Sie standen für einen neuen Wendepunkt in der Geschichte der USA: die Präsidentschaftswahlen 2016. Zum ersten Mal solle mit Hillary Clinton eine Frau zur Präsidentin gewählt werden, waren sich die Expertinnen und Experten sowie Laien gleichermassen einig. Doch dann platze in der Wahlnacht der Traum: Donald Trump gewann das Rennen ins Weisse Haus. Wie konnte das nur passieren, dass ein frauenfeindlicher, rassistischer und rechtskonservativer Patriarch plötzlich die Macht übernimmt? Michael Moore macht sich auf die Suche nach einer Antwort. Ja, es waren die Russen, ja, es war James Comey, am meisten half Trump aber Gwen Stefani. Als Trump nämlich herausfand, dass sie bei NBC mehr verdiente als er, kündigte er seine Kandidatur zum US-Präsidenten an - damals noch als fiktiver Medienstunt. Als Antwort schmiss NBC Trump raus. Beim nächsten Mal meinte er es dann ernst, und die Medien konnten sich kaum sattsenden über ihn. Der Rest ist Geschichte. Doch wieso hat Trump in den USA mit seiner Polemik den Nerv der Zeit so gut getroffen?