Fährpassagen

  • Einfahrt in den Hafen von Buenos Aires. Vergrößern
    Einfahrt in den Hafen von Buenos Aires.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Im Tigredelta nördlich von Buenos Aires. Vergrößern
    Im Tigredelta nördlich von Buenos Aires.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Schnellfähre Francisco vor der Skyline von Buenos Aires. Vergrößern
    Schnellfähre Francisco vor der Skyline von Buenos Aires.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Die Francisco ist derzeit die schnellste Fähre der Welt. Vergrößern
    Die Francisco ist derzeit die schnellste Fähre der Welt.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
Report, Dokumentation
Fährpassagen

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2017
BR
Do., 07.06.
11:55 - 12:40
Argentinien - Die Pendler vom Rio de la Plata


Der Río de la Plata hat fast die Dimensionen eines Meeres. Bis zu 220 Kilometer breit und rund 300 Kilometer lang ist der Mündungstrichter, in dem die Ströme Río Paraná und Río Uruguay zusammenfließen. An dessen Ufern befinden sich die Hauptstädte Argentiniens und Uruguays. Auch wenn Buenos Aires und Montevideo nur 200 Kilometer Luftlinie auseinanderliegen, benötigt man für eine Fahrt mit dem Auto fast einen ganzen Tag, denn wegen fehlender Brücken ist der Landweg einige Hundert Kilometer lang. So wird der Verkehr zwischen den beiden Metropolen von Flugzeugen und vor allem Fähren übernommen. Ohne die Schiffsverbindungen zwischen Argentinien und Uruguay wären das Leben und der Handel in der Region undenkbar. Der Radiomoderator Patricio Giménez pendelt jede Woche mit so einer Schiffs-Busverbindung. Er lebt in Tigre bei Buenos Aires und arbeitet in Montevideo. Der Künstler Roberto Tabbush ist schon vor 60 Jahren als Kind mit den ersten Fähren über die riesige Flussmündung gefahren, damals dauerte die Fahrt noch eine ganze Nacht. Heute nehmen der bekannte Maler und seine Frau die teure Schnellfähre und genießen an Bord den Luxus der Businessklasse.


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