Expedition Erde

  • Dreharbeiten bei 30° Celsius. Thomas Reiter taucht auf der mexikanischen Halbinsel Yucatan in einem Cenoten. Vergrößern
    Dreharbeiten bei 30° Celsius. Thomas Reiter taucht auf der mexikanischen Halbinsel Yucatan in einem Cenoten.
    Fotoquelle: ZDF/Kerstin Luxenhofer
  • Thomas Reiter zeigt, von wie vielen Zufällen die Entstehung des Lebens auf der Erde abhängig war und stellt die Frage, ob auch irgendwo sonst im Universum Leben entstanden sein könnte. Vergrößern
    Thomas Reiter zeigt, von wie vielen Zufällen die Entstehung des Lebens auf der Erde abhängig war und stellt die Frage, ob auch irgendwo sonst im Universum Leben entstanden sein könnte.
    Fotoquelle: ZDF/Michael Habermehl
  • Die Baobab Allee in Madagaskar wurde zum Sinnbild der Naturzerstörung. Nur weil der Mensch den Dschungel um die Baobabs rodete, kann man die Baumriesen überhaupt sehen. Vergrößern
    Die Baobab Allee in Madagaskar wurde zum Sinnbild der Naturzerstörung. Nur weil der Mensch den Dschungel um die Baobabs rodete, kann man die Baumriesen überhaupt sehen.
    Fotoquelle: ZDF/Frederique Olivier
  • Dreharbeiten bei 30° Celsius. Thomas Reiter taucht auf der mexikanischen Halbinsel Yucatan in einem Cenoten. Vergrößern
    Dreharbeiten bei 30° Celsius. Thomas Reiter taucht auf der mexikanischen Halbinsel Yucatan in einem Cenoten.
    Fotoquelle: ZDF/Kerstin Luxenhofer
  • Dreharbeiten bei 30° Celsius. Thomas Reiter taucht auf der mexikanischen Halbinsel Yucatan in einem Cenoten. Vergrößern
    Dreharbeiten bei 30° Celsius. Thomas Reiter taucht auf der mexikanischen Halbinsel Yucatan in einem Cenoten.
    Fotoquelle: ZDF/Kerstin Luxenhofer
  • Thomas Reiter in einem der schönsten Cenoten Yucatans. Vergrößern
    Thomas Reiter in einem der schönsten Cenoten Yucatans.
    Fotoquelle: ZDF/Kerstin Luxenhofer
  • 15 Meter hoch wölbt sich die Kalksteindecke über den Cenoten. Tauch- und Filmzubehör müssen über einen Flaschenzug nach unten transportiert werden. Vergrößern
    15 Meter hoch wölbt sich die Kalksteindecke über den Cenoten. Tauch- und Filmzubehör müssen über einen Flaschenzug nach unten transportiert werden.
    Fotoquelle: ZDF/Kerstin Luxenhofer
  • Der Meteorit, der vor 65 Millionen Jahren auf der  mexikanischen Halbinsel Yucatan einschlug, hinterließ einen Krater von 180 Kilometern Durchmesser. Vergrößern
    Der Meteorit, der vor 65 Millionen Jahren auf der mexikanischen Halbinsel Yucatan einschlug, hinterließ einen Krater von 180 Kilometern Durchmesser.
    Fotoquelle: ZDF/BBC
  • Das Team der Meteoritenjäger erreicht die Nullarbor Ebene. Bei 200.000 Quadratkilometern Wüste gestaltet sich die Fahndung nach den niedergegangenen Himmelskörpern wie die berühmte Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Vergrößern
    Das Team der Meteoritenjäger erreicht die Nullarbor Ebene. Bei 200.000 Quadratkilometern Wüste gestaltet sich die Fahndung nach den niedergegangenen Himmelskörpern wie die berühmte Suche nach der Nadel im Heuhaufen.
    Fotoquelle: ZDF/Frederique Olivier
  • Sonnenuntergang über der Nullarbor Ebene im Südwesten Australiens. Auf dieser gewaltigen Karstwüste werden weltweit die meisten Meteoriten entdeckt. Vergrößern
    Sonnenuntergang über der Nullarbor Ebene im Südwesten Australiens. Auf dieser gewaltigen Karstwüste werden weltweit die meisten Meteoriten entdeckt.
    Fotoquelle: ZDF/Frederique Olivier
  • Sonnenuntergang über der Nullarbor Ebene. Dass nur sehr wenige Pflanzen in dieser Einöde überleben, ist ein Vorteil für die Meteoritenjäger. Die Steine aus dem All sind so viel besser zu sehen. Vergrößern
    Sonnenuntergang über der Nullarbor Ebene. Dass nur sehr wenige Pflanzen in dieser Einöde überleben, ist ein Vorteil für die Meteoritenjäger. Die Steine aus dem All sind so viel besser zu sehen.
    Fotoquelle: ZDF/Frederique Olivier
  • Die Baobab Allee in Madagaskar wurde zum Sinnbild der Naturzerstörung. Nur weil der Mensch den Dschungel um die Baobabs rodete, kann man die Baumriesen überhaupt sehen . Vergrößern
    Die Baobab Allee in Madagaskar wurde zum Sinnbild der Naturzerstörung. Nur weil der Mensch den Dschungel um die Baobabs rodete, kann man die Baumriesen überhaupt sehen .
    Fotoquelle: ZDF/Oliver Page
  • Dreharbeiten bei 30° Celsius. Thomas Reiter taucht auf der mexikanischen Halbinsel Yucatan in einem Cenoten. Vergrößern
    Dreharbeiten bei 30° Celsius. Thomas Reiter taucht auf der mexikanischen Halbinsel Yucatan in einem Cenoten.
    Fotoquelle: ZDF/Kerstin Luxenhofer
  • Der Meteorit, der die Welt der Dinosaurier ins Chaos stürzte, hatte einen Durchmesser von 15 Kilometern. Vergrößern
    Der Meteorit, der die Welt der Dinosaurier ins Chaos stürzte, hatte einen Durchmesser von 15 Kilometern.
    Fotoquelle: ZDF/BBC
Report, Dokumentation
Expedition Erde

Infos
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2008
3sat
Fr., 17.08.
04:20 - 05:05
Folge 5, Leben


Innerhalb von viereinhalb Milliarden Jahren verwandelte sich der Planet Erde von einem leblosen Gesteinsbrocken in die bunte Welt, die wir heute kennen. Diese Entwicklung geschah keineswegs linear, die Geschichte der Erde ist eine Abfolge von Zerstörung und Neuanfang. Der Film fragt nach der speziellen Rolle der Erde, die durch eine Vielzahl von besonderen Bedingungen Heimat für das Leben werden konnte. Thomas Reiter hat sich auf die Suche nach Hinweisen gemacht, die die wichtigsten Wendepunkte in der Erdgeschichte illustrieren. Im Dschungel Mexikos wurde er fündig. Dort taucht der Moderator in einer Höhle, die sich als Teil eines weitläufigen Tunnelsystems entpuppt. Erst kürzlich stellten Höhlentaucher fest, dass dieses System aus Durchgängen und überschwemmten Höhlen fast die gesamte Halbinsel Yucatan durchzieht. Aber erst moderne Geosatellitentechnologie ermöglichte den Wissenschaftlern herauszufinden, welchen Ursprung die geheimnisvollen Höhlen haben. Messungen aus dem All zeigen, dass sich die Höhlen am Rand einer gewaltigen trichterförmigen Struktur gebildet haben. Diesen Krater hatte vor 65 Millionen Jahren der Asteroid geschlagen, der vielleicht den Untergang der Dinosaurier besiegelte. Am Ende seiner spannenden Reise durch die Geschichte der Erde stößt Thomas Reiter auch auf Spuren, die eine vergleichsweise neue Kraft auf dem Planeten hinterlassen: unsere Spuren. Der Mensch ist zum bedeutenden Faktor für die Erde geworden. Er ist dazu in der Lage, ihre Oberfläche und ihr Klima zu verändern. Aus dem All konnte Thomas Reiter vor allem auf der Nachtseite der Erde erkennen, wie dominant der Mensch tatsächlich ist. Die Lichtermassen der Städte und Siedlungen verdeutlichen die Ausbreitung des Menschen auf dem Globus. Er ist der nächste entscheidende Faktor in der langen Geschichte der Erde.


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