Fahr mal hin

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Fotoquelle: SWR-Pressestelle/Fotoredaktion
Natur+Reisen, Tourismus
Fahr mal hin

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
1987
SWR
Fr., 08.12.
18:15 - 18:45


Das Dahner Felsenland ist bodenständig, urwüchsig und wild. Genauso unerschütterlich, wie die Felsen aus rotem Sandstein, die diesem Land den Namen geben. "Fahr mal hin" macht eine Reise in den Süden von Rheinland-Pfalz. In das Land der Burgen, Felsen, der Wälder und Hügel. In ein Land, in dem man der Natur ihren Raum lässt und das Ursprüngliche bewahren will. Früh am Morgen in einem Tal bei Erlenbach kann es zu ungewöhnlichen Begegnungen kommen: Wasserbüffel im Dahner Felsenland. Familie Eichberger hat sie in die Pfalz geholt - als Landschaftspfleger, die eingeschleppte Pflanzen fressen. Pflanzen, die den heimischen Arten Platz und Licht rauben. Die Spezialitäten der Region gibt es auch in Bundenthal in der Metzgerei Fröhlich. Echte Pfälzer Leberwurst nach einem alten Familienrezept. Und wer nach Ludwigswinkel fährt, der kann im Gasthaus "Zum Landgrafen" noch Gerichte finden, die auf den meisten Speisekarten schon verschwunden sind. Das Dahner Felsenland gehört zum Biosphärenreservat Pfälzer Wald Nordvogesen, das sich bis nach Frankreich hinein erstreckt. Hier gibt es Gebiete, in denen außer dem Förster nur die Natur schalten und walten darf, wie sie will. Die Natur holt sich gerne auch zurück, was die Menschen ihr im Laufe der Geschichte geraubt haben. Wie das verlassene Militärgelände bei Fischbach, die sogenannte Area One. Hier hatten die Amerikaner bis zum Ende des Kalten Kriegs ihre Atomsprengköpfe gelagert. Aber die Natur kümmert sich nicht um Geschichte. Für sie ist auch ein alter Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg nur ein idealer Lebensraum für Fledermäuse. Das Dahner Felsenland ist urwüchsig und mit seinen bizarren Felsformationen manchmal auch dem Himmel nah. Ein Rückzugsort für all die, die das Einfache und die Stille suchen.

Thema:

Zwischen Himmel und Erde - Unterwegs im Dahner Felsenland

Das Dahner Felsenland ist bodenständig, urwüchsig und wild. Genauso unerschütterlich, wie die Felsen aus rotem Sandstein, die diesem Land den Namen geben. "Fahr mal hin" macht eine Reise in den Süden von Rheinland-Pfalz. In das Land der Burgen, Felsen, der Wälder und Hügel. In ein Land, in dem man der Natur ihren Raum lässt und das Ursprüngliche bewahren will. Früh am Morgen in einem Tal bei Erlenbach kann es zu ungewöhnlichen Begegnungen kommen: Wasserbüffel im Dahner Felsenland. Familie Eichberger hat sie in die Pfalz geholt - als Landschaftspfleger, die eingeschleppte Pflanzen fressen. Pflanzen, die den heimischen Arten Platz und Licht rauben. Die Spezialitäten der Region gibt es auch in Bundenthal in der Metzgerei Fröhlich. Echte Pfälzer Leberwurst nach einem alten Familienrezept. Und wer nach Ludwigswinkel fährt, der kann im Gasthaus "Zum Landgrafen" noch Gerichte finden, die auf den meisten Speisekarten schon verschwunden sind. Das Dahner Felsenland gehört zum Biosphärenreservat Pfälzer Wald Nordvogesen, das sich bis nach Frankreich hinein erstreckt. Hier gibt es Gebiete, in denen außer dem Förster nur die Natur schalten und walten darf, wie sie will. Die Natur holt sich gerne auch zurück, was die Menschen ihr im Laufe der Geschichte geraubt haben. Wie das verlassene Militärgelände bei Fischbach, die sogenannte Area One. Hier hatten die Amerikaner bis zum Ende des Kalten Kriegs ihre Atomsprengköpfe gelagert. Aber die Natur kümmert sich nicht um Geschichte. Für sie ist auch ein alter Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg nur ein idealer Lebensraum für Fledermäuse. Das Dahner Felsenland ist urwüchsig und mit seinen bizarren Felsformationen manchmal auch dem Himmel nah. Ein Rückzugsort für all die, die das Einfache und die Stille suchen.



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