige Schluchten durchziehen die hawaiianische Insel Molokai.
    Fotoquelle: ZDF/Ben Wilson
  • 27.000 Badeentchen lieferten der Wissenschaft wichtige Informationen über den Verlauf der globalen Meeresströmungen. Vergrößern
    27.000 Badeentchen lieferten der Wissenschaft wichtige Informationen über den Verlauf der globalen Meeresströmungen.
    Fotoquelle: ZDF/Ruth Omphalius
  • Die Ozeane arbeiten ununterbrochen an den Küstenlinien der Kontinente und formen deren Verlauf immer wieder neu. Vergrößern
    Die Ozeane arbeiten ununterbrochen an den Küstenlinien der Kontinente und formen deren Verlauf immer wieder neu.
    Fotoquelle: ZDF/Ben Wilson
Report, Dokumentation
Expedition Erde

Infos
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2008
3sat
Fr., 17.08.
02:10 - 02:50
Folge 2, Ozeane


Die Ozeane der Welt sind fast so alt wie die Erde selbst. Aber sie sind viel mehr als ein uraltes Wasserreservoir. Sie formen und verändern den Planeten. Die Weltmeere sind für das Klima verantwortlich, und in ihren Tiefen soll sogar das Leben entstanden sein. Die Reise von Thomas Reiter beginnt auf dem offenen Ozean. Hier verfolgt er den Weg der Wellen, die sich weit draußen auf den Meeren bilden, die Energie des Windes einfangen und weitertragen, bis sie schließlich auf Land treffen. Der uralte Kampf zwischen Ozeanen und Kontinenten wird durch Superzeitrafferaufnahmen eindrucksvoll in Szene gesetzt. Eine weitere uralte Kraft, durch die die Ozeane die Welt beeinflussen, sind die vielfach vernetzten und verzweigten Strömungssysteme. Thomas Reiter erklärt die neueste Forschungsrichtung, die einen kuriosen Ursprung hat: Gummientchen. Die schwimmfesten Tiere waren bei einem Schiffsunglück in den Pazifik gefallen und hatten von dort aus eine unglaubliche Reise um die Erde angetreten. Sie lenkten die Aufmerksamkeit der Wissenschaftler auf ein weltumfassendes Strömungssystem, das heute als "Globales Förderband" bezeichnet wird. Diese gewaltige Strömung ist für den Wärmeaustausch auf der gesamten Erde von enormer Bedeutung. Dass die Ozeane genauso wie die Kontinente einem ständigen Wandel unterliegen, zeigt die Forschung von Tim Wright. Der Geologe untersucht Erdspalten in Äthiopien, die erst vor Kurzem entstanden sind. Diese ständig wachsenden Risse in der Oberfläche Ostafrikas interpretiert der Wissenschaftler als erste Prozesse, die zur Bildung eines Meeres führen. "Das ist der einzige Ort der Welt, an dem man die Geburt eines neuen Ozeans beobachten kann", kommentiert Wright den Befund. Neue Meere entstehen, andere sterben. Ausgerechnet die Tage unseres liebsten Urlaubsmeeres sind gezählt. Das Mittelmeer verliert schon jetzt durch Verdunstung mehr Wasser, als Regen und die großen Flusssysteme wieder auffüllen können. Glücklicherweise wird es einige Millionen Jahre dauern, bis sich dort, wo sich heute Wassermassen ausdehnen, eine Salzwüste bildet.


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